Als neue Nummer eins - SGE will Noah Atubolu verpflichten
Sieben Gegentore im letzten Test - und das kurz vor dem Saisonstart: Bei Eintracht Frankfurt schrillen gerade die Alarmglocken. Das 0:7-Debakel beim englischen Premier-League-Club Brentford am Wochenende hat tiefe Spuren hinterlassen. Nun soll mit Noah Atubolu doch eine neue Nummer eins verpflichtet werden.
Hütter wird deutlich
Trainer Adi Hütter fordert schon länger Verstärkung - doch nach der Klatsche in Brentford klingt sein Appell noch dringlicher. „Jeder hat jetzt gesehen, was uns noch fehlt", macht der Eintracht-Coach unmissverständlich klar.
Atubolu die Wunschlösung
Auf der Suche nach einer neuen Nummer eins hat Eintracht Frankfurt Noah Atubolu vom Ligarivalen SC Freiburg offenbar als Wunschlösung auserkoren. Das berichtet der "kicker". Demnach sollen sich die Hessen mit einer Verpflichtung des 24-Jährigen, der die Freiburger im Sommer verlassen will, beschäftigen. Der Hintergrund: Keeper Kaua Santos hatte beim Debakel in Brentford erneut gepatzt. Gleichzeitig soll Torhüter Michael Zetterer vor einem Wechsel nach England stehen.
Hohe Ablöseforderung
Fraglich ist allerdings, ob ein Transfer von Atubolu für Frankfurt finanziell überhaupt zu stemmen ist. Denn Freiburg soll eine Ablösesumme von bis zu 20 Millionen Euro fordern.
Kapitän Koch muss pausieren
Leichte Entwarnung bei Kapitän Robin Koch. Er zog sich im Brentford-Spiel eine leichte Gehirnerschütterung zu und fällt deshalb vorerst aus. In ein paar Tagen soll er aber wohl wieder ins Training einsteigen können.