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Felix Jaehn im FFH-Interview über Autos und Musik

Felix Jaehn im FFH-Interview - Sportwagen, Kraniche und Verspätungen

Felix Jaehn oder auch "Fefi", wie seine Oma ihn nennen würde, spricht im FFH-Interview über Lebensqualität, überflüssige Sportwagen und Kraniche.

Wenn sich Kindheitsträume erfüllen, dann ist das manchmal viel weniger cool als erwartet. Das hat Erfolgs-DJ Felix Jaehn feststellen müssen. Wie viele Jungs hat er früher davon geträumt, sich irgendwann einen teuren Sportwagen kaufen zu können. Und tatsächlich: Als international erfolgreicher Popstar hatte er schnell das nötige Kleingeld zusammen. Als die teure Karre dann aber vor der Tür stand, war das Gefühl gar nicht mehr so toll, erzählt er Daniel Fischer aus FFH Guten Morgen, Hessen.

"Ich habe mich damit nicht wohlgefühlt, war so laut und prollig [...] Ich habe mich immer schlecht gefühlt, das Ding anzuschmeißen und mir gedacht: Ist schon ein bisschen unnötig jetzt hier alle mit meinem Lärm zu belästig." sagt der Musikproduzent im Interview. "Ich habe dann schnell gemerkt: Schön, dass ich das mal hatte - kann jetzt aber auch wieder weg." Felix mag es nun mal ein wenig entspannter und deshalb findet er es auch gar nicht schlimm, wenn er ab und zu ein paar Minuten zu spät ist. Diese entspannte Einstellung zeigt sich auch in seiner Verbundenheit zu seiner Heimat, sehr abgeschieden oben an der Ostseeküste. Die Kraniche seien das einzige, was man dort morgens und abends hören würden, beschreibt er es.

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Spitzname Fefi und Angstzustände

Generell ist der Künstler ist der Meinung, man sollte "alles bisschen lockerer angehen", denn das zeichne für ihn Lebensqualität aus. Diese Einstellung zum Leben hatte er allerdings nicht immer. Denn vor ein paar Jahren hatte der Musiker mit Angstzuständen zu kämpfen: "Ich habe mich nicht mal mehr vor die Tür getraut, bin nirgendswo mehr alleine hingegangen", erzählt er uns. Inzwischen habe sich das aber gelegt.

Auch seinen Spitznamen erzählt Felix Jaehn im Gespräch: "Fefi" nennen ihn seine Kumpels. Den Namen erhielt er ursprünglich von seiner Oma und plauderte ihn später bei seinen Feunden aus. So entwickelt sich "Fefi" zum gängigen Namen. 

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