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Kreuz & Quer: Obdachlos - wir helfen Ihnen

Kreuz & Quer:Obdachlos - wir helfen Ihnen

Heute dreht sich in Kreuz & Quer alles um Obdachlosigkeit und wie dabei geholfen werden kann. Außerdem schaun wir mal, wie das Smartphone beim Beten und beim Heiraten helfen kann, wo man sich im Internet Rat in der Not holt und wo man berühmte Kirchen auf dem eigenen Computer bewundern kann.

Obdachlosenhilfe - Wir helfen Ihnen!

Überall im FFH-Land gibt's Hilfe für Menschen ohne Wohnung. Hier ein paar Kontakte...

Mainz 

Thaddäusheim

Wenn die eigenen Wohnung verlorgen geht, versuchen die Mitarbeiter im Thaddäusheim in Mainz und in der Herberge in Bingen einen Ausweg aus dieser schwierigen Situation zu finden.

Frankfurt

WESER5

Sowohl ein sicherer Schlafplatz in einem Haus, als auch ein offenes Ohr für Gespräche bietet das Diakoniezentrum WESER5. Beim Lösen von Problemen helfen die Fachleute der Sozialen Beratungsstelle WESER5.

Franziskustreff Frankfurt: Ein Frühstückstreff für wohnungslose und arme Menschen

Der Franziskustreff bietet wohnungslosen und armen Mitmenschen in der Innenstadt von Frankfurt ein reichhaltiges Frühstück an. Täglich kommen bis zu 160 Gäste und genießen die Mahlzeit, im Winter den Aufenthalt im Warmen und ganzjährig die franziskanische Atmosphäre. Gäste bezahlen für das Frühstück einen Obolus von 0,50 Euro, an Feiertagen ist es frei.

Elisabeth-Straßenambulanz Frankfurt: Medizinische Versorgung für Obdachlose

Fehlende Krankenversicherungsschutz und Schamgefühle verhindern oft, dass kranke Menschen, die auf der Straße leben, medizinische Betreuung in Anspruch nehmen. Die Elisabeth-Straßenambulanz hilft. Das Ambulanzteam mit ärztlichem und pflegerischem Fachpersonal bietet Erst- und Grundversorgung, medizinische Beratung, vorbeugende Maßnahmen und Spezialsprechstunden. Hinzu kommt die mobile Versorgung mit einem Pflegebus.

Wiesbaden

Teestube-Tagesaufenthaltsstätte

Beratung, Hilfestellung, aber auch Arbeits- und Übernachtungsmöglichkeiten bietet die Tagesaufenthaltsstätte „Teestube“ mit einer angegliederten Fachberatung. Acht hauptamtliche und circa hundert ehrenamtliche Mitarbeiter versuchen eine Vielzahl an Bedürfnissen auf der Straße lebender Menschen zu decken und bei der Veränderung  der momentanen Situation zu helfen. 

Limburg

Walter-Adlhoch-Haus Limburg: Anlaufstelle für Wohnungslose

Für wohnungslose Menschen hat das Walter-Adlhoch-Haus in Limburg eine große Bandbreite von Angeboten - von einer Tasse Kaffee in der Tagesaufenthaltsstätte bis hin zur Begleitung bei einem Neustart in der eigenen Wohnung. 

Marburg-Biedenkopf

Diakonisches Werk Marburg-Biedenkopf: Wohnungsnotfallhilfe

Die Wohnungsnotfallhilfe ist sowohl eine Beratungsstelle für Wohnungslose als auch für Menschen, die von der Wohnungslosigkeit bedroht sind. Ziel der Wohnungsnotfallhilfe ist die Stabilisierung und Verbesserung der Wohnverhältnisse von Menschen mit sozialen Problem- oder Lebenslagen. 

Kassel

Diakonisches Werk Kassel: Betreutes Wohnen

Menschen, die in Wohnungsnot geraten sind, bekommen hier Unterstützung bei ihrem Neuanfang in den eigenen vier Wänden. 

Main-Kinzig-Kreis

Haus Sankt Martin Hattersheim
Die Anlaufstelle für wohnungslose Menschen im Main-Taunus-Kreis. Das Angebot richtet sich an Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen und bietet betreutes Wohnen, einen Schlafplatz für die Nacht, die Tagesstätte "Café am Autoberg" und eine ambulante Fachberatungsstelle. Weitere Infos hier

Fulda

Wenn die Wohnungslosigkeit das Ergebnis eines langfristigen Verarmungsprozesses ist, hilft der Caritasverband Fulda. Menschen, die von der Wohnungslosigkeit bedroht oder sogar schon betroffen sind soll beispielsweise durch Beratung geholfen werden. Es gibt aber auch das Angebot für einen Tageaufenthalt mit einem Mahlzeitangebot und die Gelegenheit zum Wäschewaschen oder zur Körperpflege. 

Wohnungslosenhilfe Haus Jakobsbrunnen in Fulda

Die integrierte Wohnungslosenhilfe Haus Jakobsbrunnen richtet sich an Wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen.

Das Angebot umfasst eine Tagesstätte, eine ambulante Fachberatungsstelle für wohnungslose Menschen, ein stationäres Wohnheim und ein ambulantes Betreutes Wohnen als Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten.

Ökumenische Wohnungslosenhilfe Franziskus-Haus in Hanau

Das Franziskus-Haus in Hanau ist eine integrierte Einrichtung der Wohnungslosenhilfe und bietet über aufsuchende Arbeit, Tagesaufenthalt, Beratung bis hin zu stationärem Wohnen sowie betreutem Wohnen in eigenem Wohnraum vielfältige Hilfen für wohnungslose Personen an.

Virtuelle Rundgänge - Von der Gruft bis in den Turm

© dpa

Sie sind ein Touristenmagnet in Städten: Kirchen. Viele Gotteshäuser lassen sich inzwischen auch bequem von zuhause erkunden. Virtuell, am PC und aus Perspektiven, die der normale Besucher so nie vor Ort erleben kann. Mit verschiedenen 360-Grad-Panoramen lassen sich so spielerisch der Mainzer Dom und der Berliner Dom erkunden, aber auch die kleine russische Kapelle in Bad Homburg.

Der Frankfurter Fotograf Torsten Hemke hat sich auf diese Art der Fotografie spezialisiert und war auch schon im Vatikan auf der Kuppel des Petersdoms, und liefert einen gigantischen Blick über den Vatikan und die Stadt Rom.

Viel zu sehen gibt es im Fuldaer Dom. Hier lassen sich gleich 36 Standorte ansteuern. Besonders eindrucksvoll sind der Blick von der Kanzel oder vom rechten Turm. Und auch der Wormser Dom hat zu seinem 1000. Geburtstag in diesem Jahr einen virtuellen Rundgang bekommen. Von 75 Standorten aus lässt sich der Dom erkunden, zum Beispiel aus der Vogelperspektive, aus dem Glockenturm mit Blick über die Stadt oder sogar den Schrank in der Sakristei.

Trauer, Verlust, Angst: Wenn solche Gefühle die Seele quälen, braucht man Hilfe. Doch nicht jeder traut sich, zur Seelsorge oder zu einer Beratungsstelle zu gehen. Die TelefonSeelsorge der katholischen und evangelischen Kirche bietet auch eine Chat-Beratung im Internet an. Anonym und kostenfrei. Einfach auf der Seite der TelefonSeelsorge einen Termin ausmachen.

Kapellen im Netz - Online Beten und Kerzen anzünden

© dpa

In Kirchen brennen meist viele kleine Kerzen. Besucher zünden sie an und beten dabei für einen anderen Menschen. Das geht auch online. Im Netz gibt es einige Onlinekapellen, in denen die Besucher auch Kerzen anzünden und ihre Anliegen hinterlassen können. Besonders schön gemacht ist die Onlinekapelle der Steyler Missionare. Die virtuelle Kapelle ist ein digitaler Nachbau der Originalkapelle. Die Anliegen, die Internetbesucher im Gebetsbuch hinterlassen, nehmen die Steyler Missionare in ihren Gottesdiensten auf.

Eine App zum Ja-Sagen: "Ehe. Wir. Heiraten."

Wichtige Tipps und Texte zum Nachdenken: Das bietet die App „Ehe. Wir. Heiraten.“ der Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung. Sie richtet sich an Paare, die heiraten wollen. Bis zu 12 Monate vorher kann man sich anmelden und bekommt jede Woche eine Nachricht. Mit dabei sind auch Checklisten und praktische Tipps, sowie Termine aus dem Bistum. Die App gibt’s kostenfrei im Play-Store und im App-Store.

Christliche Apps fürs Smartphone

Von der Gebets-App bis zum Quiz.  Das Bistum Fulda hat eine Quiz-App fürs Smartphone entwickelt – mit Fragen zu Kirche, Religion und Glaube.  Auf dem Smartphone flirten können Christinnen und Christen mit der App "Himmlisch Plaudern“. Beten mit dem Smartphone geht mit der App "Praybox".

Coderdojo - Programmierclub in der Kirche

Kinder wachsen heute ganz selbstverständlich mit Computern und Internet auf. Trotzdem gibt es an vielen Schulen noch keinen guten Informatikunterricht. Im Coderdojo, dem Programmierclub der katholischen Kirche St. Bonifatius in Wiesbaden, lernen Kids auf spielerische Art und Weise, wie Computer funktionieren. Wann? Immer am 1. Samstag im Monat. Für wen? Alle Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 17 Jahren.

Podcast

Kreuz & Quer: Obdachlos - wir helfen Ihnen

Kreuz & Quer
am 14. Januar

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© HIT RADIO FFH

I bims 1 Potkast vong Church-Sendung - Wir klären, was Vong-Sprache ist und stellen die Bibel in Vong-Sprache vor. Außerdem sprechen wir mit einem Internet-Blogger für Obdachlose, stellen Religiöse Apps vor und klären, wie viel Smartphone vor dem eigenen Kind in Ordnung ist.

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