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SV Wehen Wiesbaden steigt aus 2. Liga ab - Niederlage gegen Regensburg

Niederlage gegen Regensburg - Wehen Wiesbaden steigt aus 2. Liga ab

Regensburgs Christian Viet (l) und Wiesbadens Aleksandar Vukotic kämpfen um den Ball.
© dpa

Regensburgs Christian Viet (l) und Wiesbadens Aleksandar Vukotic kämpfen um den Ball.

Der SV Wehen Wiesbaden steigt aus der 2. Fußball-Bundesliga ab. Im Relegations-Rückspiel verlieren die Wiesbadener gegen den SSV Jahn Regensburg mit 2:1 (1.0) und ärgern sich über zwei nicht gegebene Elfmeter.

Nach dem 2:2 im Hinspiel konnten die Hessen ihren Heimvorteil trotz eines späten Anschlusstreffers von Torjäger Ivan Prtajin (82.) nicht nutzen und müssen nach nur einem Jahr zurück in die 3. Liga.

Bittere Tränen bei den Wiesbadenern

Viele Spieler des SV Wehen saßen mit Tränen in den Augen auf dem Rasen. "Es tut extrem weh", sagte SVMW-Kapitän Sascha Mockenhaupt. Wie so oft in dieser Saison habe man das Gefühl gehabt, "ein Spiel unnötig verloren zu haben".

Regensburg steigt auf

Regensburg hingegen feiert den Aufstieg in die 2. Liga vor allem dank Dominik Kother. Der Linksaußen erzielte die Führung (45. + 2 Minute). Zudem traf Konrad Faber auf Vorarbeit von Kother nach einem Elfmeter-Aufreger auf der Gegenseite (47.) für den Drittliga-Dritten.

Wiesbaden hadert mit Schiedsrichter-Entscheidungen

Vor 11.000 Zuschauern in der Brita-Arena haderten die Wiesbadener allerdings mit Schiedsrichter Martin Petersen: Der Stuttgarter gab Sekunden nach Wiederanpfiff in der zweiten Halbzeit keinen Elfmeter, als Franko Kovacic von Oscar Schönfelder umgestoßen wurde. Beim anschließenden Konter gelang Faber das 2:0. In der Schlussphase reklamierten die Gastgeber zudem ein Handspiel im gegnerischen Strafraum.

Kapitän Mockenhaupt kritisiert Schiedsrichter

"Ich habe einen Heidenrespekt vor Schiedsrichtern. Aber sich so eine Szene nicht noch mal anzuschauen, ist eine Frechheit", sagte Wiesbadens Kapitän Mockenhaupt zur ersten stark umstrittenen Entscheidung beim TV-Sender Sat.1: "Es geht um so viel."

Stark begonnen und dann ins Trudeln geraten

Nach einer starken Hinrunde war der SVWW am Ende ins Trudeln geraten und hatte sich Ende April von Chefcoach Markus Kauczinski getrennt. Interimstrainer Nils Döring - der 44-Jährige hatte im Hinspiel wegen einer Sperre auf der Tribüne Platz nehmen müssen - konnte seine Mannschaft wieder von der Bank aus betreuen. Nach einer Viertelstunde musste er mit ansehen, wie Kother knapp neben das Tor schoss.

Hektische Partie

Die erste gute Chance der seit elf Pflichtspielen sieglosen Wiesbadener vergab Prtajin fünf Minuten später. Ansonsten kamen die Hessen in der hektischen Partie mit so manchen spielerischen Unzulänglichkeiten kaum zu Chancen. Nach dem 1:2 rannten sie vergebens dem Ausgleich hinterher.

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