Sentinel-1D startet: Was sich die ESA vom neuen Satelliten verspricht
Team in Darmstadt steuert - Neuer ESA-Erdbeobachtungssatellit startet
Das Erdbeobachtungsprogramm Copernicus ist der ESA zufolge weltweit führend. Jetzt soll ein neuer Satellit Daten liefern.
Die europäische Weltraumbehörde ESA will den Erdbeobachtungssatelliten Sentinel-1D am Dienstag (4.11.) um kurz nach 22.00 Uhr (MEZ) vom Weltraumbahnhof in Kourou in Französisch-Guayana (Südamerika) ins All starten.
Erst Start-Event, dann Satelliten-Kontrolle
Der Start soll live aus dem Satellitenkontrollzentrum in Darmstadt übertragen werden, von wo aus der Satellit gesteuert wird.
“Sentinel” liefert wichtige Daten
Der Satellit Sentinel-1D (Sentinel bedeutet auf Deutsch “Wächter”) soll der ESA zufolge an Bord einer Ariane-6-Rakete abheben und gehört künftig zum EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus. Mit dem weltweit führendem Programm können unter anderem Messungen der Atmosphäre, des Eises an den Polen, landwirtschaftliche Entwicklungen und das Klima beobachtet werden.
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