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Das Corona-Update für Rhein-Main

Corona-Update für Rhein-Main - Impfaktion in Bad Soden

An dieser Stelle informiert HIT RADIO FFH über die Entwicklungen bezüglich des Corona-Virus in Rhein-Main-Gebiet. Wir freuen uns, wenn Sie die Infos mit anderen Bürger*innen teilen und uns weitere Infos zukommen lassen. Schreiben Sie uns an rheinmain@ffh.de


Die Hessische Landesregierung hat in den letzten Tagen mehrere Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus erlassen. Diese und zukünftige Verordnungen sind auf der Homepage www.hessen.de abrufbar.


+++ Erneute Impfaktion in Bad Soden +++

25.01.22, 09:35 Uhr

Am Sonntag, 30. Januar 2022, von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr, können sich Impfwillige bei einer Aktion in der Hasselgrundhalle impfen lassen. Angeboten werden Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen mit Impfstoffen von Moderna (ab 12 Jahre), Biontech (ab 12 Jahre), Biontech Junior (ab 5 Jahre) sowie Johnson & Johnson.

+++ Mögliche Erklärung für mildere Verläufe bei Omikron-Variante +++

24.01.22, 15.56 Uhr

Frankfurter Forscher haben eine mögliche Ursache für mildere Krankheitsverläufe bei der Omikron-Variante des Corona-Virus identifiziert. In Zellversuchen habe sich gezeigt, dass Omikron im Vergleich zur Vorgänger-Variante Delta besonders empfindlich gegenüber der sogenannten Interferon-Antwort des Menschen sei, teilte das Uniklinikum in Frankfurt mit. Interferone sind Teil des Immunsystems. Die Frankfurter Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse zusammen mit einem Team von der britischen University of Kent im Fachblatt "Cell Research". "Offenbar kann Omikron im Gegensatz zu Delta nicht verhindern, dass die befallenen Zellen Interferon produzieren und ausschütten", sagte Martin Michaelis von der School of Bioscience der University of Kent laut Mitteilung.

+++ Hochtaunuskreis weist darauf hin: Bei Positiv-Test sofort in Isolation +++

20.01.22, 16.36 Uhr

Die Gesundheitsämter erwarten in den kommenden Tagen weiter steigende Zahlen von Neuinfektionen. Der Hochtaunuskreis weist deshalb darauf hin: Personen, die ein positives Corona-Testergebnis erhalten, müssen sich umgehend nach Hause begeben und selbst isolieren.“ Dazu ist keine gesonderte Anordnung des Gesundheitsamtes notwendig. Das positive Testergebnis allein bedeutet die sofortige, gesetzliche Pflicht zur Absonderung. Personen, bei denen der Antigen-Schnelltest oder Selbsttest positiv ausfällt, dürfen die Wohnung verlassen, um zur Prüfung des Testergebnisses einen genaueren PCR-Test vornehmen zu lassen, der von einem Labor ausgewertet wird. Erste Anlaufstelle nach einem positiven Selbsttest sollte die eigene Hausarztpraxis oder der Ärztliche Bereitschaftsdienst (Telefon: 116117) sein.

+++ "Booster-Empfang" statt Neujahrsempfang in Hofheim +++

18.01.22, 16.07 Uhr

Die Stadt Hofheim am Taunus macht aus der Not eine Tugend: Anstelle des traditionellen Neujahrsempfangs, der auch in diesem Jahr Corona zum Opfer fällt, wird in der Stadthalle ein sogenannter "Booster-Empfang" stattfinden. Heißt: Die Menschen haben hier die Gelegenheit, sich die Auffrischungsimpfung abzuholen. Laut Mitteilung sind dazu am Samstag, 22. Januar 2022, von 11 bis 13 Uhr Personen ab 12 Jahren eingeladen. Bürgermeister Christian Vogt: „Ich wünsche mir, dass wir auf diese Weise Corona trotzen, aus der Pandemie heraus und zurück zur Normalität finden.“

+++ Impfaktion in Gründauer Möbelhaus +++

14.01.22, 09:51 Uhr

Bei Möbel Höffner in Gründau wird am Samstag, 22. Januar 2022 geimpft. In Zusammenarbeit mit der Facharztpraxis Dr. med. Edmond Hoell können sich impfwillige Erwachsene von 10 bis 16 Uhr im Einrichtungshaus (Warenausgabe) gegen Covid19 impfen lassen, egal ob erste, zweite oder Booster-Impfung. Verimpft werden die mRNA-Impfstoffe je nach Verfügbarkeit. Ganz ohne Termin und obendrein mit 5-Euro-Höffner-Gutschein für die tapferen Impflinge.

+++ Main-Kinzig-Kreis wird ebenfalls Corona-Hotspot +++

13.01.2022, 14:58 Uhr

Der Main-Kinzig-Kreis hat nach Zahlen des Robert-Koch-Instituts am dritten Tag in Folge den Schwellenwert von 350 bei der Sieben-Tage-Inzidenz überschritten. Gemäß der in Hessen geltenden Corona-Gesetzeslage gelten damit ab dem Folgetag, also ab Freitag, verschärfte Schutzregeln. Unter anderem darf an publikumsträchtigen öffentlichen Plätzen dann kein Alkohol mehr getrunken werden, ebenso muss auf stark frequentierten Straßenbereichen und Fußgängerzonen eine medizinische Maske getragen werden. Die Details zum jeweiligen Geltungsbereich sind einer Allgemeinverfügung zu entnehmen, die der Main-Kinzig-Kreis auf seiner Homepage (www.mkk.de) veröffentlicht.

+++ Impfaktion im Nordwestzentrum ++

11.01.2022, 06:41 Uhr

Sonderimpfaktion am kommenden Samstag im Nordwestzentrum. In der Praxis von Dr. Mohajer werden Erst,-Zweit,-und Boosterimpfungen angeboten. Zwischen 11:30-20:00. Einfach vorbeikommen. Es gibt sowohl Biontech-, als auch Moderna-Impfstoff. 

+++ Stadt Offenbach jetzt auch Hotspot +++

10.01.2022, 06:12 Uhr

Nach Frankfurt, Darmstadt und Wiesbaden gilt jetzt auch die Stadt Offenbach als Corona-Hotspot. Denn: Den dritten Tag in Folge lag die Inzidenz dort gestern über 350. Aktuell liegt sie sogar über 500.Ab jetzt gilt hier wieder Maskenpflicht in der Innenstadt, 2G-Plus bei Sport- und Kulturveranstaltungen und in der Gastromie.

+++ Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt drohen Hotspot zu werden +++

06.01.2022, 12.06 Uhr

Drei große Städte im Rhein-Main-Gebiet drohen zum Corona-Hotspot zu werden. In Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt gelten ab dem Wochenende vermutlich schärfere Corona-Regeln. Denn überall dort wurde die Inzidenz-Marke von 350 bereits überschritten. Damit drohen Maskenpflicht in den Fußgängerzonen, Alkoholverbot auf belebten Plätzen und 2G-Plus in Restaurants und Freizeiteinrichtungen. Außer die Infizierten-Zahlen sinken wieder, doch das scheint eher unwahrscheinlich. In Frankfurt liegt die Inzidenz aktuell bei 409 und in Wiesbaden und Darmstadt bei über 380 - Tendenz weiter steigend.

+++ Sonderimpfaktion in Frankfurt-Höchst +++

29.12.2021, 13:02 Uhr

Ganz kurzfristig können sie sich in Frankfurt-Höchst impfen lassen, bei der Sonderimpfaktion des Frankfurter Gesundheitsamtes. Beim DRK Ortsverein Höchst in der Adelonstraße 31 sind heute und morgen noch Termine frei. Der Pieks ist mit und auch ohne Anmeldung möglich. Verimpft wird Moderna, sowohl als Erst,-und Zweitimpfung, aber auch boostern ist möglich. Heute noch bis 16 Uhr. Morgen dann von 9 Uhr bis 15 Uhr. 

+++ Boostern statt Böllern in Bad Soden am Taunus +++

29.12.2021, 10:30 Uhr

Am Freitag, 31. Dezember, sowie Samstag, 01. und Sonntag, 02. Januar 2022 können sich Impfwillige bei einer kurzfristigen Aktion in der Hasselgrundhalle in Bad Soden spontan impfen lassen. Angeboten werden Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen mit dem Moderna-Impfstoff . 

+++ Impfen ohne Termin in Eschborn +++

29.12.2021, 9:00 Uhr

Heute von 14-20 Uhr können sie sich im Bürgerzentrum in Eschborn-Niederhöchstadt (am Montageronplatz) impfen lassen - ganz entspannt ohne Termin. Geimpft werden alle Menschen ab einem Alter von 30 Jahren. Sie müssen den Personalausweis und Impfpass mitbringen.

+++ Menschen demonstrieren gegen Corona-Regeln in Bad Homburg, Glashütten und Usingen +++

28.12.2021, 15:20 Uhr

Am Montagabend kam es im Hochtaunuskreis zu mehreren Versammlungen von Coronaregel- bzw. Impfkritikern. In Bad Homburg fand ab 18.30 Uhr eine Versammlung im Innenstadtbereich statt, an der etwa 90 Personen teilnahmen. In Glashütten zählte eine Versammlung vor dem Rathaus um 18.00 Uhr etwa 20 Teilnehmende, wobei es - wie auch in Bad Homburg - zu keinen besonderen Vorkommnissen kam. In Usingen fanden sich ab 17.30 Uhr etwa 20 Personen im Bereich "Alter Marktplatz" zusammen. Die nicht angemeldete Versammlung wurde durch die Versammlungsbehörde aufgelöst.

+++ Corona-Demos in Kelkheim, Eschborn und Hofheim +++

28.12.2021, 15:05 Uhr

Am Montagabend kam es im Main-Taunus-Kreis zu mindestens drei Versammlungen von Coronaregel-Kritikern. Zwischen 18:00 Uhr und 19:30 Uhr fanden sich in Eschborn etwa 90, in Hofheim rund 20 und in Kelkheim etwa 30 Personen zusammen. In Kelkheim wurden vereinzelt Personen von der Versammlungsbehörde ausgeschlossen, da entsprechende Auflagen nicht beachtet wurden. Diese Zusammenkünfte wurden durch die Polizei eng begleitet und auf die Einhaltungen der Corona-Regeln geachtet. Die Versammlungen verliefen störungsfrei und ohne nennenswerte Vorkommnisse.

+++ Frankfurter Impfzentrum auch über Weihnachten geöffnet +++

24.12.2021, 05:44 Uhr

Weil der Andrang so groß ist, wird am Frankfurter Impfzentrum auch an den Weihnachtsfeiertagen geimpft. Es gibt dann aber nur Moderna und jeder braucht einen Termin, teilte die Stadt heute mit. Das Impfzentrum öffnet am 25., 26. und 31. Dezember von 9 Uhr bis 15 Uhr. Am 1. Januar ist es von 12 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

+++ Frankfurt für 2G-Bändchen nach Weihnachten ein +++

23.12.2021, 20:28 Uhr

Wie zuvor schon andere hessische Städte führt auch Frankfurt nach den Weihnachtsfeiertagen in der Corona-Pandemie 2G-Bändchen zur Unterstützung des Einzelhandels ein. "Ziel ist es, die 2G-Zutrittskontrolle im Einzelhandel auf Grundlage der geltenden Corona-Schutzverordnung in Hessen zu vereinfachen", teilte die Stadt am Donnerstag mit. Vollständig Geimpfte und Genese, die im Einzelhandel shoppen dürften, könnten ein solches Bändchen erhalten. Das Tragen sei freiwillig. Um einem Missbrauch vorzubeugen, würden die Farben wöchentlich gewechselt. "Damit sorgen wir dafür, dass lange und enge Warteschlangen vor den Geschäften zum Jahresende weitgehend vermieden werden und auch das neue Jahr hoffentlich mit einem befreiten, weitläufigen und sicheren Shoppingerlebnis beginnt", sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann.

+++ Fünf Omikron-Verdachtsfälle im Main-Kinzig-Kreis +++

22.12.21, 15.50 Uhr

Im Main-Kinzig-Kreis gibt es derzeit fünf Verdachtsfälle mit der Coronavirus-Variante Omikron. Die labortechnischen Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen. Der Main-Kinzig-Kreis geht nach eigenen Angaben mit diesen Infektionsfällen "mit größtmöglicher Vorsicht" um. „Das Amt für Gesundheit und Gefahrenabwehr behandelt die Fälle seit dem ersten Hinweis aus dem Labor bereits so, als wären es bestätigte Omikronfälle, also mit strikterer häuslicher Quarantäne für die direkten Kontakte und einem engeren Monitoring“, erklärt Erste Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler.

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