On AirGuten Morgen, Hessen! >

Frankfurter Teilnehmer: So ist Höhle der Löwen

Frankfurter Kandidat erzählt - So ist es bei "Die Höhle der Löwen"

Das VOX-Erfolgsformat "Die Höhle der Löwen" startet in die 8. Staffel und diesmal ist mit Nico Rosberg ein Ex-Formel 1-Weltmeister als Investor dabei - und in Folge 1 auch direkt ein Kandidat aus Frankfurt. Wir haben mit Philipp Deml über sein Produkt gesprochen.

Flapgrip heißt das Produkt, mit dem der Frankfurter Philip Deml einen Deal mit den Löwen bei "Die Höhle der Löwen" aushandeln will. Ob am Ende einer der Investoren angebissen hat, darf Philip Deml im Vorfeld natürlich noch nicht verraten.

Pitch ohne Unterbrechung

So viel allerdings schon: "Mein Geschäftspartner und ich waren etwa eine Stunde im Raum mit den Investoren. Angefühlt hat sich das eher wie 10 Minuten. Sobald man die Höhle der Löwen betritt, wird von Seiten der Produktion auch nicht mehr unterbrochen."

Das heißt, dass die Kandidaten ihr Produkt oder ihre Erfindung bestmöglich pitchen müssen. Also den Investoren schmackhaft machen müssen. Damit sich die Teilnehmer gut verkaufen, bekommen sie vorneweg ein Coaching, erzählt Philip Deml in FFH Guten Morgen, Hessen.

Flapgrip: Handyhalterung aus Frankfurt

Sein Produkt? Flapgrip heißt es und man klebt sich das kleine Teil aus Silikon und einer Memory-Metallplatte an die Rückseite des Smartphones. Den Metallteil kann man so hochklappen, dass man das Handy aufstellen kann, es im Auto ohne Adapter an der Belüftung befestigen kann damit einen sichereren Griff hat, wenn man ein Selfie macht.

Auf dem Markt ist Flapgrip schon - im Online-Shop könnt ihr die multifunktionalen Handyhalter für rund 10 Euro kaufen.

Nico Rosberg ist der neue "Löwe"

Und noch ein Hesse ist in dieser Staffel am Start: Ex-Rennfahrer Nico Rosberg, der seit seinem Ausstieg aus der Formel 1 als Investor arbeitet. In 25 nachhaltige Start-ups hat er schon investiert.

Was ihn von den anderen Löwen unterscheidet? "Meine Stärke ist es, dass ich schnelle Entscheidungen fällen kann. Diese Fähigkeit habe ich auch damals im Rennsport schon gebraucht", sagt der 35-Jährige.

"Würde keine drei Runden überstehen"

Eine Rückkehr in die Formel 1 schließt der gebürtige Wiesbadener allerdings aus: Körperlich würde er das ohne Training "keine drei Runden" überstehen. Zu heftig seien die Kräfte, die auf Unterarme und Hals wirken, außerdem habe seine Reaktionsschnelligkeit definitiv gelitten seit er aus dem Rennzirkus ausgeschieden ist.

Sind wir gespannt auf seine Deals in der "Höhle der Löwen"!

Neu-"Löwe" Nico Rosberg: Stärken als Investor

Neu-"Löwe" Nico Rosberg: "Würde keine drei Runden in der F1 überstehen"

nach oben