Elf Feldspieler dabei - Ungewohntes Bild beim SGE-Training
Ungewohnt leeres Bild auf dem Trainingsplatz von Eintracht Frankfurt: Nur elf Spieler standen Trainer Adi Hütter am Dienstag zur Verfügung. Trainiert wurde trotzdem rund zwei Stunden.
Der Grund für die dünne Besetzung: Ein Großteil der Mannschaft ist bereits mit den jeweiligen Nationalteams unterwegs. Die Länderspielpause hat gerade erst begonnen und fällt in diesem Herbst besonders lang aus. Fußballfans müssen nun knapp drei Wochen auf Vereinsfußball warten. Grund dafür ist die große Länderspielpause bis zum 6. Oktober.
Training im Kleinfeld-Format
Weil so wenige Feldspieler zur Verfügung standen, ließ Trainer Hütter auf dem Kleinfeld trainieren. In der strahlenden Sonne standen intensive Spielformen mit viel Tempo auf dem Programm. Knapp zwei Stunden zog sich die Einheit, insgesamt aber in einem etwas ruhigeren Tempo als sonst üblich. Nicht so ruhig war es, wenn Torwart Noah Atubolu mit dem Verlauf einer Spielsituation mal nicht nicht zufrieden war. Der Torwart kann mit seinen lautstarken, klaren Ansagen deutlich auf Probleme aufmerksam machen.
Koch fehlt krank
Dabei waren trotz allem bekannte Namen wie Jonathan Burkardt, Ansgar Knauff oder Weltmeister Mario Götze. Nicht mit von der Partie war neben den Nationalspielern Kapitän Robin Koch. Dieser setzte krankheitsbedingt aus. Jeremiaha Maluze und Jessic Ngankam arbeiteten individuell in der Reha.
Duo ab Freitag weg
Atubolu und Burkardt werden die Eintracht am Freitag ebenfalls für ein paar Tage verlassen, denn beide reisen dann zur deutschen Nationalmannschaft. Stürmer Younes Ebnoutalib ist bereits beim DFB-Team in Herzogenaurach. Der 23-Jährige wurde zum ersten Mal nominiert und steht im ersten Block des Kaders, der am Donnerstag gegen die Niederlande in der Nations League ran muss.