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2. Liga: Wiesbaden verliert und zittert – St. Pauli steigt auf

2. Liga: St. Pauli steigt auf - Wehen Wiesbaden zittert um Klassenerhalt

© dpa

Wiesbadens Ivan Prtajin (links) scheitert mit einem Schuss an Braunschweigs Torwart Ron-Thorben Hoffmann.

Dem SV Wehen Wiesbaden droht weiter der schwere Gang in die Drittklassigkeit. Die Hessen verloren am Sonntag am 33. Spieltag der 2. Bundesliga mit 0:1 (0:1) gegen den direkten Rivalen Eintracht Braunschweig und können damit maximal noch den Relegationsplatz verteidigen.

Vor 24 474 Zuschauern im ausverkauften Eintracht-Stadion erzielte Thórir Jóhann Helgason in der 22. Minute den Siegtreffer für die Gastgeber, die damit genauso wie Pokal-Finalist 1. FC Kaiserslautern ein weiteres Jahr in der 2. Liga bleiben.

Wehen kämpft um Relegationsplatz

Aufsteiger Wehen Wiesbaden steht nach 33 Zweitliga-Spieltagen nach wie vor auf Relegationsplatz 16 und hat nur einen Punkt Vorsprung auf Hansa Rostock. Wehen spielt am letzten Spieltag gegen den FC St. Pauli, Rostock empfängt den SC Paderborn. Direkt retten können sich die Hessen nicht mehr. Rostock hat nicht nur einen Punkt weniger, sondern auch das deutlich schlechtere Torverhältnis. Eine mögliche Relegation fände am 24. und 28. Mai statt. Wehen Wiesbaden würde das Rückspiel zu Hause austragen.

SVWW verliert Abstiegskracher

Die Eintracht hatte im ersten Durchgang mehr vom Spiel und führte zur Pause verdient. Nach dem Seitenwechsel zog sich Braunschweig aber zu weit zurück und zeigte Nerven. Wehen drängte auf den Ausgleich, vergab durch Ivan Prtajin (49.) und Hyun-ju Lee (85.) aber beste Chancen. In der Schlussphase musste die Eintracht in Unterzahl auskommen, weil Marvin Rittmüller wegen einer Verletzung nicht mehr weiterspielen konnte, Braunschweig aber schon fünfmal gewechselt hatte.

St. Pauli steigt in die Bundesliga auf

Unterdessen steht der FC St. Pauli nach Holstein Kiel als zweiter Aufsteiger in die Fußball-Bundesliga fest. Die Hamburger gewannen am Sonntag mit 3:1 (1:0) gegen den Tabellenletzten VfL Osnabrück und können dadurch am letzten Zweitliga-Spieltag nicht mehr von einem der beiden ersten Plätze verdrängt werden. 29 546 Zuschauer im Millerntor-Stadion feierten ausgelassen den sechsten Bundesliga-Aufstieg der Vereinsgeschichte und die Rückkehr in die höchste deutsche Spielklasse nach 13 Jahren.

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