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Die schönsten Weihnachtsmärkte in Hessen

Für Glühwein- & Lebkuchen-Fans:Die schönsten Weihnachtsmärkte in Hessen

Einen heißen Glüh - oder Apfelwein genießen, zwischendurch gebrannte Mandeln und Geschenke kaufen. Im FFH-Land gibt es so viele unterschiedliche Weihnachtsmärkte, da ist für jeden Geschmack etwas dabei...

Welcher Markt ist wo? Wann machen sie auf? Und welche Highlights gibt es?  Wir haben für euch die schönsten Weihnachtsmärkte in Hessen recherchiert...

Weihnachtsmärkte in Nordhessen

Märchen-Weihnachtsmarkt in Bad Wildungen

Hier schaut das Christkind höchstpersönlich nach dem Rechten und sammelt auf dem Markt die Wunschzettel der Kinder ein. Beim Bummeln durch die weihnachtlich geschmückten Gassen und entlang der Budenmeile kriegt man Kunsthandwerk geboten oder kann sich mit Glühwein oder heißem Tee aufwärmen. Rund 40 Holzbuden stehen in der Altstadt verteilt.

Wann?

14. Dezember – 17. Dezember, jeweils ab 14 Uhr

Borkener Weihnachtsmarkt

Mit dem Schmücken der Weihnachtsbäume durch die Kindergärten geht der Borkener Weihnachtsmarkt am Freitagmorgen los. Ein weiteres Highlight für das Auge ist vor allem am Abend der Lampionumzug vom Rathaus zum Weihnachtsdorf rund um den historischen Marktplatz. Hier stehen dann die Stände mit Kunsthandwerk und leckerem Punsch. Die Kinder können am Samstag in der Wunschzettelwerkstatt im Rathaus ihre Listen schreiben und dem Weihnachtsmann und Christkind überreichen.

Wann?

15. Dezember – 17. Dezember, Freitag: 17-21 Uhr, Samstag: 14-22 Uhr, Sonntag: 12-17.30 Uhr

Schwälmer Weihnachtsmarkt

Der Paradeplatz verwandelt sich an diesem Wochenende in eine eigene kleine Stadt. An über 100 Marktständen kann man bummeln, staunen oder auch was kaufen. Absolutes Highlight und Hingucker ist am Sonntagabend das große Fackelkonzert mit über 150 Musikern.

Wann?

15. Dezember – 17. Dezember, Freitag: 14-21 Uhr, Samstag: 11-23 Uhr, Sonntag: 11-18 Uhr

Stiftsweihnacht in Kaufungen 

Die Kaufunger Stiftsweihnacht ist der etwas andere Weihnachtsmarkt. Maler, Seifenmacher, Kerzenzieher, Goldschmiedekunst – in Kaufungen trifft man vor allem auf Kunsthandwerker. Wenn man hier über den Platz an der Stiftskirche schlendert, sollte man auch unbedingt die vegane Linsensuppe oder auch die deftigen Wildburger probieren. Und zum Aufwärmen gibt es den Glühwein – der Erlös vom Verkauf geht in die Renovierung der Kirche.

Wann?

15. Dezember – 17. Dezember, Freitag: 16-20 Uhr, Samstag: 12-20 Uhr, Sonntag: 11-19 Uhr 

Weihnachtsmärkte in Osthessen

Großer Weihnachtsmarkt in Fulda

Der Weihnachtsmarkt in Fulda ist in der Adventszeit das absolute Highlight in der Region. Auf dem Uniplatz steht eine große Pyramide, drum herum sind ganz viele Holzbuden mit leckerem Essen, Glühwein, Schmuck und Geschenken. Sehr lecker: Die „Dünnele“. Das sind Brotfladen, zum Beispiel mit Kartoffeln, Speck und Zwiebeln belegt. Oder auch der „Rhöner Döner“: Statt Dönerfleisch steckt im Fladenbrot Schwartenmagen vom Spies.

Im Museumshof gibt’s außerdem einen Mittelaltermarkt, und auf dem Platz „Unterm Heilig Kreuz“ gibt es einen Winterwald. Dort findet man viele Weihnachtsbäume, der Boden ist mit grünem Fleece bedeckt und da stehen auch viele verschiedene Buden – sodass man sich ein wenig wie bei einer Waldweihnacht fühlt.

Wann?

24. November – 23. Dezember in der Innenstadt, täglich von 11 – 20 Uhr geöffnet. Am Totensonntag, 26. November pausiert der Weihnachtsmarkt.

Weihnachtsmarkt in Alsfeld

Märchenhaft-gemütlicher Weihnachtsmarkt in der schönen Fachwerk-Altstadt. Highlight ist jeden Tag um 15 Uhr Frau Holle, die aus einem Fenster des historischen Rathauses ihre Betten aufschüttelt und goldene Taler auf den Rathausplatz schneien lässt. Leckere Spezialität: Schneekugeln! Filigranes Gebäck, das aus ineinander verflochtenen Teigsträngen besteht. Mit Puderzucker bestäubt ein absoluter Weihnachtstraum.

Wann?

8.Dezember – 17.Dezember, täglich von 11 – 19 Uhr

Weihnachtsmarkt in Gelnhausen

Der Weihnachtsmarkt findet auf dem gesamten Obermarkt statt, mitten in der schön beleuchteten historischen Altstadt von Gelnhausen. Besonderer Blickfang: Der Brunnen auf dem Obermarkt wird zum Adventskranz geschmückt – und ist dann einer der größten Adventskränze Hessens. 

Wann?

14.Dezember – 17.Dezember, Donnerstag 16 – 21 Uhr, Freitag bis Sonntag 11 – 21 Uhr

Weihnachtsmärkte in Mittelhessen

Weihnachtsmarkt in Gießen

Über 60 Stände versprühen in der Gießener Innenstadt ab dem 29. November bis zum 23. Dezember wieder ordentlich Weihnachtsstimmung. Neben Kunsthandwerk, kleinen Geschenken und natürlich Maronen, gebrannten Mandeln und Deftigem, gibt's natürlich auch leckeren Glühwein. Besonderes Highlight ist die Eisbahn am Kirchenplatz, die ebenfalls am 29. November öffnet und sogar bis zum 7. Januar 2018 aufgebaut bleibt. 

Wann? 

29. November - 23. Dezember, den Flyer mit allen Infos zu Öffnungszeiten und Preisen für die Eisbahn gibt's hier!

Wetzlarer Weihnachtsflair

Rund um den Wetzlarer Dom, am Schillerplatz und in der Bahnhofstraße findet ab dem 30. November bis zum 28. Dezember der Wetzlarer Weihnachtsflair statt. Am Domplatz ist während dieser Zeit eine Eisbahn aufgebaut, für die Kleinen gibt's zum Beispiel in der Bahnhofsstraße ein historisches Karrussell und die typischen Leckereien und Heißgetränke gibt's in Wetzlar natürlich auch. 

Wann? 

30. November - 28. Dezember, das komplette Programm gibt's hier zum Download

Weihnachtsmarkt in Marburg

Nicht nur ein schöner Weihnachtsmarkt rund um die Elisabethkirche und der Adventsmarkt am historischen Marktplatz gibt's vom 1. bis zum 23. Dezember in Marburg. Das Rathaus und die umliegenden Gebäude verwandeln sich in dieser Zeit zu einem XXL-Adventskalender. Täglich um 16 Uhr (am 24. Dezember um 11 Uhr) öffnet sich hier ein Fenster und es erklingt Trompetenmusik. Neben Kunsthandwerk, Geschenken, Glühwein, Punsch und Essen bietet Marburg in der Vorweihnachtszeit aber auch noch eine sehenswerte Ausstellung von Krippen aus aller Welt im Rathaus. 

Wann? 

1. - 23. Dezember, täglich von 11 - 20 Uhr, sonntags von 12 - 20 Uhr. 

© Vila Vita

Die Adventsausstellung in Dagobertshausen bei Marburg. 

Christkindlmarkt in Bad Nauheim

Vor der wunderschönen Kulisse des Sprudelhof Bad Nauheim reihen sich die knapp 100 Buden und Stände zu einem kleinen Weihnachtsdorf auf. Dort finden sich garantiert noch einige Last-Minute-Geschenke. Thüringer Glas- und Holzkunst, Fensterbilder und Schwibbögen aus dem Erzgebirge, Krippen, Pyramiden und Kerzenständer aus Holz.

Zur Stärkung zwischendurch habt ihr die Qual der Wahl. Entweder Raclette und Crepes in verschiedensten Variationen, Wurst- und Kartoffelsuppe, Flammkuchen und Kartoffelpuffer, Roggenbrottopf und marokkanischem Lammeintopf, ofenfrischen Brezeln, Ofenkartoffeln mit Forellencreme, heiße Maronen und Schmorapfel mit Nüssen und der absolute Geheimtipp: Die Spitzkohlbratwurst! Dazu gibt es selbstverständlich Glühwein, Feuerzangenbowle und Kinderpunsch.

Wann?

15. Dezember von 16 - 22 Uhr, 16. Dezember von 12 - 22 Uhr und 17. Dezember von 11 - 22 Uhr

Weihnachtsmarkt Hofgut Dagobertshausen

An allen Adventswochenenden findet der Weihnachtsmarkt auf dem Hofgut in Dagobertshausen bei Marburg statt. Wer statt Glühwein auch gerne mal etwas ausprobiert, sollte hier unbedingt den Hofgut-Punsch testen. Der absolute Hingucker ist die festlich beleuchtete und geschmückte Hofgut-Scheune. Wer auf den letzten Drücker noch einen Weihnachtsbaum sucht, kann ihm gleich mitnehmen.   

Wann?

15. Dezember 15 - 19 Uhr, 16. & 17. Dezember 12 - 19 Uhr, zusätzlich Do 21. Dezember von 15 - 19 Uhr

REWE Weihnachtsmarkt im Hessenpark

Eine Tradition schon seit 19 Jahren: Immer am 3. Adventswochenende findet im Freilichtmuseum Hessenpark der historisch-ländliche Weihnachtsmarkt statt. Vor der stimmungsvollen Kulisse der geschmückten historischen Gebäude und auf dem festlich beleuchteten Marktplatz bieten über 120 Aussteller besondere Geschenkartikel und Kunsthandwerk, allerlei Nützliches sowie kulinarische Leckereien. Landwirtschaftliche Betriebe aus der Region verkaufen auf einem Bauernmarkt ihre Produkte. Und wer noch einen Weihnachtsbaum braucht, kann hier direkt einen kaufen. 

Wann? 

16. - 17. Dezember, 12 - 20 Uhr 

Weihnachtsmärkte in Rhein-Main

© Till Benzin

Der Weihnachtsmarkt in Aschaffenburg. 

Märchenhafter Winter in Hanau

Der Hanauer Weihnachtsmarkt findet traditionell auf dem Marktplatz zu Füßen des Brüder Grimm Denkmals statt. Von Glühwein, über gebrannte Mandeln, hessische Spezialitäten bis hin zu Adventsartikel bleibt an den über 70 Buden kein Wunsch offen. Auf der großen Weihnachtsbühne auf dem Marktplatz treten während der gesamten Zeit mehr als 40 Vereine, Schulen, Kitas und Musikgruppen auf. Außerdem hat Hanau Hessens größten Adventskalender in den historischen Fenstern des Neustädter Rathauses. Die Öffnung des jeweiligen Fensters findet vom 01. bis 24. Dezember täglich um 18:00 Uhr statt.

Wann? 

27.November - 22.Dezember von 11:00 bis 21:00 Uhr

Weihnachtsmarkt in Aschaffenburg

Ab Donnerstag vor dem 1. Adventswochenende erfüllt alljährlich der Duft von Glühwein, gebrannten Mandeln, Reibekuchen und Rostbratwürsten den Schlossplatz vor Stadthalle und Schloss Johannisburg. Eine 15 Meter hohe Weihnachtspyramide und der über drei Meter große Nußknacker begrüßen die großen und kleinen Besucher. Auf die kleinen Besucher warten auf dem Weihnachtsmarkt ein großes und kleines Kinderkarusell, Kinder-Riesenrad und -Eisenbahn. Für die Großen gibt's vom Christbaumschmuck und Krippenartikel alles was zur Weihnachtsdekoration benötigt wird, handgezogene Kerzen oder mundgeblasene Gläser. 

Wann?

30. November - 22.Dezember, Montag bis Samstag 10 - 21 Uhr, Sonntag 11 - 21 Uhr

Romantischer Weihnachtsmarkt in Bad Homburg

Der romantische Weihnachtsmarkt in Bad Homburg findet wieder an allen Adventswochenenden statt. Über 60 kleine, mit bunten Lichtern geschmückte Holzbuden schlängeln sich vom Schlossplatz bis in die Schlosshöfe. Seit Jahren schon absolutes Highlight: die kleine Dampfeisenbahn zum Mitfahren, die ihre Kreise um den Weißen Turm dreht und den Kindern immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Auch eine lebensgroße und handgeschnitzte Krippe sorgt für leuchtende Augen bei Klein und Groß.

Wann?

2. - 3.Dezember von 11 - 21 Uhr, 9. - 10.Dezember von 11 - 21 Uhr, 16. - 17.Dezember von 11 - 21 Uhr, 22. - 23. Dezember von 11 - 21 Uhr

Historischer Weihnachtsmarkt auf der Ronneburg

Auf der alten Ronneburg können Sie am 2. Adventswochenende bei historischer Atmosphäre über den Weihnachtsmarkt schlendern. Überall sind Ritter und in Gewänder gekleidete Menschen unterwegs. Der Bonbonmacher lässt zusammen mit dem heiligen Nicolaus als Bischof Kinderherzen höher schlagen. Und jeden Tag gibt es um 17 Uhr ein Krippenspiel. In allen Ecken warten kleine Buden mit gebratenen Mandeln, Glühwein, Waffeln oder Gebackenem auf Sie. Und im oberen Teil der Burg steht ein riesiger geschmückter Weihnachtsbaum.  

Wann?

2. - 3. Dezember von 11 - 20 Uhr, 9. - 10. Dezember von 11 - 20 Uhr, 16. - 17. Dezember von 11 - 20 Uhr

Bilder: Die FFH-Crew auf Hessens Weihnachtsmärkten

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Weihnachtsmarkt in Schmitten

In Schmitten im Hochtaunus findet Hessens höchstgelegener Weihnachtsmarkt auf dem Parkplatz Pfarrheckenfeld im Stadtteil Oberreifenberg statt. Rund 40 Stände sind am Fuß des Feldbergs aufgebaut – darunter mit Weihnachtsdeko und Weihnachtsbäume, Lauchkäsehackfleischsuppe, Crêpes und Kinderspielsachen. Auch ein Kinderkarussell steht bereit. Und zum Aufwärmen gibt es Stockbrot am Lagerfeuer. Samstagnachmittag gibt es weihnachtliche Musik von der Grundschule Reifenberg, und am Sonntag kommt nicht nur eine Märchenerzählerin, sondern auch der Nikolaus vorbei.

Wann?

16.Dezember bis 17.Dezember

Seligenstädter Weihnachtsmarkt

Klein aber fein – so ist der Weihnachtsmarkt in Seligenstadt. Auf dem alten Marktplatz mitten zwischen den historischen Fachwerkhäusern stehen die kleinen Stände, die weihnachtlich beleuchtet sind. Neben den klassischen Glühwein- und Würstchenständen findet sich hier auch ein kleines Highlight: die frisch gebackenen Kartoffelchips. Nebenan im Kloster gibt es außerdem ein Hobby-Künstler-Markt und im Rathaus-Innenhof findet am Sonntagnachmittag um 17 Uhr ein Adventskonzert statt.

Wann?

30.November - 22.Dezember von 16:00 bis 20:00 Uhr

Weihnachtsmarkt im Hessenpark

Auf dem festlich beleuchteten Marktplatz des Freilichtmuseums können Sie inmitten der alten Fachwerkhäuser an den zahlreichen Buden entlang schlendern. In der Mitte steht ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum und es gibt sogar ein Kinderkarussell. Wer noch einen eigenen Baum braucht, kann direkt einen kaufen. Und es gibt neben Deko, Schmuck, Gestecken, Glasperlen und handgefertigten Kerzen auch eine große Auswahl an Spielzeugen und Weihnachtsgeschenken. Der Eintritt ist für alle Besucher frei.

Wann?

16. Dezember - 17. Dezember von 12 - 20 Uhr

Friedrichsdorfer Weihnachtsmarkt

In Friedrichsdorf gastiert der romantische Weihnachtsmarkt dieses Jahr wieder in der Hugenottenstraße und auf dem Landgrafenplatz. Insgesamt 32 Stände gibt es – an denen ganz entspannt die letzten Weihnachtsgeschenke zusammen gesucht werden können. Oder Sie lassen den Tag mit einer heißen Bratwurst und Glühwein ausklingen. Auch Kunsthandwerk- und Schmuckstände gibt es auf dem Weihnachtsmarkt in Friedrichsdorf.  

Wann?

15. Dezember von 16- 20 Uhr, 16. Dezember von 13 - 22 Uhr, 17.Dezember von 12 - 20 Uhr

Weihnachtsmärkte im südlichen FFH-Land

Heidelberger Weihnachtsmarkt

Egal ob am Bismarck- oder am Universitätsplatz: Der Weihnachtsmarkt ist überall in Heidelberg. An sechs Plätzen entlang der Fußgängerzone gibt es einiges zu sehen: Ein Karussell, afrikanische Holzschnitzkunst und eine große Weihnachtspyramide. Am Kornmarkt formen 100 Tannen das "Heidelberger Winterwäldchen" und am Karlsplatz, direkt unterhalb des Heidelberger Schlosses, lockt eine der schönsten Eislaufbahnen Deutschlands.

Wann?

27. November – 22. Dezember Sonntag - Freitag 11 - 21 Samstag 11 - 22 Uhr

Wormser Weihnachtsmarkt

Unter dem Motto „Nibelungen Weihnacht“ wird es auch dieses Jahr nicht langweilig. Unter anderem gibt es drei „Wechselbuden“. Jeden Tag erwarten Sie hier täglich wechselnde Angebote - von Plätzchen über Marmeladen bis hin zu Keramik und modischen Accessoires. Der geschmückte Obernmarkt punktet außerdem nicht nur mit würzigem Glühwein und gebrannten Mandeln, sondern auch mit einem bunten Bühnenprogramm.

Wann?

27. November – 23. Dezember Täglich, 11 bis 20 Uhr

Weihnachtsmarkt in Darmstadt

Leuchtende Weihnachtssterne, Kerzen und Holzdeko: Der Darmstädter Weihnachtsmarkt rund um das Darmstädter Residenzschloss hat einiges zu bieten. Hier gibt’s aber nicht nur potentielle Weihnachtsgeschenke, sondern auch Spezialitäten aus aller Welt. Denn die Darmstädter Partnerstädte sind auch auf dem Marktplatz vertreten. Das sorgt dafür, dass neben dem Duft nach gebrannten Mandeln und Glühwein auch exotische Gerüche in der Luft liegen.

Wann?

20. November – 23. Dezember Montag bis Donnerstag: 10.30 bis 21.30 Uhr Freitag und Samstag: 10.30 bis 22 Uhr Sonntag: 11.30 bis 21.30 Uhr

Michelstädter Weihnachtsmarkt

Der Michelstädter Weihnachtsmarkt ist einer der nostalgischsten Deutschlands. 110 kleine Holzhäuschen mit Weihnachtsschmuck, Kerzen und Keramik können Sie dort bestaunen. Die verwinkelten Gassen sind mit unzähligen Lichtern geschmückt und überall stehen große hölzerne Weihnachtsfiguren, die von der örtlichen Fachschule gestaltet werden. Unter anderem eine lebensgroße Krippe und eine zwölf Meter hohe Weihnachtspyramide, inmitten der traumhaften Kulisse der historischen Kellerei.

Wann?

1. – 23. Dezember Mittwoch und Donnerstag: 14 bis 20 Uhr Freitag: 14 bis 21 Uhr Samstag: 11 bis 21 Uhr Sonntag: 11 bis 20 Uhr

Weihnachtsmarkt am Mannheimer Wasserturm

Auf dem Mannheimer Weihnachtsmarkt am Wasserturm gibt es Kunsthandwerk und originelle Geschenkideen. Rund 200 stimmungsvoll dekorierte Holzhütten tragen dazu bei, dass jeder nach und nach in Weihnachtsstimmung kommt. Ein Highlight: Die riesige, begehbare Weihnachtspyramide.

Wann?

29. November – 23. Dezember Täglich, 11 – 21 Uhr

Weihnachtsmarkt in Schlierbach

Glühwein ist gleich Glühwein? Nicht auf dem Schlierbacher Weihnachtsmarkt. Hier können Sie Rüdis Nordischen-, Schlehen-, und auch Heidelbeerglühwein schlürfen. Am besten geht das vor den legendären „Holzöfen“, die auch dieses Jahr wieder aufgestellt werden. Im kuschelig warmen Blockhaus liest die Märchentante weihnachtliche Geschichten vor. Auch der Nikolaus schaut vorbei und freut sich über kleine Gedichte. Dafür bringt er auch ein paar Überraschungen für Kinder mit. In den Buden auf dem Kirchplatz warten jede Menge Handarbeiten, schöne Basteleien, Ideen aus Holz, Wolle und Strickwaren, Porzellan aus Portugal, und Schmuck in allen Variationen. Für die musikalische Unterhaltung sorgen der Schlierbacher Posaunenchor und die Jagdhornbläser aus Reichenbach.

Wann?

Samstag, 16. Dezember 16 – 21 Uhr Sonntag, 17. Dezember 14 – 20 Uhr

„Bärenstarker Weihnachtsmarkt“ in Hering

„Bärenstarker Weihnachtsmarkt“ - das ist das Motto des Otzberger Ortsteils Hering. Hier sollen vor allem auch die Kinder ihren Spaß haben. Für sie gibt’s Bastelangebote und passend zum Motto können sich die Kleinen beim Kinderschminken in einen Bären verwandeln lassen. An den Ständen gibt’s besondere Leckereien: Raclette, Met, Burger, Semmelknödel, Schmalzbrote und Spätzle. Dazu Apfelpunsch und Winzerglühwein. Wer möchte kann den mittelalterlichen Ortskern bewundern und bei weihnachtlichem Ambiente gemütlich bis hinauf zur Burg schlendern.

Wann?

Samstag, 16. Dezember 15 – 21 Uhr Sonntag, 17. Dezember 12 – 19 Uhr

Weihnachtsmarkt in Fränkisch-Crumbach

Der Crumbacher Weihnachtsmarkt ist nicht wie jeder andere! Hier gibt’s nicht nur Bratwurst und gebrannte Mandeln. In Fränkisch-Crumbach bekommen Sie feinste Muscheln und Austern, frisch aus der Bretagne. Passend dazu: Crumbacher Glüxwein! Der heißt so, weil er eben schon viele Genießer glücklich gemacht hat. Für die Kinder kommt der Benznickel mit seinem Knecht und allerlei Geschenken im Sack vorbei. Außerdem spielt der Posaunenchor und eine Kleindampfbahn zuckelt mitten auf der Gass.

Wann?

Samstag, 16. Dezember ab 15 Uhr Sonntag, 17. Dezember ab 12 Uhr

Weihnachtsmärkte in der Region Wiesbaden

Wiesbadener Sternschnuppenmarkt

Der ganze Markt ist mit der wunderschönen charakteristischen Weihnachtsbeleuchtung geschmückt (beleuchtete Wiesbadener Lilien). Außerdem gibt es einen 24 Meter hohen Weihnachtsbaum mit einem lebensgroßen Holz-Krippenspiel davor. Auf einem Teil des Marktes ist der Boden mit Holzspänen ausgestreut.

Wann?

28. November - 23. Dezember von 10.30 - 21 Uhr, Freitag und Samstag von 10.30 - 21.30 Uhr und Sonntag von 12 - 21 Uhr

Historischer Weihnachtsmarkt auf dem Mainzer Domplatz

Von einem Steinpfeiler, der in der Mitte des Marktes steht, geht ein „Netz aus Lichterketten“ aus über den ganzen Markt. Das sieht aus wie ein kleiner Sternenhimmel und sorgt für wunderschöne weihnachtliche Stimmung. Auch ein kleines Highlight ist das sogenannte Weihnachtsdorf auf dem Markt. Hier stehen viele „Weihnachtsfässer“ für bis zu 8 Personen, die man für einen Abend mieten kann und dann gemütlich mit Glühwein-Kannen beliefert wird.

Wann?

30. November - 23. Dezember, Sonntag bis Donnerstag von 11 - 20.30 Uhr, Freitag & Samstag 11 - 21 Uhr

Weihnachtsmarkt Brentanoscheune Oestrich-Winkel

Durch die historische und zum Weihnachtsmarkt hell erleuchtete Brentanoscheine herrscht hier ein ganz besonderes Flair. Es gibt außerdem ein großes Lagerfeuer und für die Kinder kommt regelmäßig der Nikolaus.

Wann? 

16. Dezember ab 14 Uhr, 17. Dezember ab 11 Uhr

Weihnachtsmarkt in Königstädten

"Klein aber fein" ist hier das Motto. Die ausgewählten Buden bieten ihre weihnachtliche Artikel an. Für die Erwachsenen gibt es ein Bühnenprogramm und die Kids freuen sich das Karussell. Der familiäre Charakter des Königstädter Weihnachtsmarktes rund um der Bismarck-Eiche zieht von Jahr zu Jahr mehr Besucher an. 

Wann?

16. - 17. Dezember

Habt ihr noch mehr Tipps parat? Dann verratet sie uns in den Kommentaren!

So bleibt ihr schlank auf dem Weihnachtsmarkt

© dpa

Es ist jedes Jahr dasselbe: Noch vor Heiligabend und den ganzen Festtagsschlemmereien hat man sich schnell 2-3 Extrakilos auf dem Weihnachtsmarkt angefuttert. Wir zeigen euch gesündere Alternative zu dem kalorienreichen Essen.

Mit Vorsicht zu genießen – diese Gerichte haben es in sich

1. Pommes Schranke mit Currywurst

Das beliebte Gericht kann ein echter Figurkiller sein. Mit stolzen 825 Kilokalorien und 64 Gramm Fett hat man hier fast die Hälfte seines täglichen Energiebedarfs und annähernd die Menge an Fett weg.

2. Reibekuchen mit Apfelmus

Das traditionelle Gericht der regionalen Küchen ist eine knusprige Kalorienfalle. Drei goldene Kartoffelplätzchen enthalten 430 Kilokalorien. Der Grund: Reibekuchen werden in Fett knusprig frittiert.

Schlemmen ohne schlechtes Gewissen

Der Top-Weihnachtsmarkt-Snack sind heiße Maronen! Die enthalten viel Eiweiß und viele Ballaststoffe, dagegen wenig Zucker und Fett. Eine Portion hat 184 Kilokalorien. Geht auch: Ein Flammkuchen, den ihr euch mit einem Freund teilt, hat ungefähr 300 Kalorien. Eine gesündere Alternative zu Currywurst mit Pommes.

So viel steckt in Getränken

Für viele gehört eine Tasse bei dem Weihnachtsmarkt-Besuch dazu: Glühwein. Der ist leider auch nicht unbedingt gesund. Allerdings etwas besser als die Feuerzangenbowle. Die enthält neben Rum und Rotwein tatsächlich 40g Zucker pro Becher. Insgesamt kommt die Bowle auf 270 Kilokalorien. Der Glühwein dagegen auf 210. Eine figurfreundlichere Alternative ist hier der heiße Apfelwein, denn der kommt gerade mal auf 96 Kalorien. Da kann man dann auch ruhigen Gewissens mehrere Becher von trinken.

Das Schlemmen auf dem Weihnachtsmarkt gehört doch irgendwie dazu und ist natürlich erlaubt. Nur wer in der Vorweihnachtszeit mehrmals wöchentlich so kalorienreich isst, darf sich nicht wundern, wenn sich das Ergebnis der Waage ändert.

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