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Kreuz und Quer: "Woche für das Leben" zum Thema Demenz

Kreuz und Quer am 1. Mai - Themenwoche zu Demenz startet

Mal was vergessen ist normal. Wenn der Alltag aber schwierig wird und ohne Hilfe nichts mehr geht, kommt oft die Diagnose: Demenz. Sie ist auch Thema der „Woche für das Leben“, die jetzt beginnt. Warum Tests sinnvoll sind, wo es Hilfe gibt und warum es wichtig ist, auch die Angehörigen zu stärken, darum geht es in der Kirchensendung. Außerdem testen wir zwei neue Apps: Eine Lern- und Quiz-App über den Heiligen Georg und den Krisenkompass der Telefonseelsorge.

Diagnose: Demenz

Wenn die eigenen Eltern, Oma oder Opa immer vergesslicher werden und den Alltag nur noch mit Hilfe geschafft bekommen, liegt oft eine Demenz vor. Darüber sprechen tun die wenigsten gerne. Genau deshalb ist es Thema der ökumenischen „Woche für das Leben“, die am 30.4. gestartet ist.

Ganz wichtig ist, sich bei ersten Symptomen testen zu lassen, so der ärztliche Rat. Zum Beispiel in einer Gedächtnisambulanz. Dort lässt sich herausfinden, ob die Vergesslichkeit normal und dem Alter geschuldet ist oder ein erstes Anzeichen der Demenz zu sehen sind. Es gibt zahlreiche Krankheiten, bei denen Vergesslichkeit auftritt, die sich aber behandeln lassen. Ebenso lässt sich die Demenz-Erkrankung auch etwas verzögern.

Immerhin: In Deutschland leiden rund 1,7 Millionen Menschen an Demenz. Diese Diagnose verändert nicht nur das Leben der Betroffenen, sondern auch das der pflegenden Angehörigen gewaltig. Wie umgehen mit der Belastung? Wo gibt es Fördermittel? Wo Unterstützung für den Alltag?

Hilfe gibt es zum Beispiel beim Alzheimer-Telefon. Die Beraterinnen und Berater sind montags bis donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 15 Uhr erreichbar unter: 030/25937 9514. Wer lieber eine E-Mail schreiben möchte, kann das Kontaktformular nutzen. Hilfreich für pflegende Angehörige ist auch, sich eine Selbsthilfegruppe zu suchen, um sich auszutauschen und zu beraten.

Leben mit Demenz: Eine Familiengeschichte

Diagnose: Demenz. Im Alter von 57 Jahren ist der Ehemann von Beate Masendorf erkrankt. Die Diagnose war ein Schock. Wie die Familie den Alltag meistert, was ihr Kraft gibt und was sie konkret von der Politik fordert, hört ihr im ganzen Interview.

Leben mit Demenz

Eins Komma sieben Millionen Menschen leiden in Deutschland an Demenz.

Das sind ganz schön viele und es werden immer mehr. Oft erkranken die Betroffenen erst im hohen Alter. Ganz anders als bei Frank Masen Dorf. Er ist bereits mit sieb und fünfzig Jahren erkrankt. Die ersten Anzeichen hat seine Ehefrau Beate Mausendorf schon vorher bemerkt. So im Nachhinein habe ich überlegt, dass man schon in zwei Tausend vierzehn m.

Da es mir eben aufgefallen, dass ich mein, man bestimmte Dinge nicht mehr merken konnte, der hat gerne unsere ganzen Urlaube geplant, organisiert und gebucht. Und das hat irgendwie nicht mehr so gut geklappt. Und er konnte sich auch nicht mehr merken bei unserer Städtereise. Wir fahren jetzt mit der U-Bahn acht da hin und gucken uns das an. Das konnte sich einfach nicht merken. Und dann habe ich immer gedacht komisch, Wieso das nich hängen. Das ist doch so kompliziert. Nicht. Und natürlich war das im Nachhinein klar konnte sich das einfach nicht mehr merken. Aber das war n Moment, wo kein Mensch daran gedacht hat, dass man man Alzheimer haben könnte.

Ja, der Moment der Diagnose ist natürlich ein großer Schock für Beate Dorf. Ist aber sofort klar, dass sie das gemeinsam irgendwie schaffen in im Moment, als wird die Diagnose gehört, hatten der Arzt uns das gesagt hat also einmal mit frühen Beginn hat sich mal man erst mal zu mir umgedreht, sofort gesagt. Für dich wird es schlimmer. Dieser Moment, des richtig eingebrannt in unseren Gedächtnisses. Ich hab Bindern in Arm genommen und gesagt irgendwie schaffen wir das verstehen zusammen. Ich halte zu dir. Das war natürlich von Anfang an klar.

Wie geht man dann mit der Diagnose um.

Für das Ehepaar ist Offenheit im eigenen Familien und Bekanntenkreis sehr wichtig. Wir haben alles ganz offen, sofort unsere Familie mitgeteilt. Auch den Freunden mitgeteilt. Weil M die Offenheit ist der einzige Weg, um damit am Ball klar zu kommen.

Kann sich mit den Freunden auch mal austauschen. Die haben immer mal in Urlaub, wenn man sich Nummer ausweinen möchte. Die sind dann für einen da, die wissen Bescheid. Sie kennen ja auch mein Mann noch, wie er jetzt gesund war.

Und jetzt, wo er krank ist, dann kommen unsere Freunde trotzdem und sprechen mit ihm. Auch wenn Mann nicht mehr reagieren kann, ist ganz normales Verhältnis. Bisschen einseitig. Aber trotzdem herzlich. Im Moment ist es so, dass mein Mann die Freunde nicht mehr mit Namen begrüßt. Wenn wir die besuchen oder sie uns besuchen, sondern er sieht unsere Freunde und John, setzt der Sohn ganz bestimmtes Lachen auf. Und dann weiß ich ok, es hat das erkannt. Der Alltag ist ein großer Kraft act für die pflegenden Angehörigen. Und einfach mal abzuschalten ist dabei kaum möglich. Also im Moment ist es von morgens bis abends. Manchmal Kampf einfach, wenn ich ihn morgens schon Dusche und an kneift er alles zusammen. Modisch muss ein T-Shirt An und Ausziehen an. Wehrt er sich so? Bisschen dagegen.

Man muss sich den ganzen Tag auf die Patienten ne einstellen oder auf den Angehörigen einstellen. Selbst wenn mal jemand da es zur Betreuung zur Alltags Unterstützung Man hat immer so ein Auge, ein Ohr so bisschen mit beim Mann oder Frau. Wer auch immer da gepflegt werden muss oder betreut wird, dass es irgendwie kann man die so richtig abschalten. Sich selbst einfach mal eine Auszeit zu nehmen und Kraft zu sammeln,

ist für die betreuenden super wichtig, sagt Beate Maasdorf. Ich bin ja auch noch Übungsleiterin im Eltern Kinn turnen.

Das gibt mir unheimlich viel Kraft, wenn ich dann einfach mal Stunden ausm Haus bin und mal was ganz anderes sehe und spreche. Und nicht immer nur über die Krankheit. Das ist ne ganz ganz wichtige Sache, dass jemand Madar es und einen stundenweise entlastet.

Auch wichtig ist der Austausch mit anderen pflegenden Angehörigen.

Und dafür lohnt es sich, einer Selbsthilfegruppe in der eigenen Umgebung zu suchen oder sogar neu zu gründen. Wir sind in der Alzheimer Gesellschaft in Wiesbaden A auf die CAS Gruppe gestoßen.

Nö, Alzheimer-Patienten, die vor dem Rentenalter erkrankt sind.

Und dass es ne Gruppe, die gemeinsamen schöne Ausflüge macht, mal Besichtigungstouren unternimmt und schön essen. Und was zum Trinken sich gönnt. Und diese Ausflüge und alles ist Natürlich abgestimmt auf die Aufnahmefähigkeit von den Angehörigen, die eben dort ja nicht mehr so lange aushalten, in Ausflug zu machen. Und das ist sehr schöner Austausch. Auch mit allen pflegenden Angehörigen. Da gibt es dann auch zusätzlich noch eine Tafelrunde. Nennt sich das das, wo sich nur die pflegenden Angehörigen zum Austauschen treffen und so war, sollte man wirklich versuchen zu finden oder Fleisch auch den Mut haben zu Staaten in einer Gruppe oder sowas zusammenzurufen zusammenzustellen?

Die Diagnose verändert alles. Das Zusammenleben wird komplett auf den Kopf gestellt. Und daher ist es sehr wichtig, die Zeit mit der Familie so gut wie möglich zu nutzen. Gerade wenn die Demenz noch nicht so weit fortgeschritten ist. Also ganz wichtig ist es auch, dass man Dinge, die man schon lange vor hatte, einfach tun sollte. Wenn man jetzt diese Diagnose bekommt, nicht mehr lange überlegen, fahr ich jetzt noch mal einen Urlaub oder traue ich mich das jetzt noch versuchen, möglichst die Zeit, die noch verbleibt, die noch gut miteinander zu verbringen ist, dass man das nutzt und wirklich schöne Zeiten hatte sicher viele Urlaube mit Mama noch gemacht. Drei wunderbare noch der letzte mit Unterstützung von seinem Bruder und meinem Bruder. Und ich zehre davon jetzt sehr, weil ich weiß, dass

ich das so jetzt nicht mehr haben werden kann, aber oder wir nicht mehr haben können. Und an, dass es nochmal ganz, ganz wichtiger Punkt, nix mehr aufschieben machen. Beate Masen Dorf sieht auch die Politik in der Pflicht auf,

das Thema aufmerksam zu werden und die Betroffenen und ihre Familien zu unterstützen. Mein Bedürfnis im Wesentlichen ist einfach, dass die Politik, der aufmerksam wird, das einfach ganz viele Familien so vor sich hin kämpfen und es noch an ganz vielen Stellen an Unterstützung fehlt. Es geht schon los mit Informationen. Es gibt viele Familien, die wissen gar nicht Wiese an bestimmte Gelder. Von den Krankenkassen kommen oder Wiese, das alles bewerkstelligen sollen. Gerade jetzt viele Alzheimer-Patienten zum Beispiel sind ja auch schon bisschen älter. Die dann vielleicht nicht so die Erfahrung, mit dem Computer umzugehen. Vieles wird nur noch Online gemacht. Dann braucht es einfach auch im wirklichen bisschen Zeit, Übungen und auch Flaschen.

Bisschen Mut, um sich der überall mal durchzukämpfen. Neben Selbsthilfegruppen gibt es auch ein Hilfetelefon für Betroffene und Angehörige. Auch per Mail kann man sich an die Beraterin und Berater wenden. Alle Kontakte finden Sie im Internet auf deutsche Minus Alzheimer Punkt D E

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Experte: Diagnose ist das A und O

Um richtig reagieren und handeln zu können, ist es sinnvoll, sich frühzeitig testen zu lassen, sagt Prof. Dr. Andreas Fellgiebel, Demenz-Experte vom Agaplesion Elisabethenstift in Darmstadt. Im ausführlichen Interview spricht er darüber, warum das Testen so wichtig und entscheidend ist, ob Gehirnjogging etwas bewirkt und wieso die pflegenden Angehörigen besondere Aufmerksamkeit brauchen.

Experten-Interview zum Thema Demenz

Mal was vergessen Das, passiert allen klar Aber, wenn die eigenen Eltern, Oma oder Opa den Alltag nicht mehr ohne fremde Hilfe bewältigen können, weil sie immer mehr vergessen Dann, haben wirs meist mit Demenz zu tun. Sie ist Thema der Woche für das Leben am dreißigste April ging die Aktionswoche Lochs Professor Doktor Drehers Fellgiebel ist Chefarzt der Klinik für Psychiatrie Psychosomatik und Psychotherapie am Agaplesion Elisabethenstift in Darmstadt Experte in Sachen Demenz Lies mal die Frage. Was bedeutet Demenz in Eich ganz konkret. Die ist eine Erkrankung, bei der die geistige Leistungsfähigkeit soweit nachgelassen hat, dass man im Alltag Probleme bekommt. Wenn man einmal was vergisst, wenn einem einmal in Wort nicht einfällt, würde man auch nicht von Demenz sprechen. Aber wenn man dauerhaft eine veränderte Leistungsfähigkeit hat,

die da dazu führt, dass man immer Unterstützung braucht, immer nachfragen muss, dann würde man von einer Demenz sprechen. Die meisten verbinden ja die Demenz mit hohem Alter. Ist es denn tatsächlich so, dass diese Krankheit erst im hohen Alter auftritt? Es gibt viele Ursachen für eine Demenz. Die Hauptursache. Heute ist die Alzheimer Erkrankung. Und die tritt bei Hochaltäre liegen in der Regel auf. Auch bei der Alzheimer Erkrankung gibt es eine sogenannte genetische Variante, wo es Patienten gibt, die fünf und vierzig sind oder einundfünfzig sind und Journale Demenz bekommen. Die meisten sind allerdings jenseits der siebzig, wenn das mit der Demenz Anfängen.

Die häufigste Ursache ist, die Alzheimer Erkrath. Und dass es eine degenerative Erkrankung. Das heißt es gibt einen Prozess im Gehirn, der dazu führt, dass die Nervenzellen absterben. Gerade die, die fürs Gedächtnis und für die geistige Leistungsfähigkeit zuständig sind und es dann eben zu der fortschreitenden Vergesslichkeit kommt. Diesen Prozess kann man heutzutage mit Medikamenten noch nicht rückgängig machen oder aufhielt. Wichtig ist, sich bei ersten Symptomen testen zu lassen.

Zum Beispiel in einer Gedächtnis. Ambulant sagen Sie. Warum es denn so sinnvoll, wenn die Krankheit gar nicht heilbar ist? Warum sollte man sich untersuchen lassen?

Natürlich vor die Therapie haben die Götter die Diagnose gestellt. Das als wenn ich nicht weiß, was Jemand hat, dann kann ich ihm auch nicht beraten, wie man am besten behandeln kann. Gerade auch bei älteren treten Vergesslichkeit und andere Veränderungen der geistigen Leistungsfähigkeit auch im Rahmen von anderen Erkrankungen auf. Und es wär schade zu befürchten, dass es denn doch Alzheimer ist, wenn es ist, was man behandeln könnte. Ja. Und im Alter werden wir alle ein bisschen vergesslicher, dass es normal. Ob es aber im Rahmen ist oder eben beginnende Demenz, das Lied sich testen, Ja. Und gerade wenn die Krankheit noch am Anfang steht, der lässt sich noch was machen, was den ganz genau Es gibt. Aber Medikamente, die die Nervenzellen, die noch funktionsfähig sind, in ihrer Funktion stärken. Also, das ist so n bisschen was wie Doping fürs Gehirn.

Der Prozess wird nicht gestoppt. Der Krankheitsprozess, aber die Nerven werdenden bisschen unterstützt in der Leistungsfähigkeit. Das führt dann unterm Strich dazu, dass man die Erkrankung so um ein halbes bis ein Jahr hinauszögern kann. Man kann bisschen was kann man mit Medikamenten tun. Ja. Das geht natürlich nur, wenn die Krankheit eben früh erkannt wird. Anhand eines Tests. Daneben gibt er oft auch den Tipp. Von salopp gesagt Gehirnjogging, also sozusagen aktiv bleiben. Ist es denn wirklich sinnvoll? Das ist tatsächlich richtig. Das geil Steeger Aktivität. Ein super Hilfsmittel ist, die Erkrankungen zu verzögern oder nach hinten zu schieben. Wir können durch diese Aktivitäten zwar die Erkrankung nicht verändern, aber wir können die Kompensation 's oder Widerstandsfähigkeit verändern.

Wenn man die Erkrankung hat. Das ist ein wichtiger Hinweis noch, wenn man Alzheimer Demenz entwickelt und die Achillesferse die Vergesslichkeit ist. Das heißt, dass man neue Information nicht mehr auf die Festplatte Kriech. Dann macht es keinen Sinn, die über na Schriften, der Tageszeitung auswendig zu lernen. Also diese Achilles Verse zu reizen, weil er kriegt meine Depression. Das kann man nicht. Aber sich mit Dingen zu beschäftigen, die man kann und die man auf der Festplatte hat. Also Bücher zu lesen. Ich sie mit Themen zu beschäftigen, die einem für ein interessant und wichtig sind, stabilisiert die geistige Leistungsfähigkeit. Das hat auf jeden Fall. Na und? Wer rastet. Der rostet gilt tatsächlich. Auch wenn man eine Demenz entwickelt. Man rostet dann schneller, wenn man inaktiv ist. Auch wenn sich die Demenz etwas aufhalten, lässt die Krankheit es eben heute noch nicht heilbar.

Der Alltag wird irgendwann dann doch sehr belastend.

Besonders eben für die pflegenden Angehörigen. Das sehr, dann doch schon echte Herausforderung.

Die Demenzerkrankung stellt in der Partnerschaften tiefen Einschnitt dar. Ein Mensch verändert sich. Und das ist ein riesiger Stress. Nicht erst, wenn die Demenz fortgeschrittene, sondern gerade am Anfang, wenn das anfängt, sich zu entwickeln. Manchmal ist es so, dass die Partnerschaft im Rahmen der Demenz Entwicklung am seidenen Faden hängt. Und der seine Faden ist der Angehörige nicht der Patient. Das heißt die Aufgabe einer guten Versorgung oder einer guten Unterstützung es den Angehörigen zu stärken. Das zweite, was ganz wichtig ist es der chronischen Stress, der sich in der Beziehung entwickelt ist bezüglich der Neurode Generation, also der Veränderungen im Gehirn des Betroffenen, wie Öl auf die Flamme. Das als wenn Sie wollen, dass jemand, der der Alzheimer Demenz hat, sich möglichst rasch ziemlich stark verschlechtert an,

setzen sie in unter chronischen Stress. Und er wird innerhalb von dem Jahr ganz viel abbauen. Das heißt die paradoxe Aufgabe und schwierige Aufgabe in der Familie.

Wenn jemanden Demenz entwickelt, es Stress zu reduzieren in eine Situation, die eigentlich sehr stressig es und sich darauf einzustellen. Und für den Angehörige, der hat noch ne zweite Aufgabe auf sich selber zu achten. Viele Angehörige machen mit bester Absicht den Fehler, dass sie sich aufreiben und vergessen, dass sie selber auch Bedürfnisse haben. Und man muss von Anfang an gucken, dass man das austariert. Es gibt entsprechende Selbsthilfegruppen und auch das Alzheimer Telefon Dort können sich auch pflegende Angehörige hinwenden und bekam Unterstützung

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Frauen ins Amt

Das Buch „Weil Gott es so will“, in dem 150 Frauen über ihren Wunsch nach einem Leben als Diakonin und Priesterin in der katholischen Kirche sprechen, hat letztes Jahr für ein riesiges Aufsehen gesorgt. Es wurde zum Bestseller. Im zweiten Teil lässt die bekannte Frauenrechtlerin und Benediktinerschwester Philippa Rath zusammen mit Co-Herausgeber Burkhard Hose die Kirchenmänner zu Wort kommen. „Frauen ins Amt!“, das fordern die mehr als hundert Autoren darin. Darunter Bischöfe, Priester und Ordensleute. Einer von ihnen ist Frankfurts Stadtdekan Johannes zu Eltz. Das Buch könnt ihr hier bestellen.

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