Tabellenführer in Braunschweig - Darmstadt 98 hofft auf Lidberg
Darmstadt 98 steht in der zweiten Fußball Bundesliga vor einer “sehr schweren Aufgabe” wie Trainer Florian Kohfeldt sagt. Der Tabellenführer spielt am Samstag ( Anstoß 13 Uhr) beim Tabellen-14. Braunschweig.
Vor dem Auswärtsspiel von Darmstadt 98 gegen Eintracht Braunschweig hofft der Coach auf eine Rückkehr von Stürmer Isac Lidberg : „Isac hatte eine gute Woche. Es handelt sich nicht um einen strukturellen Schaden.“ Die Chancen, dass er spielen könnte, stünden bei 50:50.
Lidberg-Einsatz bei 50:50
Kohfeldt zeigte sich bei der Pressekonferenz vor dem Spiel optimistisch: „Isac ist ein Topstürmer dieser Liga, und wir sind über jede Minute froh, die er uns zur Verfügung steht.“ Die offensive Flexibilität der Mannschaft ist für Kohfeldt ein weiterer Pluspunkt: „Es ist schön zu sehen, dass wir offensiv variantenreich aufgestellt sind.“ Dennoch betonte er die Bedeutung von Lidberg: „Ich sehe den Moment herbei, in dem Isac wieder spielt und in der Startelf steht.“
Seit elf Spielen ungeschlagen
Zur aktuellen Form des Teams sagte Kohfeldt: „Fakt ist: Wir sind seit elf Spielen ungeschlagen.“ Trotz dieser beeindruckenden Serie bleibt das Team fokussiert und engagiert weiter im Training. Der Konkurrenzkampf innerhalb des Teams wird als positiv wahrgenommen: „Der Kampf um die Plätze ist da.“ Dies steigert nicht nur die Qualität im Training, sondern fördert auch einen Teamgeist, der entscheidend für den Erfolg ist. Insgesamt zeigt sich Kohfeldt positiv gestimmt, dass seine Mannschaft die bevorstehende Herausforderung meistern kann, während er dennoch den Respekt vor dem Gegner betont. Das Spiel verspricht, ein spannendes Match zwischen zwei formstarken Teams zu werden.
Bezüglich des kommenden Gegners Eintracht Braunschweig warnte der Trainer: „Da wartet eine riesige Herausforderung auf uns. Sie haben viel Wucht und Tempo in der letzten Linie.“ Trotz dieser Herausforderungen ist sich Kohfeldt der Problematik bewusst und sieht seine Mannschaft gut vorbereitet, um die richtigen Antworten zu finden. Im Vergleich zum letzten Spiel dort vor gut einem Jahr hebt Kohfeldt einen besonderen Unterschied hervor: „Der größte Unterschied ist aber, dass wir mit 20 und nicht mit 11 Spielern nach Braunschweig fahren.“ Dies zeigt, wie sich die Mannschaft in ihrer Stabilität und Komplexität weiterentwickelt hat.