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Unfall auf der A7 bei Fulda: Kinder in der Rettungsgasse

A7 bei Fulda - Kinder bei Unfall in der Rettungsgasse

Bei einem Unfall auf der A7 musste ein Rettungshubschrauber landen, die Autobahn musste deswegen gesperrt werden. Dabei wurde die Rettungsgasse missbraucht - sogar Kinder waren in der Rettungsgasse unterwegs, berichtet die Polizei (Symbolbild). 
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Bei einem Unfall auf der A7 musste ein Rettungshubschrauber landen, die Autobahn musste deswegen gesperrt werden. Dabei wurde die Rettungsgasse missbraucht - sogar Kinder waren in der Rettungsgasse unterwegs, berichtet die Polizei (Symbolbild). 

Möglicherweise aus medizinischen Gründen ist eine Autofahrerin auf der A7 bei Fulda von der Fahrbahn abgekommen. Der Hilfseinsatz wurde nach Angaben der Polizei durch Probleme mit der Rettungsgasse erschwert.

"Teilweise stiegen die Verkehrsteilnehmer im Rückstau aus, wobei auch Kinder zwischen den Fahrzeugen umher liefen. Andere Fahrzeuge nutzten die Rettungsgasse, um schneller voran zu kommen", beklagten die Beamten.

51-Jährige kam mehrfach von der Fahrbahn ab

Der Unfall ereignete sich am Sonntagmorgen zwischen der Anschlussstelle Fulda-Mitte und Fuldaer Dreieck in Richtung Würzburg. Der Wagen hatte ein Kennzeichen aus dem Landkreis Osnabrück. Die 51-jährige Fahrerin saß allein im Fahrzeug. Sie kam nach Angaben der Polizei mindestens zweimal von der Fahrbahn nach rechts ab und touchierte dabei die Leitplanke. Schließlich blieb der Wagen auf einer Grünfläche am rechten Fahrbahnrand stehen.

Rettungshubschrauber musste auf A7 landen

Die Fahrerin wurde zunächst vor Ort medizinisch versorgt. "Da der Zustand der Dame unklar war, wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, der auf der Autobahn landete", berichteten die Rettungskräfte. Die Fahrbahn war etwa 40 Minuten komplett gesperrt. Schließlich wurde die 51-Jährige mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und der Rettungshubschrauber brauchte den Transport nicht zu übernehmen.

Polizei appelliert: Rettungsgasse beachten

Die Ermittlungen zur Unfallursache liefen in alle Richtungen, wobei auch eine medizinische Indikation nicht ausgeschlossen werden könne, so die Polizei. An dem Auto entstand Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro. Die Polizei appellierte aus diesem Anlass erneut an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer, eine Rettungsgasse zu beachten.

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