Eintracht Frankfurt trauert um Anhänger.
— Eintracht Frankfurt (@Eintracht) April 7, 2026
Eintracht Frankfurt muss die traurige Mitteilung machen, dass der Zuschauer, der während der Partie am Ostersonntag gegen den 1. FC Köln im Verlaufe der zweiten Halbzeit notärztlich behandelt werden musste, noch am Sonntag im Krankenhaus… pic.twitter.com/ocXdXJDM9q
Eintracht-Fan stirbt nach Herzstillstand im Stadion
Herzstillstand im Stadion - Eintracht-Fan stirbt nach Köln-Spiel
Der Sport rückt beim 2:2 von Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Köln in den Hintergrund. Die Partie wird von einem Notfall überschattet. Ein Zuschauer ist nach einem medizinischen Notfall im Stadion gestorben.
Das teilte der Club zwei Tage nach der Partie mit.
"Die Eintrachtfamilie ist tief betrübt"
"Der 87-jährige Mann, der seit vielen Jahren Eintrachtmitglied und Dauerkartenbesitzer war, erlitt während der Partie einen Herzstillstand, konnte vor Ort zwar noch erfolgreich reanimiert werden, war aber im weiteren Verlauf nicht mehr zu stabilisieren", schrieb die Eintracht. Der Fan sei noch am Sonntag im Krankenhaus gestorben. "Wenn ein Mensch vor unseren Augen aus unserer sprichwörtlichen Mitte genommen wird, ist das kaum in Worte zu fassen. Die Eintrachtfamilie ist tief betrübt."
Notfalleinsatz während zweiter Halbzeit
Zu dem Notfalleinsatz war es am Sonntag in der zweiten Hälfte des Traditionsduells gekommen. Der Zuschauer war noch umgehend am Platz von mehreren Rettungskräften versorgt worden, ehe er in kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Eintracht bedankt sich bei Fans für "sensibles Gespür"
Beide Fanlager hatten den Support minutenlang eingestellt. Erst nachdem der Zuschauer aus dem Innenraum des Frankfurter Fußballstadions gebracht wurde, unterstützten die Anhänger der Eintracht und des FC wieder ihre Mannschaften.
Danke an Rettungskräfte
Der Frankfurter Bundesligist drückte sein Mitgefühl für die Angehörigen des Toten aus und bedankte sich bei den Rettungskräften, "die zunächst noch so erfolgreich, aber letztlich vergebens um das Leben unseres Anhängers gekämpft hatten" sowie bei den Stadion-Besuchern für ihr "sensibles Gespür".
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