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Kreuz & Quer am Ostersonntag

Kreuz & Quer am Ostersonntag - Lebbe geht weider - auch an Ostern

Dieser Kult-Satz von Ex-Eintracht Frankfurt-Trainer Stepi soll uns allen in Hessen Hoffnung machen an unserem zweiten Osterfest in Corona-Zeiten: „Lebbe geht weider“.

Dragoslav Stepanović erzählt uns bei Kreuz & Quer, was bei ihm an Ostern auf keinen Fall fehlen darf. Außerdem hat FFH-Reporter Steffen Edlinger versucht, in der Fastenzeit die Bibel einmal komplett zu lesen und ist, man kann es nicht anders sagen, krachend gescheitert. Und wir gehen Ostermythen rund um Jesu Auferstehung nach.

"Lebbe geht weider"

Zusammen mit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau hat Stepi ein Video gedreht mit seiner Osterbotschaft für uns. Sein Motto: „Lebbe geht weider: Das ist für mich Ostern!“

In seiner Osterbotschaft erzählt der serbisch-orthodoxe Christ die Auferstehungsgeschichte. Wie er selbst Ostern feiert und warum ihm dieses Fest so wichtig ist, sagt uns der Kult-Trainer im Making of:..

Während der Fastenzeit die Bibel lesen? Schwierig.

FFH-Reporter Steffen Edlinger hat sich eine kleine Challenge gegeben: Eigentlich wollte er während der Fastenzeit die Bibel komplett lesen. Schnell hat er aber gemerkt: Das kann nicht gutgehen!

66 Bücher hat die Bibel. Da hätte er jeden Tag ein Buch lesen müssen. Und die Bibel lässt sich nicht so einfach runterlesen wie ein Roman. Trotzdem hat Steffen als glaubenskritischer Mensch einiges aus seinem Experiment gezogen: So nervt ihn Gott im Alten Testament, mit Jesus wäre er aber befreundet gewesen, sagt er. Mehr dazu erzählt Steffen in seinem Blog zum Selbstexperiment.

Ist Jesus wirklich am Kreuz gestorben? - Mythen rund um Ostern

Stimmt das echt? Ist Jesus wirklich von den Toten auferstanden? Wir wollen hier nicht den christlichen Glauben in Frage stellen, aber diese Geschichte bietet doch genug Stoff für Mythen: Da wird ein Mann an Karfreitag gekreuzigt und an Ostersonntag steht er wieder auf von den Toten. Dieser Mann heißt Jesus. So erzählt es die Bibel. Drei Oster-Mythen ist die Kirchenredaktion deshalb mal auf den Grund gegangen.

Mutmacher Christoph kümmert sich um die Leute in seinem Viertel

Christoph Geist ist 73 Jahre alt und eigentlich Pfarrer im Ruhestand. Aufhören will er aber deshalb noch nicht. Gemeinwesenarbeit liegt ihm am Herzen, deshalb ist er fast jeden Tag in Gießen in der Werkstattkirche oder in der Gießener Nordstadt unterwegs. Einsamkeit und soziale Benachteiligung sind große Probleme in der Nordstadt - das will Christoph nicht einfach so hinnehmen. Deshalb lädt er die Menschen in die Werkstattkirche ein. Da gibt’s warmes Essen, Hilfe und Gemeinschaft: Zusammen kochen, reparieren oder gärtnern. Hier seht ihr, was in der Werkstattkirche so passiert! Die Kirche ist für alle offen. Glaube, Geschlecht oder Herkunft sind egal.

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Für Silke Szymura gehört der Tod zum Leben dazu

Der Urlaub in Nepal 2013 lief für Silke Szymura anders als geplant. Ganz unerwartet ist Julian, ihr damaliger Lebensgefährte, während einer Wandertour auf offener Straße umgekippt und gestorben. Für Silke hat sich ab diesem Zeitpunkt alles verändert. Ihren Job als Informatikerin gab sie auf, stattdessen beschäftigte sie sich intensiv mit ihrer Trauer und dem Thema Tod und Sterben.

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Eine Schnitzeljagd quer durch Montabaur. Startpunkt für den Erlebnispfad zu Ostern ist die Pfarrkirche St. Peter in Ketten. Pastoralreferentin Elke Weisbrod und ihr Team haben sich die Schnitzeljagd für die Firmlinge ausgedacht. Sie führt quer durch die Stadt unter anderem zu einem alten Turm in der Stadtmauer und zum jüdischen Friedhof. Noch bis Ostermontag können sich Firmlinge und Familien auf Spurensuche begeben bei der Schnitzeljagd, jeweils zwischen 10 und 18 Uhr. Alle Infos findet ihr auf der Website der Pfarrei.

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