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Kreuz & Quer an Pfingsten

Kreuz & Quer an Pfingsten - Happy Birthday, Kirche!

© Pixabay

Pfingsten ist so was wie der Geburtstag der Kirche. Die Bibel erzählt, dass die Jünger, total begeistert, in die Welt rausgegangen sind und allen von Jesus erzählt haben. Das Besondere: Jeder hat sie verstanden, in seiner Sprache – ein Wunder!

Wir haben uns die Pfingstgeschichte in hessischen Dialekten erzählen lassen. Verstehen Sie alles? Dialekte haben Charme und stiften Heimat, auch darum geht’s in der Kirchensendung. Und wir gehen auf digitale Schnitzeljagd und stellen einen besonderen Bus in Offenbach vor, der Menschen hilft.

Alle Infos gibt es hier...

Alles verstanden? Die Pfingstgeschichte in Dialekten

Pfingsten feiern die Kirchen, dass die Jünger von Jesus plötzlich in viele Sprachen sprechen konnten. Ein Übersetzungswunder! Jeder konnte in seiner Muttersprache verstehen, was sie über Jesus erzählt haben. Diese Geschichte aus der Bibel haben wir uns in ganz vielen Dialekten erzählen lassen. Alles verstanden? Im Video lösen wir auch auf, welcher Dialekt wohin gehört.

Viele Bilder für den Heiligen Geist

An Pfingsten feiern die Kirchen den Heiligen Geist – er ist so was wie ein Begeisterungsbooster, erzählt die Bibel. Die Jünger sind demotiviert, haben ohne Jesus keine Lust mehr. Dann passiert das Wunder: Wind kommt auf und Feuerzungen legen sich auf die Jünger. Wind und Feuer sind zwei starke Symbole für den Heiligen Geist, die die Bibel benutzt. Wind hat ordentlich Power. Das sieht man zum Beispiel gut an Windrädern. Feuer kennen wir von den Redewendungen „für etwas brennen“. Die Jünger fangen plötzlich begeistert an, in allen Sprachen von Jesus und Gottes Taten zu reden. Der Heilige Geist kann auch sehr ruhig und zutraulich sein. Daher kommt das Symbol der Taube. Als Jesus im Jordan getauft wird, heißt es, der Heilige Geist sei auf ihn herabgekommen wie eine Taube.

Theocache: Digitale Schnitzeljagd durch Frankfurt

© Caroline Wagner, Bistum Limburg

Eine digitale Schnitzeljagd lädt Kinder, Jugendliche und Familien ein, verschiedene Orte der Frankfurter Innenstadt zu entdecken. Für den so genannten „Theocache“ ist ein internetfähiges Smartphone notwendig, da die Inhalte über ausgehängte QR-Codes oder Kurzlinks aufgerufen werden müssen. Der Start ist am Neuen Börneplatz in Frankfurt.

Mobile Hilfe in Offenbach – wie lange noch?

Der Multivan ist knallrot. An der Seite gut zu erkennen: der Caritas-Schriftzug. Der Ambulanzbus ist im Offenbacher Stadtgebiet im Einsatz. An Bord sind zwei Krankenschwestern, die sich um Menschen kümmern, die obdachlos sind oder keine Krankenversicherung haben. Der Ambulanzbus ist ein kleines Behandlungszimmer - mit drehbarem Stuhl und zwei großen Schränken, in denen alles untergebracht ist, was die Schwestern für ihre Arbeit brauchen.

Aber: Die aktuelle Förderung der Caritas-Straßenambulanz endet im September. „Danach sind wir komplett auf Spendengelder angewiesen, um den Fortbestand der Straßenambulanz aufrecht erhalten zu können“, sagt die Caritas in Offenbach. „Es ist toll, dass wir bereits einige Spenden erhalten haben. Aber nur, wenn wir eine größere Gruppe an Spendenden für unser Straßenambulanz-Projekt begeistern und gewinnen können, kann das Hilfeangebot dauerhaft bestehen bleiben.“ Infos zum Caritas-Ambulanzbus und wie man spenden kann.

Auf nach Namibia: Anna startet ihr Auslandsfreiwilligenjahr

© privat

Anna Geissler

Im Sommer hebt Anna Geisslers Flieger ab in den Süden. Mit dem Abitur in der Tasche geht es für sie nach Namibia. Dort wird die 19-Jährige aus Wächtersbach ein Jahr ihren Freiwilligendienst an einer Grundschule absolvieren. Unterstützt wird sie dabei von Volunta, einer Gesellschaft des Deutschen Roten Kreuzes in Hessen. Unterstützen können Sie Annas Freiwilligendienst über diesen Link.

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