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Kreuz & Quer am 13. Juni

Kreuz & Quer am 13. Juni - Kirchenvorstandswahlen und Gesangbuch

Am 13. Juni sind Kirchenvorstandswahlen in Hessen-Nassau. In "Kreuz & Quer" erfahren Sie, warum es wichtig ist, sich zu engagieren. Und die EKD plant ein neues Gesangbuch, da können Sie mitbestimmen, welche Lieder unbedingt rein müssen. Das sind die Themen der Sendung. 

Liedvorschläge gesucht

Die EKD arbeitet am neuen evangelischen Gesangbuch - gedruckt und digital. Dafür braucht sie Ihre Hilfe: Welche 5 Lieder müssen auf jeden Fall im neuen Gesangbuch stehen? Hier können Sie abstimmen und finden noch mehr Informationen.

Kerner in Marburg wird „Haus der Nachhaltigkeit“

Im Kerner wurden schon Knochen oder Waffen gelagert und das uralte Gebäude hat schon als Pfarr- und Rathaus gedient. Jetzt soll der Kerner in Marburg ein „Haus der Nachhaltigkeit“ werden mit Platz für unterschiedliche Initiativen. Bis es soweit ist, muss das Gebäude aus dem 13. Jahrhundert umfangreich saniert werden. Gemeinsam mit der Stadt Marburg sind die Planungen bereits in vollem Gange. Räume sind noch frei. Vereine, Gruppen oder Initiativen können beim Projekt „Haus der Nachhaltigkeit“ mitmachen und den Umbau mitgestalten.

Letze-Hilfe-Kurse

Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt liebevoll begleiten und dabei selbst nicht hilflos sein – darum geht es bei sogenannten „Letze Hilfe-Kursen“. Die Kurse finden zum Teil analog oder digital statt. Mehr Infos zu den Kursen und Terminen gibt es hier und hier.

Sorgenetz Heringen

In Heringen hat die evangelische Kirchengemeinde jetzt ein Sorgenetz gebildet und arbeitet eng mit anderen Einrichtungen zusammen, z.B. mit der Arbeiterwohlfahrt oder der städtischen Jugendarbeit. Das Netz hat auch eine Stelle für das Freiwillige soziale Jahr eingerichtet. Wie das Sorge-Netz in Heringen arbeitet, kann man sich bei einer Führung am Freitag, 18.06. vor Ort anschauen:

EXKURSION YES, WE CARE! GEMEINSAM IM SORGENETZ 32, Freitag, 18.06.2021, 10:00 bis 15:30 Uhr Martin-Luther-Haus, Lengerser Straße 21; 36266 Heringen; 10 € (einschl. Verpflegung)

Infos gibt es bei Pfarrer Dr. Thorsten Waap, Tel. 06624/342

Kirche im Grünen – Gottesdienstreihe rund um die Langenberge

© @medio.tv/schauderna

„Geh aus, mein Herz, und suche Freud!“ - Kirchengemeinden feiern Gottesdienste in der Natur.

Rund um die Langenberge zwischen Edermünde und Schauenburg, Niedenstein und Baunatal wird es in diesem Sommer neunmal eine „Kirche im Grünen“ geben. Alle, die gern in der Natur sind, sind eingeladen zu Gottesdiensten an ungewöhnlichen Orten wie der Burgruine Falkenstein oder der Mitte Deutschlands“ bei Besse.

Jede Kirchengemeinde plant ihren Gottesdienst nach jeweils geltenden Corona-Regeln und mit den Talenten, die es vor Ort gibt. Manchmal gibt es eine gemeinsame Anwanderung oder ein Männerchor singt.  Aktuelle Infos gibt es unter www.naturpark-habichtswald.de oder hier.

Vom 13. Juni bis zum 19. September sind die Gottesdienste an folgenden Terminen immer sonntags um 14 Uhr.

13.6.,   Elmshagen, Burgruine Falkenstein

27.6.,   Metze, Am Junkerskopf/Grillhütte Metze

4.7.,     Hoof, Kleingartengelände Burgberg

18.7.,   Elgershausen, Wanderparkplatz im Firnsbachtal

1.8.,     Großenritte, Am Forsthaus (Vor der Burg 24)

8.8.,     Sand, Kurpark

22.8.,   Breitenbach, Schafweide auf der Langenberger Hute / Treffpunkt Grillhütte
Breitenbach

5.9.,     Besse, „Mitte Deutschlands“

19.9.,   Niedenstein, Weide unterhalb vom Hessenturm (Parkplatz Wegelänge/Waldkita)

Fußball und Religion

Wechselgesänge gibt es sowohl im Stadion wie auch in den Gottesdiensten. Doch das ist bei weitem nicht die einzige Parallele. Johannes Brantzen ist Zeremoniar am Mainzer Dom und verantwortlich für die feierlichen Gottesdienste mit Bischof Peter Kohlgraf. Er meint: „Eine Bischofsliturgie ist auch in gewisser Weise eine Inszenierung und da gibt es durch aus Verbindungslinien zu einer Inszenierung, die im Stadion abläuft.“

Besonders ähnlich seien auch der Einzug der Mannschaften ins Stadion wie der große Einzug im Gottesdienst. Weitere Parallelen gibt es zudem bei den Fangesängen und den Gemeindegesängen . Selbst in der Alltagsprache des Fußballs haben sich religiöse Worte etabliert, wie zum Beispiel der „Fußballgott“ oder der „heilige Rasen.“

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