Warum Jammern gut tun kann - Buchtipp: "Achtsam Jammern"
"Achtsam jammern" von Daniela Nagel und Heike Abidi erblickt heute (2. März) das Licht der Bücherwelt. Mit einem Augenzwinkern und viel Tiefgang nehmen die Autorinnen das Thema Jammern unter die Lupe.
Nicht zu viel meckern, aber auch mal Dampf ablassen – über das richtige Maß und Alltagstipps darüber hat Evren Gezer mit der Spiegel-Bestsellerautorin Heike Abidi gesprochen.
Es gibt verschiedene Jammer-Typen
Ein kleines "Mimimi" hier, ein leises "Das nervt!" dort - und wir fühlen uns kurz besser. Aber das Jammern hat auch seine Tücken. Denn: Zu viel ist nicht gut, weil es andere nerven kann. Zu wenig kann aber auch dafür sorgen, dass niemand meine Belastung sieht.
Achtsamkeit im Jammermodus
Die gute Nachricht: Auch Jammern kann mit Achtsamkeit seine positiven Seiten haben. Zum Beispiel: Wie wir unser "Dauer-Mimimi" bewusster wahrnehmen und den Fokus wieder auf die sonnigen Seiten des Lebens lenken können. Aufmerksamer durch den Alltag schlendern und dabei die kleinen Dinge schätzen - klingt doch super!
Testet euer Jammerpotenzial
Im Buch warten praktische Tipps und ein witziger Selbsttest auf euch. Findet heraus, welcher Jammertyp ihr seid und wie ihr diesen genialerweise ein bisschen zügeln könnt. So wird negative Energie in positive Kommunikation verwandelt, und schon fühlt sich der Alltag leichter an.