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Prozess um Teufelsaustreibung in Frankfurt verschoben

Prozess um Teufelsaustreibung in Frankfurt verschoben

01.12.2016

Wegen der Erkrankung einer Richterin ist der Prozess um den tödlichen Exorzismus in einem Frankfurter Hotelzimmer am Donnerstag kurzfristig verschoben worden. Der Vorsitzende Richter Ulrich Erlbruch teilte kurz vor Beginn mit, dass ihn seine erkrankte Kollegin eine halbe Stunde zuvor angerufen habe.

Der ebenfalls bereits anwesende Pfarrer einer evangelischen Religionsgemeinschaft, der im vergangenen Dezember als einer der ersten die tote Frau in dem Hotelzimmer gesehen hatte und deshalb als Zeuge aussagen sollte, wurde wieder nach Hause geschickt. Er soll nun am 15. Dezember befragt werden. Der Prozess selbst wird bereits am 6. Dezember fortgesetzt.


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