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12.08.2017

Glatze: Bekomme ich eine und wie sähe ich aus?

Der Volksmund hat manchmal doch recht. Zumindest, wenn es um die Haarpracht geht. Eine Glatze erbt man nämlich nicht vom Vater, sondern tatsächlich vom Großvater... Mütterlicher Seite. Forscher haben die alte Weisheit nun bewiesen.

Die Zukunft der Haare liegt in den Genen. Das vermuteten Forscher schon länger. Nun ist es Bonner Wissenschaftlern endlich gelungen den Bösewicht auszumachen: ein über die Mütter vererbter Gendefekt soll für die "Platte" verantwortlich sein.

Jahrelang hatten die Genforscher dazu im ganzen Land nach Familien gesucht, in denen es verstärkt zu Haarausfall bei den Männern gekommen war - über mehrere Generationen

Nicht nur Mutti hat Schuld!

Allerdings ist nicht nur ein beschädigtes Gen für verfrühte Glatzen-Bildung verantwortlich. Anscheinend gibt es auch Hinweise darauf, dass auch weitere Gene Einfluss haben können, die unabhängig vom elterlichen Geschlecht vererbt werden. So kann zumindest die Veranlagung zu einer Glatze direkt vom Vater auf den Sohn übertragen werden... Sorry, Daddys!

© FFH

Auch Felix' Haar wird lichter. So könnte er mit einer Platte aussehen... Behauptet zumindest die App "Bald Booth".

Wenn es ihm so langsam dämmert, dass eine Glatze unausweichlich wird, stellt sich man(n) natürlich nur noch diese eine Frage: wie werde ich damit aussehen? Werde ich ein Sexsymbol sein, wei Bruce Willis oder Jason Statham, oder muss ich um meine Sexyness bangen? 

Mit der IOS-App "Bald Booth" können Männer eine Blick in den "zukünftigen" Spiegel wagen und sich vorab schon mit dem haarlosen Look vertraut machen... Einfach Foto uploaden. Die App übernimmt den Rest!

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