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Bericht: Adnoc greift auch nach Wintershall Dea

Bericht - Adnoc greift auch nach Wintershall Dea

Regentropfen sind vor dem Logo von Wintershall Dea an einem Schild zu sehen.
© dpa

Regentropfen sind vor dem Logo von Wintershall Dea an einem Schild zu sehen.

Nach Covestro ist einem Medienbericht zufolge auch die BASF-Tochter Wintershall Dea im Visier des Ölkonzerns Abu Dhabi National Oil (Adnoc). Das Unternehmen könnte dabei mit mehr als zehn Milliarden Euro bewertet werden, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete.

Ein anderer Interessent sei der britische Ölkonzern Harbour Energy. Ein BASF-Sprecher sagte auf Anfrage von dpa-AFX am Freitag, das Unternehmen kommentiere keine Marktgerüchte. Der Ludwigshafener Chemiekonzern will sich schon seit längerem von seiner Öl- und Gas-Tochter trennen.

BASF hält 72,7 Prozent an Wintershall Dea

Die Spekulationen über ein Interesse arabischer und europäischer Konzerne sind nicht gänzlich neu, Gerüchte gab es schon vor Monaten. BASF hält einen Anteil von 72,7 Prozent an Wintershall Dea. Der Dax-Konzern hatte den Ausstieg bereits im Jahr 2017 beschlossen, also weit vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine - der den Druck zur Trennung dann noch erhöhte. Im vergangenen Jahr fiel bei BASF wegen milliardenschwerer Abschreibungen auf Wintershall Dea ein Verlust von 627 Millionen Euro an. Im Januar hatte die Öl- und Gas-Tochter dann das Aus ihrer Geschäfte in Russland angekündigt, die zuletzt noch 50 Prozent der gesamten Produktion ausmachten.

Sparprogramm für Wintershall Dea

In diesem Jahr machten Wintershall Dea überdies die Preisrückgänge bei Öl und Gas zu schaffen. Das Unternehmen verkleinerte den Vorstand und leitete ein Sparprogramm ein, dabei sollen weltweit rund 500 Arbeitsplätze abgebaut werden, der größte Teil in Deutschland. Auch von möglichen Teilverkäufen war in Presseberichten die Rede.

Auch Börsengang eine Option

BASF hatte ursprünglich als Optionen für Wintershall Dea neben einem Verkauf auch einen Börsengang ins Spiel gebracht. Daran habe sich bis dato auch nichts geändert, betonte der Konzernsprecher. Wegen des schwachen Marktumfelds und der unsicheren Konjunkturaussichten wurde nach einem Bericht des "Handelsblatt" vom September in Finanzkreisen ein Gang an die Börse zuletzt als weniger wahrscheinlich gehandelt.

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