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Kreuz & Quer am 22. März

Kreuz & Quer am 22. März - Elektrische Fische und einfach mal reden

Ex-Rapper kämpft gegen Judenfeindlichkeit

Er hat die antisemitischen Verschwörungstheorien und Anfeindungen nicht mehr ertragen: Ben Salomo, der Kopf hinter „Rap am Mittwoch“, hat der Rap-Szene vor zwei Jahren den Rücken gekehrt. Jetzt klärt der 42-Jährige über Antisemitismus auf. Er besucht bundesweit Schulen, um junge Menschen zu erreichen. Widersprechen statt Schweigen, darum geht es ihm: „Ich glaube es ist wichtig, dass man die Situation erkennt, wenn etwas Menschenverachtendes gesagt wird. Das sollte man nicht so einfach als Spruch abtun, sondern vielmehr Haltung zeigen und dagegen intervenieren.“

Einfach mal reden

Soziale Kontakte sind durch die Corona-Krise stark eingeschränkt. Manchem fällt da schnell die Decke auf den Kopf. In dieser Zeit ist die Telefonseelsorge besonders gefragt. Bei der ökumenischen [Telefonseelsorge in Mainz-Wiesbaden]() steht ein Team aus Seelsorgern und 70 geschulten Ehrenamtlichen Tag und Nacht bereit. Sie nehmen Anrufe entgegen, hören zu und versuchen zu helfen. Nicht nur am Telefon: Man kann sich auch per Chat oder E-Mail an sie wenden.

Telefonseelsorge: 0800/111 0 111 oder·0800/111 0 222

Der katholische Kinder- und Jugendbuchpreises 2020

„Elektrische Fische“ – so heißt der Gewinner-Roman des katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises 2020. Der Preis wird seit fast 40 Jahren von der Deutschen Bischofskonferenz verliehen. 14 weitere Bücher haben es auf die diesjährige Empfehlungsliste geschafft – zum Beispiel auch eine etwas andere Kinderbibel. Die gesamte Empfehlungsliste bekommen Sie hier.

Herzenswunsch-Krankenwagen in Fulda

Noch einmal mit dem Boot auf dem Edersee fahren. Oder noch einmal die Wasserkuppe besuchen. Menschen die todkrank sind, haben häufig noch einen letzten Wunsch. Diese Wünsche erfüllt der Malteser Herzenswunsch-Krankenwagen in Fulda. Unterstützung bekommt der Malteser Herzenswunschwagen von gut 35 Ehrenamtlichen. Von außen sieht der Wagen aus wie ein gewöhnlicher Krankenwagen. Unterschiede gibt es aber vor im Inneren des Wagens: viele Kissen, eine bequemere Liege und spezielles medizinisches Equipment – je nachdem, was der jeweilige Patient benötigt.

Das Herzenswunschwagen-Team versucht, alle letzten Wünsche möglich zu machen. Allerdings gebe es natürlich auch Grenzen, sagt Koordinatorin Christina Schmidt. Ein Elefant im Krankenhaus zum Beispiel. Aber der Besuch im Zoo bei Elefanten sei kein Problem.

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