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Ekelalarm in Frankfurt - Stadt schließt Restaurants und einen Markt

Bilder zeigen Ekelalarm - Amt schließt Restaurants in Frankfurt

Ekelalarm in Frankfurt: Ungeziefer, unfassbarer Schmutz und unbelehrbare Mitarbeiter - wegen unfassbarer Zustände hat in Frankfurt das Ordnungsamt erneut mehrere Restaurants und einen Lebensmittelmarkt geschlossen.

Betroffen sind zwei Restaurants, ein Imbiss, ein Lebensmittelmarkt sowie eine Vereinsgaststätte, teilt die Stadt mit. Was die Kontrolleure im Ostend, in Niederrad, der Innenstadt und im Dornbusch vorfanden, ist richtig bitter.

Mäusekot und angenagte Verpackungen

Die Küchen strotzten vor Schmutz, es gab Mäusekot auf Böden und Ablageflächen, angenagte Verpackungen, beschädigte Böden, Türen und Wandfliesen. In allen Fällen seien starke Hygienemängel und dazu in vier Betrieben Schädlingsbefall ausschlaggebend für die behördliche Schließung gewesen, teilt die Stadt mit.

Shisha-Öfen neben Gasflaschen

Besonders erschreckend sei, dass es in einem Lokal keinen Notausgang und keine Feuerlöscher gab, so die Lebensmittelkontrolleure. Dazu wurden den Angaben zufolge direkt neben 25 Gasflaschen zwei Shisha-Öfen betrieben. Auch die Mitarbeiter seien oft unwillig, berichtet die Stadt. Das Hygieneverständnis: mangelhaft.

Über 200 Schließungen in diesem Jahr

Leider kein Einzelfall: Allein in diesem Jahr wurden in Frankfurt bereits mehr als 200 Lebensmittelbetriebe vorläufig geschlossen.

FFH-Reporter über Ekelalarm in Frankfurt

Mäusekot, Schmutz und unbelehrbare Mitarbeiter - FFH-Reporter Andreas Kohl berichtet über die unfassbaren Zustände, die bei Kontrollen in Frankfurt festgestellt wurden.

Es war richtig bitter, was sie Kontrolleure vorfanden. Die Küchen strotzen vor Schmutz Mäusekot überall Angeklagte Verpackung. In einem Lokal gab es kein Notausgang Kanne, Feuerlöscher und direkt neben fünfundzwanzig Gasflaschen wurden zwei Shisha Öfen betrieben. Auch die Mitarbeiter unwillig, so die Stadt, das hygiene Verständnis mangelhaft, leider kein Einzelfall. Allein in diesem Jahr wurden in Frankfurt bereits mehr als zwei Hundert Lebensmittelbetriebe vorläufig geschlossen. Andreas Khol, Frankfurt

© HIT RADIO FFH
Andreas Kohl

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Andreas Kohl

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