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Kreuz & Quer am 23. Februar

Kreuz & Quer am 23. Februar - Närrisches Finale

© Pixabay

Jetzt ist es soweit. Am Rosenmontag tummeln sich tausende Narren entlang der großen Fastnachtsumzüge. Die Vorfreude ist groß und viel zu tun gibt es auch. Vor allem für die Hilfsdienste wie die Malteser, die dafür sorgen, dass alle Besucher ausgelassen feiern können. Warum die über 150 Malteser das alles ehrenamtlich machen, darum geht es in der Kirchensendung. Und warum Fastnacht Kreppelzeit ist und was das mit der Fastenzeit zu tun hat, erzählt eine Dieburger Bäckerin.

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Update für einen Fastnachtsklassiker

Fastnacht ohne Musik – geht gar nicht. „Im Schatten des Doms“ ist so ein Klassiker, der gehört in Mainz einfach zur Fastnacht dazu. Thomas Neger und die Band Humbas spielen das Lied seit über zehn Jahren auf den Mainzer Fastnachtsbühnen. Und auch live bei der Fernsehfastnacht „Mainz bleibt Mainz“. Und dieses Jahr neu: In einer Version zusammen mit den Sängern des Mainzer Domchors. Auch den jungen Sängern hat die Produktion der CD viel Spaß gemacht, erzählen sie im Video.

Kreppel und Fastnacht – passt!

Kreppel gehören einfach zur Fastnacht dazu. Sie gibt es gefüllt mit Aprikose-, Pflaume- oder Himbeermarmelade oder manchmal auch mit Nougatfüllung. Warum sie das Traditionsgebäck für die Fastnachtszeit sind, wird deutlich durch die Backweise. Kreppel bestehen aus einem Hefeteig, der in heißem Fett gebacken wird. Das heißt, sie haben viele Kalorien, sättigen gut und sind eine gute Grundlage fürs Feiern. Plus: Wer vor der Fastenzeit, die am Aschermittwoch beginnt, viele Kalorien gefuttert hatte, konnte besser durchhalten. Bäckerin Edith Mai aus Dieburg sagt, jetzt schmecken sie am besten.

Sie sichern den Umzug – und das ehrenamtlich

Hunderte Helferinnen und Helfer sorgen am Rosenmontag dafür, dass wir ausgelassen feiern können und dass nichts passiert beim Umzug in Mainz. Mehrere Hilfsdienste haben sich die Strecke aufgeteilt. Die Malteser sichern dabei einen Kilometer – von insgesamt gut sieben Kilometern Zugstrecke. Über 150 Ehrenamtliche sind im Einsatz bei den Maltesern. Die meisten kommen aus Mainz, aber auch aus ganz Rheinland-Pfalz und Hessen sind Helfer mit dabei. Und das nur für einen Kilometer zwischen Fischtorplatz und Windmühlenstraße! Die Arbeit macht den Ehrenamtlichen trotzdem viel Spaß, denn sie wollen helfen und dafür sorgen, dass es den Fastnachtern gut geht beim Feiern.

Faschingsgottesdienst in Wächtersbach

Am 23. Februar um 10 Uhr in der evangelischen Kirche in Wächtersbach. Das Motto des närrischen Gottesdienstes ist „Himmlisch Jeck“. Es wird geschunkelt, die Predigt als Büttenrede gehalten, der Psalm im Dialekt vorgelesen, es erklingen alte Faschingslieder, die Pfarrer tragen Narrenkappen und die Gemeinde kommt kostümiert. Hier gibt's zwei kurze Werbevideos  zum Gottesdienst.

Alt und Jung gemeinsam: Ambinius in Fulda

Beim Generationenprojekt „ambinius“ in Fulda treffen zwei Generationen aufeinander. In einer gemeinsamen Einrichtung sind eine Kita und eine Tagesstätte für Senioren untergebracht. Damit beide Generationen voneinander lernen können, gibt es regelmäßige Angebote. Neben Tanzen und gemeinsamen Ausflügen, steht zum Beispiel auch gemeinsames Kochen auf dem Plan. Klappt super, wie Sie hier sehen können.

Los geht’s mit Autofasten

„Mach’s wie immer – mach’s mal anders!“ so lautet das Fasten-Motto der Citypastoral in Marburg. Das Augenmerk liegt bei der Aktion vor allem auf dem Autofasten. Auf der dazugehörigen Website könnt ihr euch für die Aktion anmelden. Da können ihr unter anderem ausrechnen, wie viele Auto-Kilometer ihr von Aschermittwoch bis Ostern einsparen könnt. Außerdem finden während der Fastenzeit Veranstaltungen in Marburg statt:

„Nur die Füße tun mir leid – 900km Jakobsweg“
27. Februar, 19.30 Uhr
Capitol Marburg; Film und Gespräch mit der Filmemacherin über Perspektivwechsel beim Pilgern und im Alltag

Pilger für einen Tag
21. März, 14-18 Uhr
Treffpunkt: Erwin-Piscator-Haus Marburg; Auf dem Rad durch das Marburger Land

Mach’s mal anders!
4. April, 14.30 Uhr
Marburg-Oberstadt; Abschlussaktion für die ganze Familie beim Marburger Frühling

Sieben Wochen ohne Pessimismus

Zuversicht! – Sieben Wochen ohne Pessimismus – das ist dieses Jahr das Motto der Evangelischen Kirche. Eröffnet wird die Aktion am 1. März mit einem ZDF-Gottesdienst aus der Marburger Pauluskirche, um 9.30 Uhr. Den Kalender zur Fastenaktion und alle weiteren Infos findet ihr findet ihr hier.

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