Keine Entscheidung in Eschwege - Ferl und Bartels müssen in Stichwahl
Die Entscheidung, wer neuer Rathaus-Chef in der Kreisstadt Eschwege wird, ist vertagt. Dort kommt es nämlich Ende März zu einer Stichwahl.
Nicola-Alexander Ferl von der SPD holte 42,6 Prozent der Stimmen. Mit einer Stichwahl hat er gerechnet - sagt im FFH-Interview aber auch: “Ich bin von Herzen überglücklich, dass ich in diesem Rennen schon mal die Nase vorn hatte."
“Freue mich auf noch mehr Gespräche”
Jetzt geht es also zurück in den Wahlkampf. Auf dem Ergebnis ausruhen will er sich nicht. "Das nehm ich jetzt als Energie mit in diesen Wahlkampf, in diese Stichwahl. In den nächsten zwei Wochen habe ich da einen absoluten Aufwind und bin motiviert. Und freue mich schon auf noch mehr Gespräche und noch mehr Haustür-Wahlkampf"."
Nicht überrascht von Stichwahl
In die Stichwahl geht auch Lars-Henning Bartels von der CDU. Er erhielt 39,4 Prozent der Stimmen. Auch er war nicht überrascht über den Ausgang des Abends. “Es war mathematisch und von den Vorhersagen relativ wahrscheinlich, dass es eine Stichwahl gibt. Insofern kann man nicht enttäuscht sein und man kann froh sein über jede Stimme, die man bekommen hat”, so Bartels im FFH-Gespräch. Jetzt gelte es, die ein oder andere Stimme der ausgeschiedenen Kandidaten zu holen.
Am 29. März werden die Menschen in Eschwege dann also wieder an die Urnen gerufen.