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Eintracht Frankfurt mit 0:0 gegen Union zum Start in Saison-Endspurt

Zum Auftakt im Saison-Endspurt - Eintracht spielt nur 0:0 gegen Union

© dpa

Frankfurts Ansgar Knauff (r) und Danilho Doekhi von Union Berlin kämpfen um den Ball.

Mit einem Unentschieden startet Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt in den Saison-Endspurt. In der ersten von acht ausstehenden Partien der Spielzeit trennen sich die Hessen mit 0:0 von Gegner Union Berlin. Die Eintracht bleibt mit dem Punktgewinn auch nach der Länderspielpause weiterhin auf Tabellenplatz sechs und somit auf einem europäischen Platz.

Vor allem Winter-Neuzugang Hugo Ekitiké hatte die Länderspielpause für sich genutzt und wurde für seine Leistung direkt von Trainer Toppmöller belohnt. Er durfte von Anfang an ran und ersetzte den angeschlagenen Larsson. Sonst veränderte Toppmöller im Vergleich zur Partie gegen Dortmund vor der Pause nichts.

Union mit den ersten Chancen

Mit viel Power in den Saison-Endspurt – das war das Credo von Eintracht Frankfurt. Aber direkt in der 3. Minute waren es die Gäste aus Berlin, die die erste Großchance zu verzeichnen hatten. Nach einer Ecke der Frankfurter startet Union einen Konter mit Vertessen, der aber über die Latte schoss. Die nächste Chance für die Köpenicker ließ nicht lange auf sich warten: Aaronson schoss in der 11. Minute aus halbrechter Position links am Tor vorbei. Die Eintracht hatte besonders in den ersten 15 Minuten noch keinen wirklichen Zugriff auf das Spiel.

Keine Tore zur Pause

Das änderte sich aber ab der 20. Minute und nach zwei Tormöglichkeiten durch Ekitiké. Das rüttelte die Frankfurter Mannschaft etwas auf, aber nur kurzzeitig, denn in der 28. Minute hatten wieder die Köpenicker den Führungstreffer auf dem Fuß. Zur Pause blieb es aber beim 0:0, trotzdem hatten die Gäste in den ersten 45 Minuten mehr Chancen auf dem Zettel und präsentierten sich auch insgesamt stärker als die Hausherren. Von der Favoritenrolle, die Toppmöller vor der Partie seiner Mannschaft zugesprochen hatte, zeigte sich in Hälfte eins noch nicht so viel.

Fans: "Wir spielen daheim und da geht nichts. Sehr enttäuschend."

Die Eintracht Fans nach dem Spiel am FFH-Mikro.

Max: "Die zweite Halbzeit war deutlich besser."

Eintrachts Philipp Max spricht nach dem Spiel am FFH-Mikro über eine bessere zweite Hälfte.

© HIT RADIO FFH

Trapp kann nach Zusammenstoß weiterspielen

Toppmöller reagierte zum ersten Mal nach der Pause und brachte Max für den gelbverwarnten Nkounkou. Aber auch nach dem Seitenwechsel legte Union Berlin wieder los wie die Feuerwehr. Nach nur zwei Minuten hatte wieder Vertessen eine gute Möglichkeit, nach dem er einen ungenauen Rückpass von Skhiri abgeluchst hatte, doch er verfehlte das Tor knapp. Kurz danach kam es zu einem Schreckmoment, als Unions Kaufmann und Trapp unglücklich zusammenprallten. Beide Spieler blieben zunächst am Boden liegen und mussten behandelt werden. Doch es ging für beide weiter. 

Eintracht steigert sich, aber für ein Tor reicht es nicht

Danach legte die Eintracht an Geschwindigkeit zu und hatte eine Drangphase. Unter anderem Ekitiké scheiterte wieder, auch Marmoush konnte seine gute Chance kurz darauf nicht nutzen. Die zweite Hälfte entwickelte sich zu einem munteren Hin und Her, wobei die Eintracht doch langsam die Überhand gewann und im Gegensatz zur ersten Hälfte jetzt gute Tormöglichkeiten hatte. So auch in der 66. Minute, als Union im letzten Moment noch vor der Linie klären kann und die Eintracht damit am Führungstreffer hindert.

Schlussphase gehört den Hausherren

Auch in der Schlussphase machte das Team von Trainer Dino Toppmöller alles dafür, den erlösenden Treffer zu machen. Doch es half alles nichts: Es blieb beim 0:0-Endstand.

Die weiteren Endstände:

Leipzig - Mainz 0:0

Leverkusen - Hoffenheim 2:1

Gladbach - Freiburg 0:3

Bremen - Wolfsburg 0:2

Knauff: "Es hat vorne das Quäntchen Glück gefehlt."

Eintracht-Stürmer Ansgar Knauff spricht nach dem Spiel am FFH-Mikro über die vielen Chancen in der zweiten Halbzeit.

Toppmöller: "Ich sehe es eher als Schritt nach vorne."

Eintracht-Trainer Dino Toppmöller im Gespräch mit FFH-Reporterin Sonja Pahl.

© HIT RADIO FFH
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