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Seligenstadt, Fulda, Fritzlar: Das waren die Faschingsumzüge

Seligenstadt, Fulda, Fritzlar - Das waren die Faschingsumzüge im FFH-Land

Kostüme, Konfetti und Masken parat? Für Faschingsfreunde steht eine der schönsten Zeiten im Jahr an, wenn die närrische Zeit ihren Höhepunkt erreicht! Die bunten Karnevalsumzüge mit Süßigkeiten und Musik ziehen durch das FFH-Land. Wir stellen euch die größten Umzüge und echte Geheimtipps in eurer Region vor...

Rhein-Main

Klaa Paris
© dpa
Klaa Paris

Ein Zuschauer beim Umzug in "Klaa Paris"

Frankfurt Heddernheim

Etwa 100.000 Besucher kommen jedes Jahr am Fastnachtsdienstag (13.2.) nach "Klaa Paris", dem Frankfurter Stadtteil Heddernheim. Zum 185. Mal findet dieser traditionsreiche Umzug statt. Die zahlreichen Wagen und Fußgruppen machen sich um 14:31 Uhr auf den Weg von der Römerstadt kreuz und quer durch Alt-Heddernheim. Nach ungefähr sechs Stunde durch die engen Gassen der Altstadt endet der Zug an der Antonius- und Habelstraße.

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Weckruf in Seligenstadt

Die früheste Faschings-Party gab es auch dieses Jahr mal wieder in Seligenstadt: Im „Schlumberland“ begangen die Narren am Rosenmontag um 7.11 Uhr den traditionellen Weckruf. Die Narren laufen dabei erst zum „Palais“ des Prinzen, um ihn aus dem Schlaf zu holen. Von dort macht sich der Tross auf dem Weg zur Prinzessin – sie wird vom Prinzen wach geküsst. Zur Belohnung lässt das Prinzenpaar Kräppel auf das wartende Volk regnen. Es ist der Auftakt für den „höchsten Feiertag im Schlumberland“: Am Nachmittag fand ab 14.01 Uhr in Seligenstadt dann der große Rosenmontagsumzug statt. Vor dem Umzug kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Reisebus mit drei Schwerverletzten, darunter zwei Kinder. Der Reisebus war auf dem Weg zum Rosenmontagsumzug.

 

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Südhessen

FFH-Reporter Marc Willhelm beim Umzug in Dieburg

Dieburg

Beim Faschingsumzug in Dieburg stehen nicht, wie so oft, die Motivwagen im Vordergrund, sondern die kreativen und überraschenden Kostüme, der etwa 70 Fastnachtsgruppen. Am Fastnachtsdienstag (13.2.) ab 13:33 Uhr geht es mit einem lauten "Äla!" durch die Stadt. Der Umzug mit etwa 2500 Teilnehmern führt von der Alten Mainzer Landstraße über die Rheingaustraße, Ringstraße, Frankfurter Straße bis zur Auflösung am Marktplatz. Vor allem "Hinter der Schießmauer" und auf die "Frankfurter Straße" passen viele Menschen, dementsprechend ist hier die Party-Stimmung auch besonders gut. Wer vor allem den Umzug bewundern will, der kann auch gut im Steinweg, in der Ringstraße und am Minnefeld sehen.

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Region Wiesbaden

Nachtumzug in Geisenheim

Warum sollte ein Faschingsumzug immer nur am Tag stattfinden? In Geisenheim gab es darum an Weiberfastnacht einen Umzug im Dunkeln - mit beleuchteten Wagen und blinkenden Kostümen. Auch Anwohner haben ihre Häuser oder Zäune geschmückt. Der Umzug ging um 18 Uhr in der Straße „Im Hähnchen“ los und verlief dann u.a. durch die Straße „Am Rosengärtchen“, die Danziger Straße und die Dippehäuser Straße. Am Ende standen alle Umzugswagen am Bolzplatz beim CMC-Vereinsheim. Dort gab es noch eine große Party. Rund 20 Zugnummern sind beim Nachtumzug dabei gewesen.

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Wiesbadener Fastnachtssonntag-Umzug

Klar, der Rosenmontag gehört Mainz in der Region - aber am Tag davor, kann man auch in Wiesbaden ganz hervorragend Straßenkarneval feiern. Der Wiesbadener Umzug startete am Sonntag (11.2.) um 12:11 Uhr. Mit dabei waren natürlich tausende fröhliche Karnevalisten, viele Musikgruppen und einige bunte Motivwagen. Der Umzug verlief aus polizeilicher Sicht sehr ruhig und ohne größere, polizeilich relevante Vorkommnisse.  Genaue Besucherzahlen gibt es nicht. Nach dem Umzug startet eine große After-Zug-Party auf dem Schlossplatz. 

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Die „Meenzer Schwellköpp“ sind beim Mainzer Rosenmontagszug unterwegs.
© dpa

Die „Meenzer Schwellköpp“ sind beim Mainzer Rosenmontagszug unterwegs.

Rosenmontagsumzug Mainz

Auch in Mainz wurde an Rosenmontag ordentlich gefeiert. Mit Helau-Rufen, Musik, Konfetti- und Luftschlangenregen hat sich der Mainzer Rosenmontagszug pünktlich um 11.11 Uhr auf den sieben Kilometer langen Weg durch die Innenstadt gemacht. Hunderttausende säumten den Weg des insgesamt neun Kilometer langen närrischen Lindwurms. Nach einem vergleichsweise ruhigen Start hat der Sanitätsdienst in Mainz alle Hände voll zu tun. Rund 130 Menschen hat der Sanitätsdienst bislang am Rosenmontag an seinen Unfallhilfsstellen versorgt. Schwer verletzt worden sei bislang hingegen niemand. Größere Zwischenfälle seien ausgeblieben, sagte auch ein Sprecher der Polizei am Nachmittag.

Mittelhessen

Faschingsschwimmen und Kostümwettbewerb in Sinn

Das Waldschwimmbad Sinn hat am Faschingssonntag zum traditionellen Faschingsschwimmen eingeladen. Pünktlich um 11:11 haben rund 15 Närrinnen und Narren einen Sprung ins kalte Becken gewagt, berichtet unsere FFH-Repoterin vor Ort. Die Wassertemperatur lag hier unter zehn Grad - also eine Aktion für besonders Mutige. Damit auch möglichst viele verkleidet kommen, gab es dieses Jahr zusätzlich auch einen Kostümwettbewerb. Die Jury suchte das schönste, ausgefallenste oder lustigste Kostüm unter allen Besuchern. Laut unserer FFH-Reporterin sind rund 100 Menschen nach Sinn zum Faschingsschwimmen gekommen.

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Fastnachtsumzug in Stammheim

Der beliebte Umzug startet traditionell Faschingsdienstag (13.2.) um 14:11 Uhr in der Lindenstraße. Von dort sind die ca. 90 Zugnummern über die Hanauer Straße, Bürgerstraße, Hainbachstraße, Heegwaldstraße, Gießener Straße, Hanauerstraße und wieder über die Bürgerstraße zum Bürgerhaus gezogen. Dort findet dann auch die Party nach dem Zug statt.

Osthessen

14.000 bei Kinderumzug in Fulda

Traditionell fanden am Fastnachtssonntag wieder zahlreiche Umzüge im Landkreis Fulda statt. Viele Menschen trotzten dem unbeständigen Wetter. Sie feierten die fröhlichen und bunten Gruppen sowie zahlreichen Motivwagen an den Umzugsstrecken. Witterungsbedingt waren die Besucherzahlen im Vergleich zum Vorjahr etwas geringer, was der guten Stimmung aber keinen Abbruch tat. Besucherstärkste Veranstaltung war der Kinderumzug in Fulda mit rund 14.000 Zuschauern an der Strecke und etwa 1.000 Teilnehmenden bei 162 Zugnummern.

70.0000 Zuschauer beim Rosenmontagsumzug in Fulda

"Föllsch Foll, Hinein!" - Der Rosenmontagsumzug in Fulda (12.2.) ist nicht nur der größte in der Region, sondern sogar der längste Umzug in ganz Hessen! 70.000 Zuschauerinnen und Zuschauer feierten laut Polizei in den Straßen. 256 Zugnummern waren ab 13.33 Uhr in der Stadt unterwegs, über 4.000 Aktive machten mit und verwandelten die Innenstadt in eine Partymeile. Nach dem Start am Bahnhof ging es über die Bahnhofstraße zum Stadtschloss und dann über die Innenstadt, den Buttermarkt und die Karlstraße. Ende war in der Königstraße in Höhe des Finanzamtes. Besonders beliebt bei den Zuschauern ist die Altstadt und der Buttermarkt. Von dort sind es auch nur ein paar Schritte bis zum Bermudadreieck in der Karlstraße. Dort gibt es eine Kneipe an der nächsten und es wird bis nachts gefeiert. 

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Hessens längster Rosenmontagsumzug in Fulda.

Nordhessen

Fritzlar

An Rosenmontag startete in Fritzlar der größte Umzug der Region. Rund 9.000 Zuschauer haben die Wagen und Fußgruppen auf ihrem Weg von der Geismarstraße und am Hochzeitshaus vorbei, über den Marktplatz bis zum Hellen Weg beobachtet. 

Nach dem Zug findet eine Party in der Stadthalle statt. Auch auf der Kneipenmeile wird mit dem Schlachtruf "Allewille" weiter gefeiert.

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Strohbärentag in Heldra

Junge Männer, die in Stroh eingewickelt durch den Ort laufen: Das ist alte Faschingstradition an Aschermittwoch (14.2.) in Heldra. Die "Strohbären" werden am Vormittag auf einem Bauernhof am Dorfeingang eingewickelt und dann auf einen Traktoranhänger geladen und zum Zuganfang am Ortsschild (aus Richtung Wanfried kommend) gefahren. Von dort laufen und tanzen sie ab 14 Uhr zusammen mit ihren Bärenführern und allen Zuschauern durch die Obergasse, Hintergasse, bis zum alten Sportplatz. Dort werden die Bären befreit und das Stroh wird verbrannt. Im Anschluss gibt es im Dorfgemeinschaftshaus Kaffee und Kuchen.

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