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Kreuz & Quer am 19. Januar

Kreuz & Quer am 19. Januar - Nachhaltig urlauben und gute Vorsätze

© Pixabay

In Anbetracht der Klimaveränderung sollten wir überlegen, was jeder von uns tun kann, auch wenn es um Urlaub geht. Kann man noch guten Gewissens in den Flieger nach Spanien steigen? Was gibt es für andere Möglichkeiten? Wir geben Tipps. Außerdem haben wir mal nachgefragt, wie es die Hessen mit den Vorsätzen für das neue Jahr halten.

Urlauben – ganz nachhaltig

Ob Strandurlaub in der Karibik oder Sightseeing in Rom! Wie lässt sich ein Urlaub möglichst nachhaltig gestalten? Los geht es schon bei der Anreise. Wer mit dem Flieger unterwegs ist, kann das verursachte CO² ausgleichen. Ein Klimarechner sagt, wie viel die Urlaubsreise verursacht. Je kürzer die Strecke, desto eher solltet ihr checken, ob ihr zum Beispiel mit der Bahn fahren könnt.

Es gibt Portale im Internet, da lässt sich gezielt zum Beispiel nach Öko- oder Biohotels suchen. Nicht nur im Schwarzwald, auch in Griechenland etwa. Die bieten Bio-Lebensmittel, nutzen Ökostrom oder putzen mit Bioprodukten.

Am besten vermeidet ihr „All inclusive“-Angebote, denn die produzieren viel Müll, rät die Website Urlaubspiraten. Besser vor Ort lokal einkaufen und essen gehen. Das unterstützt auch die einheimische Wirtschaft.

20 Tipps für einen nachhaltigen Urlaub

Christlicher Gnadenhof in Frankenau

Der Christliche Pferdeschutzhof Frankenau gibt alten Pferden die Chance auf ein Weiterleben. Mit Hingabe kümmern sich Elke und Wolfgang Hellmann um die Tiere. Auf ihrem Gnadenhof beherbergen und versorgen die beiden gemeinsam mit ehrenamtlichen Helfern alte, kranke und misshandelte Pferde und Ponys bis zu ihrem Lebensende. Insgesamt 19 Tiere hat das Paar bereits aus Not gerettet. Hier erfahrt ihr alles über ihre Arbeit.

Ihren Hof finanzieren Wolfgang und Elke Hellmann aus eigener Tasche. Der Verein ist auf Spenden angewiesen. Hier könnt ihr spenden: Spendenkonto Christen für Tiere / Sparkasse Waldeck-Frankenberg / IBAN: DE 81 5235 0005 0005 062310 / BIC: HELADEF1KOR.

Praxisintegrierte Ausbildung (PIA) zum/r staatlich anerkannten Erzieher/in beim Fröbelseminar in Kassel / Korbach

Die Ausbildung richtet sich an alle, die Freude am pädagogischen Handeln haben und eine Schulform mit vorrangig praxisintegrierten Ausbildungsanteilen bevorzugen. Hierzu zählen: sogenannte Quereinsteiger, Menschen, die z.B. bislang in einem anderen Beruf tätig waren und (auch nach einer Pause) eine sozialpädagogische Tätigkeit anstreben, oder die ein Studium begonnen haben, sich aber beruflich neu orientieren wollen, außerdem an Absolventen/innen der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz. Die praxisintegrierte Ausbildung erstreckt sich über drei Jahre. Der theoretische Teil an der Fachschule erfolgt an zwei Tagen pro Woche (19 Stunden) und zwei Blockwochen pro Ausbildungsjahr. Die fachpraktische Ausbildung findet an drei Tagen pro Woche (in den Schulferien an fünf Tagen pro Woche) in einer sozialpädagogischen Einrichtung statt. Die fachpraktische Ausbildung erfolgt im Rahmen eines vergüteten und sozialversicherungspflichtigen Praktikumsverhältnisses. Alle Infos bekommt ihr hier.

Starkids in Marburg

STARkids steht für starke Kinder mit chronisch kranken, pflegebedürftigen und/oder behinderten Familienangehörigen. Dieses Projekt versucht, diesen Kindern ab und zu ein wenig Zeit für sich zu vermitteln. Alle Infos gibt es hier.

Lukasgemeinde in Wiesbaden sucht Chorleiter

Der Gospelchor „Gospical“ sucht ab März 2020 eine neue Chorleiterin oder einen neuen Chorleiter. Den Chor gibt es seit 20 Jahren und die rund 40 Sängerinnen und Sänger singen moderne Pop-Songs, aber auch klassische Gospellieder. Hier geht's zur Seite der Gemeinde.

Schuldnerberatung der Diakonie in Offenbach

Was kann ich tun, wenn ich Schulden habe, die ich nicht zurückzahlen kann? Viele Menschen stehen in so einem Fall vor schier unlösbaren Problemen - und haben sogar Angst, ins Gefängnis zu kommen. Hier hilft die Diakonie in Offenbach: bei der Schuldnerberatung suchen die Kirchen-Mitarbeiter gemeinsam mit Ihnen einen Weg aus den Schulden.

Christen sind in Gefahr – sagt „Open Doors“

Christen werden in vielen Ländern der Welt drangsaliert und verfolgt. Detailliert berichtet davon der „Weltverfolgungsindex“ von „Open Doors“ in Kelkheim. Jedes Jahr im Januar aktualisiert das Hilfswerk diese Liste. Auf ihr sind die Länder im Ranking, in denen es Christen am Schlechtesten geht. Auf den Plätzen 1-3 sind Nordkorea, Afghanistan und Somalia. Mehr zum WVI lesen Sie hier.

„Scientists for Future im Dialog“ in der Pauluskirche Darmstadt

Der Klimawandel verunsichert viele Menschen und wirft viele Fragen auf. Deswegen tritt die Pauluskirche in Darmstadt mit den Wissenschaftlern von Scientists for Future in den Dialog. Bei vier Diskussionsveranstaltungen ab dem 22. Januar sollen für alle Interessierten wichtige Fragen zum Klimawandel und zur Zukunft der Erde diskutiert und beantwortet werden. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Alle Infos zur Diskussionsreihe

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