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Kreuz & Quer am 24. Januar

Kreuz & Quer am 24. Januar - Sauberes Wasser für alle

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Wasser ist kostbar. 663 Millionen Menschen haben keinen freien Zugang zu sauberem Trinkwasser. Wir berichten von einem Hilfsprojekt der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck in Indien, bei dem der Wasserrucksack PAUL zum Einsatz kommt.

Um das Kima in Großstädten zu verbessern und Wasser besser zu nutzen, wurde das Konzept der „Schwammstadt“ entwickelt, wir stellen es vor.

Zugang zu sauberem Wasser – ein Menschenrecht

Das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser ist am 28. Juli 2010 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen als Menschenrecht anerkannt worden. Es ist allerdings rechtlich nicht bindend und auch nicht einklagbar. Mehr Infos zu dem Thema gibt es hier: Zur Begründung eines Menschenrechts auf Wasser - Stoppt den Wasserraub

Sauberes Trinkwasser in Südindien durch Wasserrucksack PAUL

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck unterstützt ihre südindische Partnerkirche in Karnataka mit Wasserfiltern, dem sogenannten Wasserrucksack „PAUL“ (Portable Aqua Unit for Livesaving). Er wurde an der Uni Kassel entwickelt. Unterstützt wird das Projekt auch vom Lions Club Melsungen. Damit können unter anderem eine kirchliche Schule und ein kirchliches Krankenhaus mit sauberem Wasser versorgt werden. Wenn Sie mehr erfahren und auch spenden möchten: Alle Infos zu dem Projekt gibt es hier.

Das Schwammstadt-Konzept

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Eine grüne Stadt mit angenehmem Klima – und das trotz heißer Sommer und Trockenheit. Diese Vision könnte Wirklichkeit werden. Wenn unsere Städte wie ein großer Schwamm funktionieren. „Schwammstadt“ nennen das Fachleute. Wie das in Berlin funktioniert finden Sie unter: Berliner Wasserbetriebe - Schwammstadt Berlin.

Aktion #wärmespenden

Der Winter und sinkende Temperaturen sind für wohnungslose Menschen auf der Straße eine akute Bedrohung und die hat sich durch Corona noch verschärft. Viele Einnahmequellen von wohnungslosen Menschen sind weggebrochen und in den Tagesaufenthalten muss aufgrund notwendiger Hygiene- und Abstandsmaßnahmen die Platzzahl begrenzt werden.

Das Prinzip von #wärmespenden ist denkbar einfach: Jede Spende wird von den Initiatoren, der Diakonie Hessen und der Landesstiftung „Miteinander in Hessen“, verdoppelt. Von diesem Geld werden winterfeste Schlafsäcke, Isomatten und weitere Soforthilfen für Menschen finanziert, die auf der Straße leben. Mehr Infos zu dem Projekt und das Spendenkonto

Noch ist Weihnachtszeit - Weihnachtskrippen in Petersberg bei Fulda

Über 250 Weihnachtskrippen aus der ganzen Welt hat Jochen Weinrich seit 20 Jahren gesammelt. Einige bestehen aus exotischen Materialien wie Baumwurzeln, Maisblättern, Blech oder Glas und die kleinste passt in eine Streichholzschachtel.

Zu sehen sind die Krippen in der ev. St. Johanneskirche in Petersberg bei Fulda noch bis zum 2. Februar. Geöffnet ist die Ausstellung von Dienstag bis Freitag von 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr sowie nach jedem Gottesdienst. Es gelten die üblichen Hygienevorschriften.

In dieser Zeit steht Pfarrer Weinrich gern für Fragen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei, Spenden werden gerne zur Deckung der Unkosten entgegengenommen.

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