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Kreuz & Quer am 3. Januar

Kreuz & Quer am 3. Januar - Ein Plan B und Motivation im neuen Jahr

© Pixabay

Frohes Neues 2021!

Mehr Sport, gesünderes Essen und abnehmen – das sind die drei beliebtesten Neujahrsvorsätze. Doch nicht alle halten ihre Vorsätze auch ein. Wichtig ist aber, dranzubleiben. Sagt Christoph Hartmann. Er ist katholischer Religionslehrer in Fulda. Er motiviert sich zum Beispiel zum Korrigieren von Klassenarbeiten, indem er sich Klebezettel an den PC hängt mit der Erinnerung: „Arbeiten korrigieren!“. Einfach dranbleiben, dann wird es auch was mit den Neujahrsvorsätzen!

Der Caritas HOT Truck

Eine warme Mahlzeit am Tag – das ist nicht für alle Menschen selbstverständlich. Beispielsweise für Wohnungslose und bedürftige Menschen. Damit diese in der kalten Jahreszeit aber etwas Warmes zu essen bekommen, hat die Caritas Fulda den sogenannten „HOT Truck“ ins Leben gerufen.

Bei dem Food-Truck kann sich jede/jeder eine warme Mahlzeit abholen. Noch bis Ende März steht er montags, mittwochs und freitags hinter der Stadtpfarrkirche. Und dienstags und donnerstags vor dem Haus Jakobsbrunnen. Das Ganze immer von 12 bis 13 Uhr

Wie es nach Weihnachten weiterging

Vor zehn Tagen haben wir Weihnachten gefeiert. Aber wie ging es nach der Geburt Jesu eigentlich weiter? Tatsächlich ist nur wenig über die Kindheit Jesu bekannt. So viel weiß man aber: Nach der Geburt Jesu musste die junge Familie fliehen, da König Herodes alle Jungen, die jünger als zwei Jahre waren, töten lies. Nach der Flucht und Rückkehr hat Jesus seine Kindheit wohl in Nazareth verbracht. Dort wurde er durch sein wortgewandtes Auftreten schnell bekannt.

Plan B fürs Sternsingen

© Martina Gloge / Kindermissionswerk

Das "Segenspaket"

Jungs und Mädchen ziehen von Haus zu Haus, verkleidet als die Heiligen Drei Könige, und bringen den Segen und sammeln Spenden für arme Kinder in der Welt. Das wird es dieses Jahr so nicht geben.

Viele hessische Pfarreien haben sich fürs Sternsingen einen Plan B ausgedacht. Zum Beispiel einen Segen-to-go wie in Pfungstadt oder die Sternsingertüte in Obertshausen. Die Idee: Die Pfarreien packen Tüten, in denen alles drin ist, was es zum Sternsingen braucht. Unter anderem der Aufkleber mit dem Segen für die Tür und eine Möglichkeit, etwas zu spenden. Die gefüllten Tüten landen dann im Briefkasten. Ganz kontaktlos und sicher. Und wenn Sie die Sternsinger gerne digital zu Besuch haben wollen...

Orthodoxe Weihnachten

Während katholische und evangelische Christen schon Weihnachten gefeiert haben, tun das orthodoxe Christen erst noch. Und zwar am sechsten und siebten Januar. Der Grund: unterschiedliche Kalender! Die russisch-orthodoxe und serbisch-orthodoxe Kirche nutzt nicht den „neuen“ gregorianischen Kalender, sondern den „alten“ julianischen Kalender. Sie feiern Christi Geburt daher dreizehn Tage später.

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