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Deutschland in der Rezession: Wirtschaftsleistung 2023 geschrumpft

Deutschland in der Rezession - Wirtschaftsleistung 2023 geschrumpft

Konsumflaute, gestiegene Bauzinsen und die lahmende Weltkonjunktur setzen der deutschen Wirtschaft 2023 zu. Ob Europas größte Volkswirtschaft in diesem Jahr wieder in Schwung kommt, ist zunehmend fraglich.
© dpa

Konsumflaute, gestiegene Bauzinsen und die lahmende Weltkonjunktur setzen der deutschen Wirtschaft 2023 zu. Ob Europas größte Volkswirtschaft in diesem Jahr wieder in Schwung kommt, ist zunehmend fraglich (Symbolbild).

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2023 in eine Rezession gerutscht. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für das laufende Jahr gibt es Unsicherheiten und die Wirtschaftsleistung im Ende des Jahres 2023 ist geschrumpft.

Trotzdem verbesserten sich die Staatsfinanzen leicht.

Sinkender Privatkonsum drückt auf Wachstum

Hohe Verbraucherpreise und Unsicherheiten durch die Energiekrise sowie geopolitische Spannungen führten dazu, dass die Menschen bei Ausgaben sparten. Deutliche Effekte zeigten sich auch in der deutschen Exportwirtschaft sowie im Baubereich durch gestiegene Immobilienzinsen. Nur im Bereich der Ausrüstungsinvestitionen gab es Zuwächse.

Deutschland im internationalen Vergleich zurück

Verglichen mit anderen großen EU-Mitgliedstaaten und Wirtschaftsmächten wie den USA oder China schnitt Deutschland schwächer ab. Auch im Bezug zum Jahr 2019, vor der Pandemie, zeigt sich eine schwache Entwicklung in Deutschland.

Trübe Aussichten für 2024

Das Jahr 2024 beginnt ohne Richtungswechsel und eine vorläufige Schätzung deutet auf ein weiteres Schrumpfen des BIP im vierten Quartal 2023 hin. Während einige Ökonomen mit einem minimalen Wachstum rechnen, setzt man Hoffnungen auf den robusten Arbeitsmarkt. Experten befürchten jedoch, dass die Bundesregierung durch Fiskalpolitik die Wirtschaft weiterhin belasten könnte.

Staatsdefizit verringert sich

Das Staatsdefizit ist im letzten Jahr gegenüber dem Vorjahr gesunken. Der Fiskus hatte ein Defizit von rund 82,7 Milliarden Euro zu verzeichnen, was hauptsächlich auf die Reduzierung der Ausgaben für die Bekämpfung der Corona-Pandemie zurückzuführen ist. Deutschland hielt somit die europäische Verschuldungsregel ein, die ein Höchstdefizit von drei Prozent des BIP erlaubt.

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