Wahl des 14. KiJuPa-Parlamentes - Hier machen Kinder Politik in Marburg
Politik von Kindern für Kinder - Rund 6.500 Kinder und Jugendliche dürfen das Marburger Kinder- und Jugendparlaments (KiJuPa) im Zeitraum vom 26. Februar bis 15. März wählen.
Die Wahl findet an den Marburger Schulen oder über die KiJu-Homepage statt.
Das Parlament für Kinder und Jugendliche
Die Kinder, die für das neue KiJuPa kandidieren, haben sich im Januar aufstellen lassen. Das geschah entweder über die Schulen, oder online über die externe Liste, sofern die*der Kandidierende zwar in Marburg wohnt, aber außerhalb zur Schule geht. Marburger Kinder und Jugendliche, deren Schule nicht an der Wahl teilnimmt, die eine Schule außerhalb Marburgs besuchen oder eine Ausbildung absolvieren, konnten sich für die Wahl über die „externe Liste“ auf der KiJuPa-Homepage unter www.kijupa-marburg.de/wahl-2024/ registrieren.
Wo junge Menschen etwas bewegen
„Hier können junge Menschen wirklich etwas bewegen“, sagt Lasse Wenzel, der Vorsitzende des 13. KiJuPa. „Mit unserem Antragsrecht, dem Rederecht und dem eigenen Budget ist es uns möglich, die Interessen von Kindern und Jugendlichen in Marburg zu vertreten und unsere Stadt aktiv mitzugestalten. Hier lernen und leben wir demokratische Prozesse und sprechen mit der Politik auf Augenhöhe. Ich rufe im Namen des KiJuPa Marburg alle Marburger Kinder und Jugendlichen auf, von ihrem aktiven und passiven Wahlrecht Gebrauch zu machen.“
Wahl für Marburger
Die etwa 6.500 wahlberechtigten Kinder und Jugendliche werden in den Winterferien per Post über die Wahl informiert. Wahlberechtigt sind laut Satzung des KiJuPa Marburg alle Kinder und Jugendlichen, die ihren Haupt- oder Nebenwohnsitz in der Universitätsstadt Marburg haben oder hier in einem Internat wohnen und für die Marburg ihr längerfristiger Lebensmittelpunkt ist. Wählen und gewählt werden können alle Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 17 Jahren und auch ältere Jugendliche, die noch eine allgemeinbildende Schule besuchen.
Marburger Kinder und Jugendliche, die eine der an der Wahl teilnehmenden Schulen im Marburger Stadtgebiet besuchen, wählen wie gewohnt in ihren Klassen und Kursen an den Schulen.
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