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Kreuz & Quer am 21. Juni

Kreuz & Quer am 21. Juni - Kinder im Wald und eine gläubige Jägerin

Dieses Mal geht es in der Kirchensendung zum Beispiel um eine gläubige Christin, die im Wald jagen geht, unseren Mutmacher, der Menschen in den traurigsten Momenten ihres Lebens beisteht und Kinder, die erklären, warum der Wald leidet. Alle Infos hier.

Warum sterben unsere Bäume?

Warum können Laubbäume einfacher Wasser vom Boden aufnehmen als Nadelbäume? Welche Probleme macht der Borkenkäfer im Wald? Das erklären die kleinen Waldexperten aus der evangelischen Kindertagesstätte "Arche Noah" in Eschenburg-Hirzenhain. Eine Kindergartengruppe ist dort als Waldgruppe angelegt, die Kinder verbringen die meiste Zeit im Wald und lernen diesen auf spielerische Art kennen. Mehr dazu: www.kita-eschenburg.de

Unterwegs mit einer Jägerin

Jagen ist ein Hobby, das mittlerweile auch viele Frauen ausüben. Wir haben mit der Jägerin Karen Probst über das Thema gesprochen. Um allerdings auch wirklich auf die Pirsch gehen zu können, muss man eine Jagdschein-Prüfung machen. Wer sich für dises Hobby interessiert, kommt daran nicht vorbei. Beim Landesjagdverband Hessen e.V. gibt’s die nötigen Informationen dazu. Was noch alles zum Jagen dazugehört und was genau ein Jagdbegleiter ist, seht ihr im Video.

Notfallseelsorger Ralf Friedrich ist unser Mutmacher

Er ist vor Ort, wenn Angehörige von dem Todesfall eines geliebten Menschen erfahren. Der Coach aus Dieburg ist in dieser Situation eine Stütze und macht Mut. Ralf Friedrich arbeitet seit 2013 als ehrenamtlicher Notfallseelsorger. Wie er durch einen guten Freund zu seinem Ehrenamt gekommen ist und warum er sehr sensibel sein muss, seht ihr im Video.

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Kennst du auch einen "Mutmacher"? Jemand, der mit seinem ehrenamtlichen Engagement anderen Menschen hilft und Mut macht? Schicke uns hier deinen Vorschlag.

Yoga mit Lamas

Im ganzen Corona-Stress ist Entspannung gut. Viele machen deswegen zum Beispiel Yoga. Im nordhessischen Ahnatal-Heckershausen geht das dann auch mit: Lamas! Beim Lama-Yoga gehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erstmal mit den beiden Lama-Hengsten Henry und Pelé spazieren. Danach geht`s zusammen auf eine Wiese, werden Matten ausgelegt, und dann heißt es: Lamasté! Die Idee zu dem außergewöhnlichen Yoga hatte Claudia Scheffler. Sie bietet die Kurse zusammen mit einer Yoga-Lehrerin an. Der nächste Kurs ist am 4. Juli, anmelden kann man sich hier.

Ehrenamtlicher Sternenkind-Fotograf aus Mainz

Sternenkinder, so nennt man Babys, die nur kurz leben oder noch vor ihrer Geburt versterben. Damit diese Kinder in Erinnerung bleiben, engagieren sich Sternenkind-Fotografinnen und Fotografen bundesweit. Sie gehen in Kliniken und machen Fotos von den toten Kindern. So schaffen sie eine wichtige Erinnerung. Ein Fotograf berichtet im Interview warum er sich ehrenamtlich engagiert und was er für Erfahrungen macht.

Keine Kur - dafür Homeoffice ohne Kinderbetreuung

Wenn sich Mütter oder Väter für eine Kur entscheiden, sind sie meist schon seit längerer Zeit sehr erschöpft. Das ist die Erfahrung der Expertinnen von der Diakonie, die sich um Kuren kümmern. Durch die Corona-Maßnahmen fielen diese spontan aus oder mussten abrupt abgebrochen werden. Zwei Mütter erzählen im Artikel, wie belastend diese Situation für sie war: Anstelle einer Kur mussten sie ins Home-Office - und ihre Kinder zu Hause betreuen.

„Risikogebiet – Was Krisen aus uns machen“: Zweiter katholischer Literaturpreis des Bistums Limburg ausgelobt

Der katholische Literaturpreis des Bistums Limburg unter dem Titel „Scivias“ geht in die zweite Runde: Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr loben die Katholische Akademie Rabanus Maurus und das Diözesanbildungswerk für 2021 erneut einen Wettbewerb aus. „Risikogebiet – Was Krisen aus uns machen“ lautet das vorgegebene Thema, zu dem bis Ende Oktober belletristische, bislang nicht veröffentliche Texte eingereicht werden können. Der erste Preis ist mit 3.000 Euro dotiert, dazu kommt ein Förderpreis in Höhe von 1.000 Euro. Die eingereichten Texte sollen maximal zehn Seiten à 2.500 bis 3.000 Zeichen umfassen. Zudem ist eine Kurzvita gefordert. Die Manuskripte sind unter dem Stichwort „Scivias – Risikogebiet“ per Mail unter scivias@bistumlimburg.de einzusenden. Einsendeschluss ist der 31. Oktober. Die Jury wird im April 2021 entscheiden. Die Preisverleihung ist für Mai 2021 vorgesehen.

Aktion Federmäppchen

Wiesbadenerinnen und Wiesbadener können gebrauchte Ranzen, Mäppchen oder Stifte spenden – für Familien mit wenig Geld. Die Mitarbeiter vom Kirchenfenster Schwalbe 6 bewahren die Spenden für die Schulanfänger im Keller auf. „Bevor Grundschülerinnen und Grundschüler die Schulsachen bekommen, werden sie desinfiziert“, sagte Gabi Grossmann vom evangelischen Kirchenfenster Schwalbe 6. Noch bis Ende Juli können Schulsachen in gutem Zustand gespendet werden. Hier geht’s zum Kontakt.

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