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Mainz mit Trainer-Überraschung: Däne Bo Henriksen kommt vom FC Zürich

Trainer-Überraschung - Däne Bo Henriksen übernimmt Mainz 05

© dpa

Mainz 05 hat einen neuen Trainer gefunden - und der ist eine Überraschung. Der Däne Bo Henriksen übernimmt den abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten.

Bis zum letzten Wochenende war der 49-Jährige noch Trainer beim FC Zürich in der Schweiz. Der Nachfolger vom gestern beurlaubten Jan Siewert wird heute Nachmittag offiziell in Mainz vorgestellt.

Erfahren im Abstiegskampf

Henriksen bringt Erfahrung im Abstiegskampf mit. Im Oktober 2022 übernahm er den FC Zürich auf dem letzten Tabellenplatz der Schweizer Super League und sicherte mit dem Team den Klassenerhalt. In der aktuellen Saison liegen die Zürcher auf dem dritten Tabellenplatz. Letzte Woche hatte Henriksen bereits angekündigt, seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Nun kommt es bereits vorher zur Trennung.

Ansatz passt zu Mainz

Nun soll er bei den 05ern seine Abstiegskampf-Erfahrung einbringen. "Wir haben uns intensiv mit unserer aktuellen Situation beschäftigt und analysiert, welcher Trainertyp mit welchem fußballerischen Ansatz in dieser schwierigen sportlichen Situation zu uns passt. Dies hat uns zu Bo Henriksen geführt, einem Trainer, dem es in seiner Karriere wiederholt und unter sehr verschiedenen Voraussetzungen gelungen ist, Mannschaften zu formen und dabei einen gleichermaßen pragmatischen, aber auch mutigen und schlussendlich erfolgreichen Fußball spielen zu lassen", erzählt Mainz-Sportvorstand Christian Heidel.

Seit elf Spielen ohne Sieg

Durch die 3:1-Niederlage beim VfB Stuttgart am vergangenen Wochenende sind die Mainzer seit mittlerweile elf Spielen ohne Sieg. Insgesamt gelang diese Bundesligasaison nur ein Sieg in 21 Spielen. Der Verein liegt auf dem vorletzten Tabellenplatz.

Konkurrenz zieht davon

Der Druck auf die 05er hatte sich letztes Wochenende nochmal merklich erhöht. Der 1. FC Köln auf dem Relegationsplatz steht durch das 1:1 in Hoffenheim mittlerweile vier Punkte vor den Mainzer. Auf Union Berlin, die den ersten direkten Nicht-Abstiegsplatz belegen, haben die Rheinhessen sogar neun Punkte Rückstand. Die Berliner konnten am Wochenende einen 1:0-Heimsieg gegen den VfL Wolfsburg einfahren.

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