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Auto verlegt: So findet ihr euren Parkplatz wieder

So findet ihr euer Auto-matisch - Hilfe, ich hab den Parkplatz vergessen!?

Nicht jeder Autofahrer hat es schon einmal erlebt, aber jedem Autofahrer war es äußerst peinlich: man stellt den Wagen ab, geht shoppen, Freunde besuchen oder reist in den Urlaub und auf dem Weg zurück zum Parkplatz trifft es die Suchenden wie ein Schlag... "Wo steht mein Auto?". In diese unangenehme Situation muss man nicht geraten. Mit Googles Kartendienst oder Apps wie "Park me" kann man den Standort des KFZ ganz einfach markieren und muss so nie wieder suchen. 

Kostenloser Klassiker: Google Maps

Parkplatz in Google Maps markieren? So einfach geht es!

Richtig einfach ist es mithilfe von Google Maps. In der App des Kartendienstes kann man nämlich einen Standort explizit als Parkplatz markieren. Dieser wird in der Karte nicht nur durch ein markantes "P" gekennzeichnet, sogar Parkebene, Parkplatznummer und obendrein restliche Parkzeit kann der Nutzer abspeichern. Letzteres Feature ist besonders hilfreich, wenn man gezwungen ist in einem teuren Parkhaus zu stehen: Die App erinnert an das Ablaufen des Parktickets und erspart so unnötige Mehrkosten.

Wer bereit ist, seine Daten mit Google zu teilen, hat so eine kostenlose und zuverlässige Erinnerungshilfe. Google Maps kann man hier für IOS und hier für Android kostenlos downloaden. 

Nützliche App: Park Me

© Screenshot www.parkme.com

Mit Park Me finden Suchende nicht nur das Auto wieder, sondern können sogar Parktickets direkt in der App kaufen...

Ähnlich wie bei Google Maps kann man nach dem Parken seinen Standort in Park Me als Parkplatz markieren. Auf dem Weg zurück zum Auto kann man sich dann ganz bequem zurück navigieren lassen.

Toller Bonus: Park Me informiert den Nutzer außerdem über freie Parkplätze, anfallende Gebühren, kostenlose Parkzonen und die Abstelldauer. In modernen Parkhäusern lässt sich der Parkschein sogar in der App kaufen und einlösen. Park Me funktioniert übrigens auch in Österreich und der Schweiz. 

Florian Hennefarth

Reporter:
Florian Hennefarth

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