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Julia Nestle: So war meine erste Blutspende

War doch gar nicht schlimm - Erste Blutspende für Angsthase Julia

© FFH

Happy Julia nach ihrer allerersten Blutspende. 

Von diesem "FFH Wünsch dir was"-Wunsch waren wir alle sehr beeindruckt: Die 20-jährige Lorena aus der Rhön hat sich nichts Materielles, sondern einen Radio-Aufruf gewünscht. Mehr Menschen sollten Blut spenden gehen. Und obwohl sie von sich selbst sagt, dass sie bei dem Thema ein totaler Schisser ist, hat sich FFH Guten Morgen, Hessen-Moderatorin Julia Nestle einen Ruck gegeben und ist auch Blut spenden gegangen. So war's!

"Den Pieks habe ich ehrlichgesagt gar nicht mitbekommen und nach zehn Minuten war alles schon vorbei", erzählt Julia nach ihrer allerersten Blutspende.

Weil sie immer großen Respekt vorm Blutabnehmen hatte, hat sie dann auch nicht hingeguckt, als es so weit war und ihr beim DRK in Frankfurt die Kanüle gelegt wurde. Mit einem gelben Ball in der Hand, der während der Spende leicht geknautscht wurde, waren die 500 ml Blut schnell abgezapft.

"Viele Spender sagen, dass sie sich nach der Blutspende fühlen, als könnten sie Bäume ausreißen", sagt Eberhard Weck vom DRK-Blutspendedienst. Und tatsächlich hat es einen positiven Effekt auf den Körper: Die Organe werden besser durchblutet, "und das Gefühl, jemandem geholfen zu haben, ist unbezahlbar."

Riesige Welle der Hilfsbereitschaft: Viele Hessen wollen spontan Blut spenden.

Darauf sollten Spender achten

Wichtig für Spender: Nicht nüchtern zur Blutspende kommen und vorher genug trinken. Gerne einen Liter mehr als sonst und natürlich keinen Alkohol.

Damit der Kreislauf nach der Spende wieder auf Trab kommt, gibt's 'ne Cola und gerade Erstspender oder Spender-Neulinge bleiben vorsichtshalber nochmal 10 Minuten auf der Liege liegen, damit sich der Kreislauf gut erholt.

Zwischen zwei Blutspenden müssen übrigens 56 Tage liegen: Männer dürfen sechs Mal im Jahr spenden, Frauen vier Mal.

Eberhard Weck (DRK): Das passiert mit der Blutspende

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