Steiler Radklassiker am 1. Mai - Eschborn-Frankfurt wird zur Härteprobe
Der Radklassiker Eschborn–Frankfurt am 1. Mai steht kurz bevor. Jetzt ist klar: das Rennen wird sehr anspruchsvoll, mit über 3.300 Höhenmetern und neuen Streckenabschnitten.
Der Kurs hat eine Länge von über 200 Kilometern und enthält anspruchsvolle Passagen wie den neu integrierten Burgweg in Schmitten-Niederreifenberg und zwei Auffahrten über die Südwestseite des Feldbergs. Zudem geht es gleich dreimal über den Mammolshainer Berg.
Rennen wird härter
Die Route wird damit anspruchsvoller und könnte zu einem härteren Rennen führen. Der sportliche Leiter und ehemalige Sieger, Fabian Wegmann, betont die gestiegene Schwierigkeit des Kurses. Er glaubt, dass weniger Sprinter und mehr bergfeste Fahrer sich durchsetzen werden.
Neben Degenkolb stehen weitere Deutsche im Fokus
Lokalmatador John Degenkolb, Sieger von 2011, steht besonders im Fokus. Der Oberurseler freut sich auf sein Heimrennen, hat aber Respekt vor dem bergigen Profil. Neben Degenkolb sind unter anderem auch deutsche Fahrer wie Nils Politt, Pascal Ackermann oder Maximilian Schachmann am Start.