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Hessens Wirtschaft fordert bessere Berufsorientierung für Jugendliche

Hessens Wirtschaft - Bessere Berufsorientierung gefordert

Mann an Maschine
© dpa

Die Wirtschaft sieht Handlungsbedarf wegen des Fachkräftemangels, der in vielen Branchen herrscht (Symbolbild)

Hessens Wirtschaft fordert neue Ansätze, um Jugendliche besser auf das Berufsleben vorzubereiten. "Bei den Novellen des Hessischen Schulgesetzes und des Lehrkräftebildungsgesetzes hat die Landesregierung leider Chancen verpasst. Der Fachkräftemangel geht auch auf einen Mangel an passgenauer Orientierung zurück", erklärte Kirsten Schoder-Steinmüller, Präsidentin des Hessischen Industrie- und Handelskammertages (HIHK) in Wiesbaden.

Ausbildung und Studium sollten an allen Schulen gleichberechtigt vorgestellt werden

"Wir wünschen uns, dass die Jugendlichen bei der Wahl ihres Berufes besser unterstützt werden", sagte Schoder-Steinmüller laut einer gemeinsamen Pressemitteilung der HIHK, der Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern, der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) und des Verbands Freier Berufe in Hessen. Ausbildung und Studium sollten an allen Schulen gleichberechtigt vorgestellt werden. "Es braucht außerdem mehr ausgebildete Lehrkräfte und Weiterbildungen für sie.

Pflicht für mehrere Praktika gefordert

"Das Land solle Fachoberschulen als Vollzeitangebote abschaffen und die beruflichen Schulen wieder auf die Kernaufgabe Teilzeitunterricht konzentrieren. Zwei Praktika in der allgemeinbildenden Mittelstufe und eines in der gymnasialen Oberstufe sollten Pflicht werden.

Fachkräftemangel ist Dauer-Problem

"Eignungs- und Talenttests müssten allen Schülerinnen und Schülern angeboten werden. Zudem sollten Jugendliche und Studienabbrecher intensiver beraten werden", hieß es in dem gemeinsamen Papier. Die Wirtschaft sehe Handlungsbedarf wegen des Fachkräftemangels, der in vielen Branchen herrsche.

Duale Ausbildung nicht mehr so beliebt

Es fehlten vor allem beruflich Qualifizierte. Von den derzeit 135.000 fehlenden Fachkräften gehörten 86 Prozent zu dieser Gruppe. Dabei nehme die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber um die Duale Ausbildung seit Jahren ab. Von einer besseren Berufsorientierung und Reduzierung des schulischen Übergangssystems verspreche sich die Wirtschaft Linderung.

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