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Al-Wazir: Hessens Wirtschaft meistert Coronakrise mit Staatshilfen

17,8 Milliarden Euro ausgezahlt - Hessens Wirtschaft meistert Coronakrise

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Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (links) und Finanzminister Michael Boddenberg (rechts) stellen Hessens wirtschaftliche Corona-Bilanz in Wiesbaden vor. 

"Heute können wir sagen: Die hessische Wirtschaft hat die Coronakrise gemeistert", sagt Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir. Es wurden 17,8 Milliarden Euro an Unternehmen ausgezahlt, über eine Millionen Anträge wurden insgesamt gestellt.

Viele Branchen haben in Hessen unter der Coronakrise gelitten, allen voran Reiseveranstalter, der Frankfurter Flughafen und Messeveranstalter. Auch kleine Unternehmen, vor allem im Gastgewerbe oder körpernahe Dienstleistungen wie Friseure, waren betroffen. Hessen hat mit dem Bund unter anderem Kredite, Zuschüsse oder Steuererleichtungen gewährt. 

Nur 2020 mehr Schulden aufgenommen

Entgegen der Erwartungen in den Ministerien mussten nur 2020 zusätzliche Schulden aufgenommen werden. 2021 konnte die schwarze Null wieder erreicht werden. In 2022 sogar alte Schulden getilgt werden.

Schon 2021 Erholung der Wirtschaft

Der Arbeitsmarkt in Hessen erholte sich bereits während der Krise, im zweiten Coronajahr 2021. Die Zahl der Erwerbstätigen stieg an, sogar auf eine höhere Zahl als vor Corona. Das Bruttoinlandsprodukt lag auch wieder im Plus, bei +3,1 Prozent. "Das macht uns Mut für die Bewältigung der nächsten Krise, der Energiekrise, die erneut viele Betriebe in Hessen belastet", sagten Al-Wazir und Boddenberg. 

Wirtschaftsminister Al-Wazir: "Sehr erfolgreiche Hilfe"

Al-Wazir betont, dass die ausgezahlten Hilfen dazu beigetragen haben, dass Hessen gut durch die Krise gekommen ist.

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Fast keine Betrugsversuche

Nur etwa 5 Prozent der Anträge wären Betrugsversuche gewesen. Fast alle Antragsteller brauchten wirklich dringend Hilfe. Die Auszahlungen erfolgten zwar etwas später als in anderen Ländern, doch dafür wurde auch mehr auf Betrug kontrolliert, so die Minister. 

Al-Wazir zu Betrugsversuchen

"Die überwiegende Mehrheit der Antragsteller war wirklich in Not", so der hessische Wirtschaftsminister im FFH-Interview.

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Redaktion Ramona Wessmann

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