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Keine neue Pokal-Sensation: HSG Wetzlar verliert gegen Magdeburg

Keine neue Pokal-Sensation - Wetzlar scheidet gegen Magdeburg aus

Magnus Fredriksen von der HSG Wetzlar im Wurf
© dpa

Pokal-Aus in Magdeburg: Die HSG Wetzlar um Magnus Fredriksen verliert im DHB-Pokal-Achtelfinale mit 31:39

Für die HSG Wetzlar ist im Achtelfinale des DHB-Pokals Endstation: Nach dem Sensationssieg gegen den THW Kiel eine Runde zuvor verpassen die Mittelhessen diesmal eine Überraschung deutlich und verlieren gegen den SC Magdeburg mit 39:31. Der amtierende Champions-League-Sieger erwies sich als eine Nummer zu groß.

In der Magdeburger Arena konnte das Team von Trainer Frank Carstens immerhin in der Anfangsphase gut mithalten. Erst in der 19. Minute gelang dem SCM erstmals eine Führung mit mehr als zwei Toren.

Magdeburg zieht vor der Pause davon

In der Folge scheiterte die HSG jedoch immer häufiger an der starken Magdeburger Abwehr um Torwart Nikola Portner, der im gesamten Spiel 13 Bälle parieren konnte. Wetzlars Defensive dagegen fand kein Mittel gegen das Angriffsspiel des SC. So konnte Magdeburg den Vorsprung bis zur Pause beim 21:15 schon auf 6 Tore ausbauen.

Wetzlar letztendlich chancenlos

Somit herrschten zu Beginn von Halbzeit 2 schon klare Verhältnisse: Und der aktuelle Bundesliga-Spitzenreiter aus Magdeburg ließ sich weiter nicht beirren und zog zwischenzeitlich auf 9 Tore davon. Am Ende stand für die HSG Wetzlar eine deutliche 31:39-Niederlage zu Buche. "Wir haben hier heute überhaupt keine Chance gehabt", musste HSG-Trainer Frank Carstens nach dem Spiel bei DYN eingestehen.

Hessenderby steht an

Für die Wetzlarer heißt es nun: Pokal-Aus schnell verdauen und den Blick nach vorne richten. Denn schon am Samstag steht in der heimischen Buderus-Arena das Hessenderby gegen die MT Melsungen an.

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