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FFH stellt Echte Macher vor: Der Hessische Golfverband

FFH stellt Echte Macher vor - Der Hessische Golfverband

Diese Woche stellen wir euch mal keine Firma vor – sondern einen Sport, von dem viele von uns vielleicht noch ganz falsche Vorstellungen haben: Golf 

Und den Verband, der sich darum kümmert, diesen tollen Sport mal ins richtige Licht zu rücken: Echte Macher beim Hessischen Golfverband.

Im FFH-Studio besucht haben uns gleich sieben golfbegeisterte Gäste: Die zwei Junggolfer Paul und Luisa, die Ex-Nationalspielerin Helen Kreuzer, Katrin vom Hagen aus der Geschäftsstelle des HGV, der HGV-Sportkoordinator Marc vom Hagen, HGV-Vizepräsident Dirk Reinmann und Jens Fischer, der stellvertretende Leiter der Golf-Abteilung bei Eintracht Frankfurt.

Mit diesen Gästen haben wir darüber gesprochen, was für ein spannender und bei uns zu Unrecht unterschätzter Sport für wirklich alle Golf eigentlich ist.

Die hessischen Golfclubs machen den Einstieg leicht

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land. Auf der Driving Range den Abschlag verbessern, auf dem Green stehen und ein bisschen putten oder mit dem 7er-Holz über den Bunker chippen. Das waren jetzt Fremdwörter für euch? Ja, für mich auch erstmal. Ich habe mich aber von den Profis aufklären lassen. Von Profis wie Marc vom Hagen. Der ist Sportkoordinator beim hessischen Golfverband. Und er lädt jeden ein, Malose bei einem Golfclub anzufragen. Also die Clubs sind grundsätzlich unglaublich bereit, neue Golfer aufzunehmen. Die bieten Schnupperkurse an, auch zum günstigen Kurs. Und da gilt es einfach vorbeizukommen. Schläge an die Hand nehmen. Da ist einer vor Ort, der leitet einen an. Und dann gilt es, Bälle kloppen und Spaß bei haben. Das ist wirklich faszinierend, das zu erleben. In der Wahl dann durch schön, durch die Luft, wie man das gerne hätte. Und wenn ihr sagt, ja, habe ich schon mal gesehen, hat mich auch fasziniert. Aber ist das wirklich was für mich? Kann ich das? Marc sagt, jo, das kann eigentlich jeder. Egal welches Alter, es können kleine Kinder anfangen. Das kannst du bis ins hohe Alter spielen. Das ist auch frei von, ob du jetzt Top-Sportler bist oder Normalo. Du kannst es aber auch alleine machen. Und das ist das Schöne eigentlich. Und dann bist du auch noch auf Golfplätzen. Die sind anders. Also du hast sonst viele Sportarten, wo das Umfeld sehr ähnlich, sehr gleich ist. Aber im Golf ist jeder Golfplatz so dermaßen anders, dass du immer was anderes vorfindest. Und selbst wenn du deinen eigenen Platz immer spielst, ist es auch immer anders. Überzeugt euch selbst, am 14. Mai könnt ihr beim hessenweiten Schnuppertag noch mal ein bisschen tiefer einsteigen. Da ist auf jeden Fall auch ein Golfplatz in eurer Nähe mit drin. Wir machen Werbung für die echten Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land.

Golf für alle – bei Eintracht Frankfurt

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher, die coolsten Firmen im FFH-Land. Ich spiele bei der Eintracht. Den Satz mal zu sagen, da schwillt die Brust von selbst, oder? Muss ja keiner wissen, dass nicht Fußball gemeint ist. Eintracht Frankfurt hat ja noch ein paar andere Abteilungen, zum Beispiel seit knapp drei Jahren Golf. Jens Fischer ist stellvertretender Leiter der Golfabteilung da. Er hat sie sogar mit ins Leben gerufen. Golf begeistert ihn total und die Begeisterung will er weitertragen. Jeder darf da mitmachen. Absolut, ja. Das ist ja genau der Anspruch von Eintracht, dass wir Golf als Sport sehen und dass wir eigentlich jedem jeglichen Alters, jeglicher Fähigkeit die Möglichkeit bieten wollen, den Sport auszuüben und einfach das zu genießen, in der frischen Luft zu sein, Schläger zu schwingen, egal ob das jetzt perfekt ist oder ob das noch ausbaufähig ist. Ein Sport für alle. Und wer dann Blut leckt und vielleicht auch mal am Handicap arbeiten will, also für Turniere, ab zum Training vorher. Es gibt die Driving Range in jedem Golfclub eigentlich. Da haust du halt Bälle, da gibt es einen Kurzspielbereich, da übst du das kurze Spiel, die Patten aus kurzer Distanz aufs Grünspiel. Auf der Driving Range übst du die vollen Schläge und zu Hause kannst du halt Gymnastik machen. Und das verkennen viele, die halt nur auf den Platz gehen. Wenn du haust mit 200 kmh auf den Ball, dass da irgendwelche Kräfte wirken, ist eigentlich logisch. Und da rechnet keiner mit. Die gehen hin, keiner macht sich warm und dann auf den Ball. Ja, jetzt wisst ihr schon mal, welche Fehler ihr nicht machen dürft. Aber das Tolle beim Golf, Anfänger und Profis können auch zusammen auf dem Platz stehen. Wir machen Werbung für die echten Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land. Das ist das Tolle am FFH-Land.

Auch die Jüngsten können golfen

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land. Nix mit Elite. Es sind viel mehr Leute, als ihr denkt. Beim Golfen allein in Hessen gibt es rund 50.000 Menschen in Golfclubs. Die Zahl hat mich auch erstmal überrascht. Und Achtung, 3.500 davon Jugendliche oder Kinder. Die elfjährige Luisa aus Biblis zum Beispiel. Ich bin so dazu gekommen, weil meine Eltern beide auch Golf spielen. Und dann bin ich irgendwann mal mitgekommen und mir hat es halt Spaß gemacht. Und dann habe ich angefangen bei uns im Heimatclub. Und es hat mir dann irgendwie so viel Spaß gemacht, dass ich dabei geblieben bin. Und jetzt spiele ich immer noch Golf. Luisa macht eigentlich noch andere Sportarten, aber die Herausforderung beim Golfen, die liegt ihr besonders. Gerade auf Leistungsniveau. Verschiedene Turniere haben schon echt Bock gemacht. Vor allen Dingen jetzt so die Challenge-Turniere mit Freunden, die dann immer dabei waren. Jetzt kommen AK-Turniere, die werden bestimmt auch ganz cool. Und die sind sozusagen vom HGV. Da kann man sich dann für die Deutschen qualifizieren. Das wäre schon ganz cool, dabei zu sein. Also vom HGV, Hessischer Golfverband, zu den deutschen Meisterschaften. Das ist der Traum. Auch der neunjährige Paul aus Bad Nauheim, der spielt schon Turniere. Und der assistiert sogar schon bei den Älteren. Ich helfe meinem Papa. Der hilft immer bei so Schulen. Also die haben Training. Ich trainiere aber nicht mit, aber ich bin sozusagen ein Mittentrainer. Golfen geht schon bei den Jüngsten. Wer einen Schläger halten kann, der kann auch spielen. Wir machen Werbung für die echten Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land.

Vom Hobby zur Nationalspielerin

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher, die coolsten Firmen im FFH-Land. Die gemeinste Sportart überhaupt ist Schach. Warum? Das kann zwar jeder mit jedem spielen, aber wenn da ein Profi sitzt, hast du keine Chance und Glück hilft dir meistens auch nicht. In einer anderen Sportart haben sie sich genau für das Problem ein System überlegt. Beim Golf, da gibt es das Handicap. Und je schlechter euer Handicap, desto mehr Schläge dürft ihr machen und könnt dann doch noch gewinnen. Ist doch cool, oder? Für die Bensheimerin Helen Kreuzer ist das einer der Gründe für ihre Golf-Leidenschaft. Im Golf ist es so, dass man durch das Handicap-System am Anfang wie so einen Vorsprung bekommt, weil man ja noch nicht so gut ist. Und dadurch kann man halt sehr früh schon sehr viel Erfolg haben und auch gegen Leute spielen, die viel besser sind. Das hat mich eigentlich immer fasziniert und man kann immer besser werden. Es gibt das Perfekte nicht. Selbst bei der perfekten Runde findet man Schläge, wo man am Ende sagt, die hätte ich noch besser machen können. Und das ist eigentlich Faszinierende daran. Mit vier Jahren ist Helen in den Golfsport eingestiegen. Sie war hessische Meisterin und Nationalspielerin. Jetzt ist sie 27 und macht ihren Trainerschein. Ich würde einfach jedem empfehlen, probiert es mal aus. Golf ist total zwanglos geworden. Die Golfclubs freuen sich über jeden, der vorbeikommt. Und man hat da eigentlich überhaupt keinen Stress. Da sind Anfänger genauso willkommen wie bessere Spieler. Und wenn man was sucht, was man alleine und mit anderen machen kann, dann ist Golf wirklich der perfekte Sport. Also traut euch auf die Golfplätze. Wir machen Werbung für die echten Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land. Das war's für heute. Bis zum nächsten Mal.

Auf dem Grün den Ehrgeiz wecken

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land. Wohlbetuchte Herren mit Karohose, Poloshirt und Basecap, begleitet von jungen Herren, die ihnen die Sporttasche tragen oder im Golfkart hinterherfahren. Das ist das Bild von Golf, ne? Ja, sogar in der Geschäftsstelle vom Hessischen Golfverband gibt's Leute, die haben früher so gedacht. Katrin vom Hagen zum Beispiel. Mein eigenes Vorurteil beim Golf war immer, das machen nur alte Männer. Und mein Vater hat mich tatsächlich so lange genervt, bis ich irgendwann mal mit ihm gegangen bin. Und hat mir dann am letzten Loch einen Schläger in die Hand gedrückt und gesagt, so, jetzt bist du dran. Ende vom Lied war, ich hab auf einem Inselgrün, wo zwischen Wasser war, tatsächlich das Grün getroffen, was mich dann so Feuer und Flamme hat werden lassen, dass ich mir danach Blasen auf der Range geholt habe. Das spornt den eigenen Ehrgeiz auf jeden Fall an. Katrins Kollege Dirk aus dem Vorstand vom Hessischen Golfverband, der sieht noch einen anderen Vorteil bei der Sportart, die gute Luft im Freien. Man kann eigentlich bei jedem Wetter auf den Golfplatz gehen. Wenn es jetzt nicht Dauerfluss ist oder geschlossene Schneedecke, sind die Golfplätze eigentlich immer offen, die Ranges sowieso. Es gibt aber mittlerweile auch Indoor-Hallen. Da kann man mit einer Technologie Golfplätze sozusagen simuliert spielen. Du machst da einen ganz normalen Schlag, du puttest auch und spielst auf eine Leinwand. Und der Computer berechnet dann, was du für einen Schlag gemacht hast und wo du liegst. Kann man mit Weihnachtsfeiern machen, mit Gruppen machen, ein Wintertraining dort machen. Ja, da gibt es ganz viele Möglichkeiten. Golf als Indoor-Party-Event, das geht also auch. Aber draußen macht es natürlich immer noch am meisten Spaß, wer es mal zwanglos testen will. Nächste Woche Donnerstag ist der hessenweite Schnuppertag. Auf den Golfplätzen in eurer Nachbarschaft. Wir machen Werbung für die echten Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land.

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Der Hessische Golfverband

Grüner Rasen, teure Kleidung, ein exklusiver Club – so stellen sich viele Golf vor. Das Bild will der Hessische Golfverband loswerden. Wer heute einen Golfclub betritt, merkt schnell: Die Atmosphäre ist anders als erwartet. Schnupperkurse gibt es für 15 bis 20 Euro – Schläger und Ausrüstung inklusive. Sportschuhe und Motivation reichen für den ersten Besuch völlig aus. Manche Clubs laden auch gezielt andere Sportvereine ein: Fußballer, Schützen, Basketballer spielen nach einem kurzen Kurs als Team gegeneinander – und feiern anschließend gemeinsam. Die hessischen Golfclubs heißen jeden willkommen!

Kein Elitesport – kein Luxusbudget

Golf ist teuer? Nicht unbedingt. Eine Vereinsmitgliedschaft beginnt bei 99 Euro und ist damit vergleichbar mit Premium-Abos im Fitnessstudio. Wer sich aber nicht festlegen möchte, kann für rund 200 Euro jährlich der VCG (Vereinigung Clubfreier Golfer) beitreten. In diesem Modell fällt nur noch eine Nutzungsgebühr der verschiedenen Anlagen an. Wer außerdem gebrauchte Schläger kauft, ist schon für unter 200 Euro dabei.

Ein Sport für jedes Alter – und jedes Level

Golf funktioniert im Kindergartenalter genauso wie als Seniorin oder Senior – und das sogar im Wettbewerb. Das Handicap-System macht es möglich: Anfänger starten mit Handicap 54, Profis spielen mit 0. Beide rechnen ihre Werte gegeneinander auf, und schon ist ein fairer Wettkampf möglich – egal wie groß der Unterschied im Können ist. Auf einer der 51 hessischen Golfanlagen kann es auch für euch direkt losgehen. Insgesamt haben die hiesigen Clubs rund 50.000 Mitglieder – darunter auch etwa 3.500 Jugendliche. Der HGV fördert den Nachwuchs gezielt mit Turnierserien und Kaderarbeit. 

Einfach mal abschlagen: Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich am 14. Mai beim landesweiten Golf-Schnuppertag bei einem Golfplatz in seiner Nähe direkt mal umschauen.

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