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Kreuz & Quer am 1. Advent

Kreuz & Quer am 1. Dezember - Erster Advent und Miet-Nikoläuse

© Pexels

Dieses Mal geht’s in der Kirchensendung um digitale Adventskalender, Nikoläuse zum Mieten und einen Mann, der ein ganzes Buch nur mit seinem Daumen getippt hat.

Gedenkgottesdienst am Welt-Aids-tag

Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag. Das Motto in diesem Jahr heißt: „Vorurteile streichen“. Es soll dazu anregen, die eigenen Vorurteile über HIV im Kopf zu überdenken. Anlässlich des Welt-AIDS-Tages gibt es in Frankfurt einen Gedenkgottesdienst. Klinikseelsorgerin und Pfarrerin Petra Babylon gestaltet den Gottesdienst mit. Sie sagte zu FFH, dass sie den an AIDS-Verstorbenen Menschen so Würde geben möchte.
Der ökumenische Gottesdienst in der Frankfurter Sankt Katharinenkirche an der Hauptwache beginnt um 16 Uhr.

Mit der Aktion „Weihnachtszauber“ Freude schenken

Eigentlich ist es keine Zauberei, es ist „nur“ ein Weihnachtsgeschenk für ein Kind oder einen Jugendlichen. Für einen jungen Menschen, der vielleicht sonst gar nichts an Weihnachten zu erwarten hat. Deshalb laden die Jugendeinrichtungen im Bistum Limburg  wieder zur Aktion Weihnachtszauber ein. Dabei werden Weihnachtsbeutel für Kinder und Jugendliche gepackt und gespendet. Die Beutel werden bis zum 4. Dezember an verschiedenen Orten im Bistum Limburg gesammelt. Wo genau und was in den Beutel reinkommt, erfahren Sie hier.

Tsunami im Kopf

Er ist ein Vorbild dafür, was es bedeutet, niemals aufzugeben: Max Sprenger ist 18 Jahre alt und kommt aus Wetzlar. Max hatte in einem Familien-Urlaub vor 4 Jahren eine Hirnblutung. Er überlebt diese Lebensgefahr – und ist seitdem gefangen im eigenen Körper. „Locked-In-Syndrom“ heißt das. Aber Max will sich sein Leben zurückholen: als er sich dank zahlloser Reha-Stunden wieder minimal bewegen kann, tippt er seine Geschichte in sein Handy.

Buch: Max Sprenger - Tsunami im Kopf: Flachgelegt von einer Hirnblutung. Aber ich hol mir mein Leben zurück
Verlag ADEO, ISBN 3863342194, 18€
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Weihnachtliche Stimmung mit Musicalsongs in Mainz Kostheim

Am Sonntagnachmittag (1.12.) gibt es ein ganz besonderes Konzert in der evangelischen Stephanuskirche in Mainz-Kostheim. Dort hört ihr weihnachtliche Musicalsongs, statt der klassischen Weihnachtslieder. Die Band „Off the beaten path“ aus Mainz singt zum Beispiel Lieder aus „der Grinch“, „Polarexpress“ oder „Elf – Das Musical“. Das Weihnachtskonzert ist kostenlos und geht um 17 Uhr los.

Digitaler Adventskalender mit Filmen zum Thema „Heimat“

Bei diesem evangelischen Adventskalender landet jeden Tag bis Weihnachten ein Film zum Thema Heimat in Ihrem Posteingang. Und mit viel Glück gewinnst du dann als Weihnachtsgeschenk noch eine Reise. Zum evangelischen Adventskalender kommt ihr hier.

Adventsmarkt für den guten Zweck

Klein, gemütlich und familiär – das ist der Adventsmarkt auf dem Platz vorm Jugendhaus Don Bosco. Um ein Lagerfeuer reihen sich liebevoll dekorierte Holzhütten. Es gibt einiges an Programm und viele regionale Leckereien: Weihnachts- und Zimtbratwürste, Reibekuchen mit Apfelmus oder auch mit Tsatsiki und, dieses Jahr zum ersten Mal, veganes Weihnachtsgebäck. Der Adventsmarkt geht nur einen Tag lang: Am Samstag, dem 7. Dezember, von 11.30 bis 20.00 Uhr. Wenn ihr hingeht, unterstützt ihr die Stiftung Jugendraum im Bistum Mainz. Die Stiftung unterstützt die Kinder- und Jugendarbeit.

Joggende Pfarrerin aus Lahnau in Mittelhessen

Pfarrerin Manuela Bünger aus Lahnau geht mit ihren Gemeindemitgliedern joggen. Seit 2015 bietet sie eine Lauftheraphie an. Es geht nicht nur ums Joggen: Lauftheraphie mit Pfarrerin Manuela heißt auch, geistlichen Input zu bekommen. Die Gruppe läuft zweimal die Woche in und um Lahnau. Wann der nächste Kurs stattfindet, ist noch unklar. Aber wenn ihr mitlaufen wollt, könnt ihr bei Manuela Bünger direkt nachfragen. Hier geht’s zu ihrem Kontakt.

Miet-Nikoläuse aus Frankfurt

In Frankfurt könnt ihr einen Nikolaus mieten. Die Priester-Azubis in Frankfurt kommen als Nikolaus und Knecht Ruprecht zu euch nach Hause. Sie lesen und singen mit den Kindern und bringen natürlich ein kleines Geschenk mit. Der Miet-Nikolaus ist kostenlos, aber natürlich freut er sich über eine Spende. Wenn ihr Interesse daran habt, schickt eine Mail an: nikolaus@sankt-georgen.de.

Theologie am Fass - Poetry Slam über Gott und die Welt

Frisch gezapftes Klosterbier und dabei Gespräche über Gott und die Welt. In Gelnhausen haben Kaplan André Lemmer und sein Team die Poetry Slam-Reihe „Theologie am Fass“ ins Leben gerufen. Der nächste Poetry Slam-Abend ist am 6. Dezember, 19:30 Uhr im katholischen Pfarrzentrum in Gelnhausen. Hier könnt ihr euch einen Poetry-Slam angucken.

Impulsadventskalender: Zeit zum Nachdenken

Gedanken, Bilder oder Ideen – jeden Sonntag und Mittwoch schickt der katholische Pfarrer Marcus Vogler aus Amöneburg kurze Impulse per Mail. Den besonderen Adventskalender gibt es jetzt bereits seit zehn Jahren. Die Adventszeit, so der Pfarrer, ist auch eine Zeit zum Nachdenken und Innehalten, und genau das soll der Adventskalender mit auf dem Weg geben. Mittlerweile machen schon über 300 Menschen auf der ganzen Welt mit und freuen sich über die Anregungen per Mail. Einsteigen ist übrigens jederzeit möglich: zeit-zum-nachdenken.de

Der umgekehrte Adventskalender

Statt Türchen zu öffnen, werden Kisten gefüllt. Die Idee des „Adventskalenders andersrum“ der Wolfhagener Tafel ist ganz einfach: Man macht nicht selbst ein Päckchen oder Türchen auf, sondern verschenkt etwas. Dafür besorgt man sich eine beliebig große Kiste und packt dann vom 1. bis zum 24. Dezember jeden Tag ein Geschenk hinein, z.B. ein Päckchen Nudeln, Mehl  oder Salz und in Januar gibt man dann die gut gefüllte Kiste bei den Initiatorinnen ab:  Gabriele Wickel (Telefon 05606/9251) nimmt die Spenden am Freitag, 3. Januar, in der Elfbuchenstraße 38 entgegen, Bettina Fröhlich-Burkamp (Telefon 05606/563299) am Donnerstag, 9. Januar, in der Grünen Aue 11,  jeweils zwischen 16 und 20 Uhr. Alle Infos hier

Kalender 2020 der Deutschen Palliativstiftung

Zum zehnten Mal hat die Deutsche PalliativStiftung ihren Fotowettbewerb veranstaltet. Die Motive aus dem Wettbewerb im Jahr 2018 sind nun im neuen Palliativkalender 2020 zu finden. Die Stiftung will mit den Kalendern immer auch ein bisschen anecken und so auf die hospizlich-palliativen Versorgungsmöglichkeiten am Lebensende aufmerksam machen. Die Bilder des Kalenders 2020 zeigen in besonderer Weise, dass die letzte Lebenszeit auch gut sein kann – und dass Humor erlaubt ist. Die 13 Bilder des Palliativkalenders berühren ganz besonders durch ihre Geschichten, die hinter den Motiven stecken.

Den neuen Palliativkalender gibt es zum Download oder kostenfrei im Büro der Deutschen PalliativStiftung in Fulda.

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