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DFB gegen Frankreich mit Mittelstädt und Havertz

DFB-Spiel gegen Frankreich - Mittelstädt und Havertz in der Startelf

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat wohl seine Aufstellung für das Spiel am Samstag gegen Frankreich schon im Kopf. 
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Bundestrainer Julian Nagelsmann hat wohl seine Aufstellung für das Spiel am Samstag gegen Frankreich schon im Kopf. 

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wird gegen Frankreich mit Neuling Maximilian Mittelstädt vom VfB Stuttgart als Linksverteidiger und Arsenal-Profi Kai Havertz im Sturm antreten.

Das gab Bundestrainer Julian Nagelsmann vor dem ersten Länderspiel im EM-Jahr an diesem Samstag (21.00 Uhr/ZDF) in Lyon bekannt. "Ich spiele sehr gerne gegen Topteams. Frankreich ist eine der Topmannschaften, wenn sie mit voller Kapelle spielen", sagte Nagelsmann am Freitag vor dem Abschlusstraining im Groupama Stadium.Der 27-jährige Mittelstädt hat den Bundestrainer im Training überzeugt.

Mittelstädt überzeugt im Training

"Er macht es defensiv und offensiv gut. Er wird beginnen links hinten." Havertz wird vor dem Offensiv-Trio mit Kapitän Ilkay Gündogan, Florian Wirtz und Jamal Musiala agieren, das Nagelsmann "die drei Zauberer" nannte. Im Training hätten die Abläufe bei der stark umgebauten DFB-Elf gut geklappt, berichtete Gündogan. Jetzt gelte es, es endlich auch wieder im Spiel zu beweisen. Gündogan erwartet gegen die Franzosen "ein sehr physisches Spiel".Nach dem 2:1 gegen die Franzosen im vergangenen September, als Topstar Kylian Mbappé in Dortmund nur auf der Bank saß, erwartet Gündogan "so kurz vor dem Turnier einen härteren Test". Für Gündogan ist Frankreich neben England erster Anwärter auf den EM-Titel beim Turnier vom 14. Juni bis 14. Juli in Deutschland.

"Wir kicken" - das Motto fürs Spiel

"Wir haben dem Spiel eine Überschrift gegeben. Die ist: "Wir kicken"", sagte Nagelsmann am Freitag vor dem Abschlusstraining im da noch leeren Groupama Stadium in Lyon. Das Motto für die deutsche Nationalmannschaft beim Gastauftritt am Samstag (20.00 Uhr/ZDF) beim WM-Finalisten sei "simpel". Und das aus gutem Grund."Ich mag nicht, dieses "Was passiert wenn?" Das bringt uns nichts. Da ist das Leben, das ist groß. Und da ist der Fußball, und der macht immer Spaß. Wenn es uns erdrückt, dann hören wir auf mit Fußball", referierte der 36-Jährige.

Nagelsmann spürt keinen Druck

Die überraschende These: Nicht das Ergebnis gegen Frankreich sei für ihn maßgeblich. Erst an der Heim-EM im Sommer werde man sich letztlich messen lassen, versicherte der Bundestrainer.  Aber Druck? Nein, darum dürfe es nicht gehen. Diese philosophisch angehauchten Einsichten trug Nagelsmann mit ganz viel Verve vor. Seinen Plan, die Nationalmannschaft mit einfachen, klaren Prinzipien aus der Krise zu führen, setzte er fort.Den Wirbel um pinkfarbene Trikots, den historischen Ausrüsterwechsel von Adidas zu Nike ("nicht meine Baustelle") und die generellen Fußball-Zweifel in der Heimat wirkten weit weg, als Nagelsmann mit Ilkay Gündogan zur letzten Übungseinheit schritt.

Nagelsmanns Zauberer: Gündogan, Musiala und Wirtz

Den Kapitän nannte er im Verbund mit den Jungstars Jamal Musiala und Florian Wirtz seine "drei Zauberer". Im Abschlusstraining gebe es auch keine Taktik mehr. Nur Spaß beim Sieben gegen Sieben. Die Sturmgewalt von PSG-Superstar Kylian Mbappé als größtmögliche Gefahr für die seine radikalen Neustart-Pläne kann der Bundestrainer aber natürlich nicht ignorieren.Feedback vom WM-Finalisten. Was Nagelsmann deutlich machte: Von seinem Kurs rückt er jetzt nicht mehr ab. "Wir hatten viel Zeit zu diskutieren, was ist vonnöten. Man bekommt nicht sofort ein Feedback, ob es funktioniert", beschrieb er die Debatten in seinem Trainerstab. In frühlingshaften Lyon wird er durch die Équipe Tricolore eine Rückmeldung von höchster Fußball-Instanz bekommen

Füllkrug: "Gegner kommen zum richtigen Zeitpunkt."

Nationalstürmer Niklas Füllkrug vor den anstehenden Länderspielen gegen Frankreich und die Niederlande.

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"Frankreich eine Topmannschaft"

"Klar hat Frankreich eine Top-Mannschaft. Von der Dichte des Kaders haben sie vielleicht schon auf allen Positionen die beste Mannschaft", sagte der Bundestrainer.Von seinem Team fordert er, die Niederlagen zum Jahresabschluss 2023 abzuhaken und einen Siegeswillen für das Heimturnier im Sommer zu entwickeln. "Man muss es akzeptieren, auch mal zu verlieren. Aber wenn man anfängt, verlieren zu können, dann kannst du es vergessen", sagte Nagelsmann mit Blick auf den von ihm angestrebten maximalen Erfolg.

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