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FFH-Grill-Instructor: Maronen auf dem Grill

Passend zum Herbst-Beginn - Leckere Maronen vom Grill

Der Herbst kommt, es wird kalt - FFH-Grill-Instructor Daniel Fischer grillt weiter. Fischer grillt alles - wie immer. Und selbst vor Maronen macht der Meister des Rosts keinen Halt. Und, wer hätte das gedacht, gegrillte Maronen aus dem Gemüse-Grillkorb sind einfach nur lecker und auf jeden Fall mal was ganz anderes...

Und so wird's gemacht 

  1. Die Maronen einritzen. Kleine Anmerkung von Daniel: "Das kann man, wenn man geschickt und mutig ist und genug Heftpflaster im Haus hat, mit einem Küchenmesser machen." Für die etwas grobmotorischeren Maronigriller gibt's aber den sichereren Maroni-Ritzer. Der perforiert die Marone und setzt die 'Sollbruchstelle', an der die Kastanie dann auf dem Grill aufplatzt.
  2. Eine halbe Stunde mindestens in Wasser legen.
  3. Indirekte Hitze - 20-25 Minuten bei circa 200 Grad grillen. Praktisch sind spezielle Maronen/Nuss-Pfannen, die man auf den Grill stellen kann oder gelochte Bleche, aber auch mit der Alu-Grillschale kann man gute Ergebnisse erzielen.
  4. Alle paar Minuten mit Wasser einsprühen und regelmäßig wenden, damit sie nicht anbrennen.
  5. Am besten ganz frisch vom Grill verspeisen, dann lassen sie sich auch besser schälen. Aber Vorsicht, heiß!
     

Süße Variante: gegrillte Maronen kandieren

  1. Die fertigen Maronen schälen
  2. 100 Gramm Butter mit 50 Gramm Zucker und zwei bis drei Esslöffeln Ahornsirup oder Honig in einer Pfanne unter ständigem Rühren erhitzen bis der Zucker leicht braun wird.
  3. Die Maronen dazu und unter weiterem ständigen Rühren ein paar Minuten schwenken.
  4. Die dann zum Beispiel zu einer schönen großen Kugel Vanilleeis...mjam.
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