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Kreuz & Quer am 9. Februar

Kreuz & Quer am 9. Februar - Närrisch in der Bütt

© Pixabay

Am Rosenmontag zieht es die Narren nach draußen. Bei großen Umzügen feiern sie „uff de Gass“. Jetzt, in den Wochen davor, finden unzählige Fastnachtssitzungen statt. Auch in katholischen Pfarreien. Zum Programm gehören auch Büttenreden, auch von Geistlichen. Was der von der närrischen Kanzel spricht, und was tabu ist, erzählt ein eingefleischter Fastnachtspfarrer. Und wir stellen eine Erzieherin einer katholischen Kita vor, die eine Kultfigur der Dieburger Fastnacht verkörpert. Wie das passt, Kirche und Fastnacht, darum geht es in der Kirchensendung.

Alle Infos gibt es hier...

Eine Narrenkappe für den Fuldaer Bischof

Der Fuldaer Bischof Michael Gerber ist nun offiziell in der Fuldaer Foaset angekommen: Am Donnerstag hatte der Bischof Besuch von der Prinzenmannschaft der Fuldaer Karnevalsgesellschaft (FKG), zusammen mit Sternenprinz Harald LXXIX. Im FFH-Interview verriet Bischof Gerber, dass er selbst gerne Fastnacht feiert. In seiner Zeit als Kaplan hatte er sich sogar mal als Waschweib verkleidet.

Frau Bawett – eine Dieburger Fastnachtsikone

In der Dieburger Fastnacht ist sie nicht mehr wegzudenken: „Frau Bawett“. Die Urgestalt gibt es seit 1937. Sie ist ein echtes Schlappmaul und spricht aus, was das Volk über die Politik und Dinge, die besser laufen müssten, denkt. Frech, humorvoll und mit ihrem Pendant „Verrer Gunkels“ betritt sie die Fastnachtsbühne. Seit vielen Jahren schlüpft Juliane Kempf, die Erzieherin in der katholischen Kita in Groß-Zimmern ist, in die Rolle der „Frau Bawett“. Fastnacht und Kirche, das passt, sagt die 50-jährige Katholikin.

Vorboten des ökumenischen Kirchentags 2021

In 15 Monaten ist in Frankfurt ökumenischer Kirchentag. Viele Katholiken und Protestanten in Hessen feiern heute schon einen gemeinsamen, ersten sogenannten „Kirchentagssonntag“. Hier finden Sie eine Liste mit vielen Gottesdiensten.

Ein Orgelkonzert zum Mitmachen – am Blasebalg!

Ohne Strom geht nichts, auch nicht bei einer Orgel. Der Strom ist nötig, um den Wind zu erzeugen, damit aus den Pfeifen Töne kommen. In Sankt Ignaz in der Mainzer Altstadt geht es auch ohne Strom. Die frisch renovierte Dreymann-Orgel kann nämlich mit und ohne Strom gespielt werden. Die Arbeiter haben bei der Renovierung die Blasebälge wieder eingebaut. Wie das funktioniert, könnt ihr bei einem kostenlosen Mitmachkonzert am Dienstagabend, 11.2., erleben. Eine Kamera zeigt Live-Bilder aus dem Inneren der Orgel. Zehn Freiwillige können zudem mithelfen und den Wind für die Orgel erzeugen.

City-Touren durch Wiesbaden für Neulinge

Jeden Monat gibt es in Wiesbaden Stadtführungen unter einem anderen Motto. Bei diesen könnt ihr neue Leute kennenlernen und Details über die Stadt erfahren. Die Touren starten um 18 Uhr und gehen anderthalb Stunden. Ihr braucht euch nicht anzumelden und die Tour ist kostenlos. Am Donnerstag, 13.2., heißt das Motto „Nur Fassade?“ und beschäftigt sich mit den Häusern und Hinterhäusern im Dichterviertel. Die nächste Tour, am 19.3., führt euch nach Biebrich. Die katholische Jugendkirche Kana, das evangelische Stadtjugendpfarramt und das evangelische Dekanat organisieren diese Touren.

One Billion-Rising – Tanzen gegen Gewalt

Tanzen gegen Gewalt! Das gibt es am 14.2. nicht nur in Hessen, sondern auf der ganzen Welt. Mit der Aktion „One Billion Rising“ wollen Gruppen mit einem speziellen Tanz auf Gewalt, vor allem gegen Frauen, aufmerksam machen. In Hessen sind auch viele Jugendgruppen dabei – zum Beispiel in Friedewald bei Bad Hersfeld. Dort wird um 16.30 Uhr auf dem Dorfplatz getanzt. Mehr Infos gibt es hier.

Kneipengottesdienst in Marburg

Am 11.2. um 20 Uhr lädt die evangelische Kirche zu einem Kneipengottesdienst im Marburger Hinkelstein. Diese Bierkneipe befindet sich im Gewölbekeller des Steinernen Hauses am oberen Markt. Den Gottesdienst vorbereitet haben Pfarrerin Maike Westhelle und Pfarrerin Katharina Scholl. Es gibt Life-Musik und statt Kirchenliedern werden Rock- und Popsongs gesungen.

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