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1:3-Niederlage in Dresden: Darmstadt sauer auf Schiri

Sauer auf Schiri - Darmstadt 98 verliert 1:3 in Dresden

SG Dynamo Dresden - SV Darmstadt 98
© Robert Michael/dpa

Vincent Vermeij (Dynamo Dresden, r) jubelt nach seinem Tor zum 2:0.

Erst zweimal in dieser Spielzeit gewann Dynamo daheim. Gegen das Spitzenteam aus Darmstadt lief es nach Wunsch.

Dynamo Dresden hat ein weiteres Ausrufezeichen in der 2. Bundesliga gesetzt und dem SV Darmstadt 98 den Sprung an die Tabellenspitze verwehrt. Die Sachsen gewannen gegen den Tabellenzweiten 3:1 (2:0) und verließen vorübergehend die Abstiegsplätze. Vincent Vermeij (45., 45.+1) hatte die Sachsen mit einem Doppelpack unmittelbar vor der Pause in Führung geschossen.

Zu dieser Zeit war Darmstadt nach einer Roten Karte für Patric Pfeiffer (43.) in Unterzahl. Christoph Daferner (81.) besiegelte vor 30.460 Zuschauern den dritten Dynamo-Heimsieg der Saison. Yusuke Furukawa (90.) gelang nur noch der Anschluss für die Hessen. Dresdens Jakob Lemmer (53.) sah wegen zwei Fouls innerhalb von 60 Sekunden die Ampelkarte.

Platzverweise verändern das Spiel

40 Minuten lieferten sich beide Teams ein Spiel auf Augenhöhe, das eher wenige Chancen bereithielt. Niklas Schmidt (20.) und Hiroki Akiyama (39.) fanden in Dynamo-Torhüter Tim Schreiber ihren Meister. Auf der Gegenseite hatte Robert Wagner (28./34.) mit seinen Versuchen kein Glück.

SG Dynamo Dresden - SV Darmstadt 98
© Robert Michael/dpa

Sah die Rote Karte: Darmstadts Patric Pfeiffer.

Der völlig berechtigte Platzverweis für Pfeiffer - nach eigenem Ballverlust vor dem Strafraum hatte er als letzter Mann Ben Bobzien zu Fall gebracht - veränderte alles. Die Konfusion in der Gäste-Abwehr nutzten die Dresdner in Person von Vermeij, der per Kopf und Direktabnahme traf.

Da Dynamo die numerische Überlegenheit aber schnell wieder hergab, bekam Darmstadt die Chance, zurück ins Spiel zu finden. Der Druck der Gäste nahm zu, die Fehlerquote der Sachsen auch. Schreiber (68.) musste sein Team vor einem Eigentor von Julian Pauli bewahren. Erst danach fingen sich die Dresdner wieder und versuchten ihr Glück mit Kontern, von denen einer durch Daferner die Entscheidung brachte.

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