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Ist es ok-Frage der Woche: Sein Kind orten?

Ist es ok...seine Kinder zu orten?

© FFH

Jetzt wird heiß diskutiert im FFH-Land. Und zwar über Fragen, in die man sich richtig reinsteigern kann. Hier gibt's viele Meinungen und genau eure wollen wir dazu wissen! Wir nennen das Ganze die "Ist es ok..."-Frage der Woche. Freitags stellen wir euch die aktuelle Frage über die ihr dann sieben Tage lang diskutieren könnt. Im Web, auf Facebook und im Radio.

Wir integrieren immer mehr Technik in unseren Alltag: Ob es der Thermomix ist, der Zutaten abwiegt, verarbeitet und gleichzeitig das Rezept anzeigt, ob es die Drohne ist, die man als Hobby gerne mal steigen lässt oder ob es das Smartphone ist, das eigentlich immer griffbereit ist.

Mit der Technik kommen natürlich viele Möglichkeiten. Aber sollte man die auch alle nutzen? Auf Smartphones lässt sich beispielsweise ganz leicht eine Ortungsfunktion einstellen. So hat man seine Kinder immer "im Blick". Außerdem gibt's mittlerweile Tracker, die wie Armbanduhren oder ähnlich wie ein Walkie-Talkie aussehen und mit dem sich Kinder in Echtzeit tracken lassen. Mit einem großen roten Knopf könnten sie im Notfall ihre Eltern alarmieren. Eltern können sogar einen Radius festlegen, in dem sich das Kind aufhalten darf. Wenn es den Radius verlässt, bekommen sie Eltern einen Alarm gesendet. 

Oder geht das zu weit? Sollte man seinen Kindern Freiraum gewähren? Wir sind auf eure Meinung gespannt! Verratet sie uns in den Kommentaren oder am FFH-Hörertelefon unter der 069 - 19 72 5.

Die "Ist es ok"-Frage der Woche lautet: Ist es ok seine Kinder zu orten? Stimmt jetzt ab!

Ist es ok sein Kind zu orten?

Wie steht ihr zum Thema sein Kind per GPS-Signal zu tracken um immer zu wissen, wo es sich gerade aufhält? 

Ist ok

Ist ok

44 %

Nee

Nee

56 %

So habt ihr bisher abgestimmt

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Johanna Herdejost

Reporter:
Johanna Herdejost

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