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SMA Solar schreibt weiter rote Zahlen

Solarenergie - Weiter rote Zahlen bei SMA Solar

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© Sebastian Gollnow/dpa

SMA Solar will nach Millionenverlusten endlich wieder Gewinne schreiben. (Archivbild)

Der schwächelnde Solartechnikhersteller aus Hessen verbucht erneut einen Millionenverlust. Der Wettbewerb und die sinkende Nachfrage belasten den Konzern. Wie SMA wieder auf Erfolgskurs kommen soll.

Der Solartechnikhersteller SMA Solar hat im vergangenen Jahr weiter rote Zahlen geschrieben. Unter dem Strich verbuchte der Konzern mit Sitz im nordhessischen Niestetal einen Fehlbetrag von 181,1 Millionen Euro, nach minus 117,7 Millionen Euro im Jahr zuvor. Das teilte das Unternehmen bei der Vorlage des Geschäftsberichts in Niestetal im Landkreis Kassel mit. Der operative Verlust (Ebitda) vergrößerte sich auf 65,4 Millionen Euro nach 16 Millionen Euro im Jahr 2024.

Gründe für die Entwicklung seien unter anderem Wertminderungen und Verschrottungen von Vorräten sowie Rückstellungen für Abnahmeverpflichtungen, teilte das Unternehmen. Hinzu kamen Wertberichtigungen auf Forderungen sowie Kosten für ein Sparprogramm inklusive eines Stellenabbaus. 

Konzern will 2026 wieder schwarze Zahlen schreiben

Im laufenden Jahr will SMA wieder zurück in die Gewinnzone. Für 2026 peilt das im SDax notierte Unternehmen, das unter anderem Wechselrichter für Photovoltaikanlagen produziert, einen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 50 bis 180 Millionen Euro an.

Der Solartechnikhersteller kämpft schon seit längerem mit einer rückläufigen Nachfrage, insbesondere im Markt für Heim- und Gewerbeanlagen. Hinzu kommen hoher Wettbewerbs- und Preisdruck. Konzernchef Jürgen Reinert will das Unternehmen deshalb neu aufstellen und hatte bereits 2024 ein Sparprogramm verordnet. 

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© Sebastian Gollnow/dpa

Wertminderungen, Stellenabbau und ein verschärfter Sparkurs haben das Geschäftsjahr 2025 geprägt. (Archivbild)

Damals hatte SMA einen Stellenabbau von weltweit 1.100 Stellen bis Ende 2025 angekündigt, davon rund 700 Stellen in Niestetal und 400 weitere im Ausland. Im vergangenen Jahr verschärfte der Konzern seinen Sparkurs erneut. Bis Ende des Jahres 2026 sollen weltweit rund weitere 350 Jobs gestrichen und noch einmal 100 Millionen Euro eingespart werden.

Rund 2.500 Mitarbeiter in Niestetal

Durch die Restrukturierung sollten insgesamt bis zu 200 Millionen Euro eingespart werden. Ungefähr die Hälfte davon durch den Personalabbau, die weiteren 50 Prozent durch Einsparungen bei Unternehmensausgaben unter anderem für Materialkosten, Dienstleister sowie Werbung und Marketing.

SMA beschäftigte zum Jahreswechsel nach eigenen Angaben weltweit knapp 3.700 Mitarbeiter, rund 2.500 davon in Niestetal.

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