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Kreuz & Quer am 1. März

Kreuz & Quer am 1. März: - Geschichte muss lebendig bleiben

Anne Frank

In der Kirchensendung geht es diesmal um das jüdische Mädchen Anne Frank. Ihr hört die Story über den Anne-Frank-Baum und ein Mini-Hörspiel über ihr kurzes Leben, außerdem starten die Kirchen ihre Fastenaktion „7 Wochen ohne Pessimismus“ und regen an, in der Fastenzeit aufs Autofahren zu verzichten. Alle Infos hier
 

Anne-Frank-Kastanie wächst wieder

Sie ist der Tochter-Baum der Anne-Frank-Kastanie aus dem Tagebuch des jüdischen Mädchens. Die Kastanie wird als Zeichen der Verbundenheit mit der Anne-Frank-Schule in Frankfurt gepflanzt. Aber dann sägen Unbekannte den Baum Ende 2013 ab. Ein Schock für alle an der Schule. Allerdings hat der feige Angriff keinen Erfolg: Die Kastanie treibt wieder aus - stärker als vorher.

Anne Franks Leben im Minihörspiel

Anne Frank Theater in Gießen

Das Stadttheater Gießen spielt die Oper „Das Tagebuch der Anne Frank“. Die Kammeroper präsentiert musikalisch das Innenleben des jüdischen Mädchens und greift die beklemmende Atmosphäre ihrer Berichte auf. Die nächste Aufführung findet am Sonntag (01.03.) um 20 Uhr statt. Tickets und alle Termine

 

Das interaktive Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“ der Bildungsstätte Anne Frank behandelt die Themen Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung. Die Ausstellung liefert Hintergrundwissen zu Anne Franks Biographie, aber auch Informationen zu jugendlichen Aktivisten von heute. Unter der Woche hat das Lernlabor nur für angemeldete Gruppen geöffnet, am Wochenende ist die Ausstellung für alle offen, der Eintritt kostet 5€.

Trauerfeier für die Opfer von Hanau

Die zentrale Trauerfeier für die Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau findet am Mittwoch, dem 4. März, ab 18.00 Uhr im Veranstaltungszentrum Congress Park Hanau statt. Es haben sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzlerin Angela Merkel und der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier angekündigt. Der Trauerakt soll wegen der zu erwartenden hohen Teilnehmerzahl auch auf öffentliche Plätze übertragen werden.

Fastenaktion: Sieben Wochen ohne Pessimismus

Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus – das ist dieses Jahr das Motto der Evangelischen Kirche. Eröffnet wird die Aktion am Sonnta, 1. März mit einem ZDF-Gottesdienst aus der Marburger Pauluskirche, um 9.30 Uhr. Den Kalender zur Fastenaktion und alle weiteren Infos findet ihr hier. 

Auto-Fasten

Auf Schokolade verzichten, auf Alkohol - oder eben aufs Auto. Unter anderem die Bistümer Mainz und Fulda und die Evangelische Kirche in Hessen-Nassau rufen in der Fastenzeit dazu auf, das Auto stehen zu lassen, um etwas fürs Klima zu tun. Die Aktion geht vom 4. März bis zum 4. April. Vergangenes Jahr wurden dadurch 51.890 km ohne Auto und stattdessen mit Bus, Bahn oder Fahrrad zurückgelegt. Alle Infos zum Mitmachen findet ihr hier.

Gedenkgottesdienst in Volkmarsen

In einem ökumenischen Gottesdienst am Dienstagabend haben Vertreter der Kirchen ihre Erschütterung über die Autoattacke auf den Rosenmontagszug in Volkmarsen zum Ausdruck gebracht. Die evangelische Bischöfin Beate Hofmann und der Fuldaer katholische Bischof Michael Gerber riefen in einer Ansprache vor rund 700 Gottesdienstbesuchern zum Zusammenhalt in der Gesellschaft auf. Sie dankten den Einsatzkräften von Polizei und Feuerwehr, den Sanitätern und Notärzten sowie den Notfallseelsorgern für ihre Hilfe.

Jedes fünfte Kind in Wiesbaden ist arm

Jedes fünfte Kind in Wiesbaden lebt in Armut. Unter der Aktionsreihe „Kinderarmut in einer reichen Stadt“ sprechen Beate Hock und Dr. Rabea Krätschmer-Hahn vom Amt für Soziale Arbeit in Wiesbaden unter anderem darüber, was die Ursachen sind. Anschließend gibt es eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern der Wiesbadener Rathausfraktionen darüber, wie man das Problem der Kinderarmut lösen kann. Besuchen könnt ihr den Vortrag am Dienstag, dem 3. März, um 19 Uhr im Roncalli-Haus in Wiesbaden.

Missionar auf Zeit

Mitleben, mitbeten und mitarbeiten: Das ist das Motto des Projekts Missionar auf Zeit (MaZ) der Steyler Ordensschwestern in Frankfurt. Jugendliche gehen für zwölf Monate ins Ausland und engagieren sich in sozialen Einrichtungen. Bewerbungen werden bis zum 10. März 2020 angenommen. Weitere Infos hier.

Spendenaktion „Hoffnung für Osteuropa“ startet

Seit 1994 setzt sich die evangelische Hilfsaktion „Hoffnung für Osteuropa" für Benachteiligte in Ländern des früheren Ostblocks ein. Sie fördert zum Beispiel Projekte für Straßenkinder in Rumänien oder Sommerfreizeiten für Kriegskinder in Polen. Zur Eröffnung der Aktion kommt in diesem Jahr auch die neue Kasseler Bischöfin Beate Hofmann ins Evangelische Gemeindezentrum in Maintal-Dörnigheim. Hier bekommt ihr mehr Informationen zur Hilfsaktion und den Projekten.

Klamottentauschen in Kelsterbach

Wenn der Kleiderschrank überfüllt ist, wird's Zeit, auszumisten. Statt zur Altkleidersammlung könnt ihr eure alten Sachen aber auch zum Kleiderflohmarkt bringen und dafür "neue" (oder zumindest supergute gebrauchte) Klamotten mitnehmen. Die Petrusgemeinde in Kelsterbach organisiert den Kleiderflohmarkt am 14. März im Gemeindezentrum von 11 bis 13 Uhr. Der Eintritt kostet 3 €, dafür dürft ihr eine Ikea-Kiste Klamotten mitnehmen! Hinkommen kann aber natürlich auch jeder, der selbst nichts abgibt. Alle Infos zum Kleiderflohmarkt.

KLIMAFASTEN IN NORDHESSEN

Eigentlich brauchen wir für ein gutes Leben ziemlich wenig. Das findet die evangelische Kirchengemeinde Wehlheiden und macht deshalb jetzt zur Fastenzeit mit beim „Klimafasten der Kirchen“. In diesem Jahr steht es unter dem Motto „So viel du brauchst“ (2. Mose 16).

Diese biblische Geschichte besagt: Es reicht für alle und was zu viel genommen wird verdirbt. Es geht beispielsweise darum, wie wir Lebensmittel retten oder Plastik vermeiden können. Alle Infos zur Klimafasten-Aktion findet ihr hier.

ERLEBNISKREUZWEG IN EICHENZELL

In der Trinitatiskirche in Eichenzell haben Pfarrer Edwin Röder und sein Team verschiedene Stationen des Leidensweges Jesu aufgebaut unter dem Motto „Hören und Handeln“. Die stilisierten Figuren sind aus Tonpapier in Form von Kegeln mit Köpfen aus Styroporkugeln. Sie haben keine Gesichter, sondern nur Ohren, und die Stellung der Hände zeigt, ob sie für Gott offen sind oder ihn abwehren. Zu Führungen kann man sich im Ev. Pfarramt Eichenzell anmelden, Telefon: 06659/918692.

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