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Echte Macher: Die FES

Echte Macher - Die FES

Mehr als nur Mülltonnen leeren: Die FES

Die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH, kurz FES, ist in der Mainmetropole für die Sauberkeit zuständig: Straßenreinigung, Müllabfuhr, Abfallentsorgung und noch einiges mehr. Über 2.000 Menschen aus mehr als 60 Nationen arbeiten dafür, dass Frankfurt sauber bleibt.

Der eingesammelte Abfall landet nicht irgendwo, sondern in eigenen Anlagen der FES. Im Müllheizkraftwerk werden daraus Strom und Fernwärme, an anderer Stelle wird sortiert und recycelt.

Ein Job mit Mehrwert und vielen Benefits

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land. Mit Redakteur Jonas, hi, beim Arbeitgeber den Führerschein machen, das kennen wir aktuell besonders von der Bundeswehr, aber keine Sorge, militärisches Zubehör, das habt ihr hier nicht auf dem Laster. Stattdessen Altpapier, Restmüll und Kunststoffverpackungen. Wir sind bei der FES, der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH. Wir tun was für die Stadt, wir tun was für die Gesellschaft. Das ist ein Job mit einem extremen Mehrwert, den man selbst sieht, wenn man nach Hause geht, wenn man seine Tour verändert hat und sieht, was man da für eine saubere Straße hinter sich gelassen hat oder wie viele geleerte Behälter. Die FES hat als familienfreundlichen Arbeitgeber auch einen super Ruf. Wir möchten da mit verschiedenen Möglichkeiten, ob das Arbeitszeitmodelle sind, die man sich anguckt, dass man eben auch mal an Teilzeitern arbeiten kann, auch im gewerblichen Bereich, dass das eben für so viele wie möglich attraktiv wird. Das ist Personalreferentin Rosalie Eichhorn. Für sie ist klar, die FES bringt für ihre Leute viele Vorteile. Neben fünf eigens betriebenen Kantinen, da hat die FES einen eigenen Physio und sie unterstützt zum Beispiel auch beim Deutschland-Ticket. Aber das Wichtigste, Stadtreinigung, Tonnen leeren, das ist ein Job mit gesellschaftlichem Mehrwert. Also rundum alles top, oder? Naja, eine Sache gibt's, die stört die FES selbst. Der Frauenanteil im Unternehmen, der ist recht gering. Da passiert aber so langsam was. In den Bürojobs, sag ich mal, sind wir schon viele Frauen. Jetzt mal bei uns im Recruiting sind wir ein Mann und der Rest Frauen. Also das ist schon toll. Persönlich gesprochen finde ich es super, dass die FES aktiv an Frauen rangeht und dass wir uns nicht versperren und dass wir nicht dem standhalten von wegen, das ist ein Männerberuf und Frauen sollten sowas nicht machen, sondern wir sollten viel mehr für die Frauen machen, damit sie es machen können. Wir machen Werbung für die echten Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land.

Image der Abfallwirtschaft

Frankfurts Schmutz Hotspots und mehr Frauen

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher, die coolsten Firmen im FFH-Land. Mit Redakteur Jonas, hallo. Er ist das Tor zur Stadt, aber er bietet leider nur in seltenen Fällen einen strahlenden ersten Anblick, der Frankfurter Hauptbahnhof. Zum Glück gibt's Leute, die sind rund um die Uhr dran, dass es zumindest weniger dreckig ausschaut. Nicht nur im Bahnhofsviertel, die Mädels und Jungs der Frankfurter Stadtreinigung FES. Also es ist definitiv eine Herausforderung, dass die Stadt verträgt sekündlich. Deswegen arbeiten wir mittlerweile auch teilweise in Spät- und Nachtschichten, damit Besucher und Frankfurter Bürger, die so durch die Tore reinkommen, auch eine saubere Stadt vorfinden hoffentlich. Das ist Rosalie Eichhorn. Sie ist Personalreferentin der FES und in ihrer Abteilung gibt's was, da ist der Rest der Firma sehr weit von weg. Frauenüberschuss. Am Müllwagen, in den Werkstätten oder in den Betriebshallen. Da schaut's ganz anders aus. Ja, es ist eine altbekannte sozusagen Männerdomäne. Da sind wir aber dran, dass es besser wird. Dass wir ein gemischter Laden werden, sag ich. Das ist ein Restaurant, wo jeder vertreten ist und jeder seinen Platz findet. Und dass das abgebaut wird zu denken, ach das können nur Männer, das schaffe ich gar nicht. Oder ich weiß gar nicht, ob ich körperlich dazu in der Lage bin. Da ist es wichtig, dass die Frauen da mutig sind und dass sie deswegen bei uns reinkommen können, sich das erklären lassen können, damit wir hoffentlich bald noch mehr Frauen in der FES sind. Und dafür veranstaltet das Unternehmen am 9. Oktober den Frauen-Zukunftstag. Online könnt ihr euch dafür anmelden, vor Ort dann dabei sein, mal alles kennenlernen und vielleicht die nächste sein. Mit der verantwortungsvollen Aufgabe Frankfurt sauber halten. Wir machen Werbung für die echten Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land.

Diverse Berufsbilder

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher, die coolsten Firmen im FFH-Land. Vorher aber Party! Und das ist auch gut so. Dann erkennen wir die Jungs und Mädels besser. Jonas ist hier für euch aus dem FFH-Team. Wir schauen jetzt mal gemeinsam hinter die Kulissen der Frankfurter Müllabfuhr. Die FES ist das. Personalreferentin Rosalie Eichhorn, die betont, hier sind eine ganze Menge Leute am Start und es geht noch mehr als Tonnen leeren. Also es geht natürlich dort los und endet bei den Abteilungsleitern. Dazwischen bin ich zum Beispiel noch in der Personalabteilung. Wir haben unser eigenes Marketing, unseren eigenen Vertrieb, unsere eigene kaufmännische Verwaltung. Nicht zu vergessen unsere Anlagen. Dieser ganze eingesammelte Abfall, der muss natürlich irgendwo hin. Und da arbeitet natürlich auch Personal. Man kümmert sich darum, dass damit, was wir eingesammelt haben, auch noch was Sinnvolles passiert und sich einfach irgendwo wie früher auf die Müllkippe kommt. Und irgendwann wächst hoffentlich Gras drüber. Also von der neon-orangenen Jacke bis zum Anzugträger, vom Büro zur Werkstatt bis auf die Straße. Über 2000 Menschen arbeiten Tag und Nacht in den verschiedensten Jobs für eine reine Stadt. Wir sind ein super Team in der ganzen FES. Wir halten alle zusammen, sorgen dafür, dass Frankfurt sauber bleibt und lebenswert. Da muss sich keiner zu irgendeinem Zeitpunkt unwohl fühlen, weil wir arbeiten Hand in Hand, ob Mann oder Frau. Das ist ganz gleich. Ihr merkt es schon, die freuen sich über neue Kollegen und Auszubildende mit dem Frauen-Zukunftstag am 9. Oktober. Da will die FES besonders die weiblichen Interessierten auf ihre Berufe aufmerksam machen. Wir machen Werbung für die echten Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land.

Der Frauen Zukunfts-Tag

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Jetzt machen wir mal Werbung für echte Macher. Die coolsten Firmen im FFH-Land. Ein nachhaltiger Weihnachtsmarkt oder ein Kinderfest mit Fokus auf Secondhand-Kleidung und Spielzeug. Auch das gehört zu einem kommunalen Müllversorger. Zumindest hat sich die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH, die FES, das zur Aufgabe gemacht. Ich bin Jonas aus dem FFH-Team und ich schaue mit euch über den Abfallkalender hinaus. Auf dem Plan der FES stehen noch ein paar andere Events, zum Beispiel der sogenannte Matching Day. Der findet mehrmals im Jahr statt und ist so eine Art Tag der offenen Tür. Immer mit Fokus auf eine bestimmte Zielgruppe. Diesmal Frauen. Personalreferentin Rosalie Eichhorn ist das besonders wichtig. Dass einfach Frauen sich angesprochen fühlen, dass man sich eben über die verschiedenen Stationen mit den Führungskräften direkt im Austausch sein kann. Was ist denn hier die Anforderung? Wie schwer ist denn so ein Teil überhaupt, dass man sich das mal erklären lassen kann? Weil man sieht so seine eigene Mülltonne und denkt sich, oh Gott, wenn die voll ist, die ist schon super schwer. Aber wir sind ja nicht die Privatperson, die die Mülltonne zieht, sondern wir sind ja die FES mit Mitteln und Wegen, wie wir unsere Arbeit machen. Da ist es wichtig, dass die Frauen da mutig sind und dass sie deswegen bei uns reinkommen können, sich das erklären lassen können, damit wir hoffentlich bald noch mehr Frauen in der FES sind. Ins Gespräch kommen, Technik und Geräte ausprobieren oder sich einfach mal die Räume und Hallen der FES anschauen. Meldet euch an für den Frauen-Zukunftstag am 9. Oktober. Wir machen Werbung für die echten Macher. Im FFH-Land.

© HIT RADIO FFH

Sauberkeit für eine ganze Großstadt

Der Bahnhof bleibt ein Sauberkeits-Hotspot

Besonders viel zu tun gibt es am Frankfurter Hauptbahnhof und in der Innenstadt. Dort sind viele Menschen unterwegs, die Abfalleimer laufen schnell über, und auch auf den Straßen bleibt einiges liegen. Deshalb arbeitet die FES inzwischen in Früh-, Spät- und teilweise auch Nachtschichten, damit Frankfurterinnen, Frankfurter und Gäste der Stadt schon am frühen Morgen eine saubere Stadt vorfinden.

Neue Bezeichnungen für wichtige Berufe

Die FES ist nicht nur für die Sauberkeit einer ganzen Großstadt verantwortlich, sie arbeitet auch am Image der Branche. Statt der klassischen Berufsbezeichnungen ist intern von Mitarbeitenden der Stadtsauberkeit, von Straßenreinigerinnen und Straßenreinigern oder von Laderinnen und Ladern die Rede. Dahinter steckt ein breites Berufsspektrum: von der Straßenreinigung über die eigene Werkstatt und IT-Abteilung bis zur Verwaltung und zu kaufmännischen Berufen. Vor allem die Jobs im gewerblichen Bereich stellt das Unternehmen bei den sogenannten Matching Days vor.

Keine Blindbewerbung, gezielt für Frauen

Bei den Matching Days können Interessierte einen Blick hinter die Kulissen werfen: Drei Stationen führen durch die Liegenschaft, vorbei an Arbeitsgeräten wie dem Lkw, und enden im persönlichen Gespräch mit einer Führungskraft. Am 9. Oktober richtet sich dieser Tag der offenen Tür gezielt an eine Zielgruppe: Frauen. Der Frauenzukunftstag soll Berührungsängste gegenüber dem Berufsfeld abbauen und die bisherige Männerdomäne aufbrechen.

Ausbildung mit Übernahmegarantie

Nachwuchskräfte sucht die FES ständig. Ausgebildet wird in vielen Berufen, vom Koch über die Berufskraftfahrerin beziehungsweise den Berufskraftfahrer bis zur IT-Systemadministration. Die FES wirbt vor allem mit einer zweiwöchigen Einführungsphase und guten Übernahmechancen. Dazu kommen ein bezuschusstes Deutschlandticket, fünf Kantinen im Stadtgebiet, ein eigenes Fitnessstudio und die hauseigene Fahrschule. Am 30. Oktober 2026 lädt die FES zum nächsten Matching Day für Azubis ein, eine Anmeldung ist Pflicht.

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